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Landesruderverband MV Posts

Horst an Bord

Horst Lichter bei Dreharbeiten in einem Ruderboot in Schwerin.
Kamera an Bord: Horst Lichter in Schweriner Doppelzweier.

Bares-für-Rares-Moderator Horst Lichter steht in diesem Jahr im SRG-Fahrtenbuch – mit gut einem Kilometer. Das ZDF hat Mitte April eine Sonderausgabe der Antiquitätenshow gedreht. Eine Szene entstand an Bord unseres historischen Doppelzweiers Emu. Am Mittwoch, 22. Mai, um 20:15 ist die XXL-Ausgabe im ZDF zu sehen.

Der RRC in der Presse: Auch Julia Leiding, Christin Stöhner für EM nominiert

Damit sind nach Hannes Ocik, Marie-Louise Dräger und Stephan Krüger fünf der sechs MV-Kandidaten in Luzern dabei.

Manchmal kommt man nicht umhin zu spekulieren. Man muss es ja nicht ins Blaue tun. Manchem am Rudern interessierten NNN-Leser mag dies zwar so vorgekommen sein, als wir Julia Leiding in der Dienstag-Ausgabe für einen Start im Einer bei den Europameisterschaften vom 31. Mai bis 3. Juni in Luzern ins Gespräch brachten. Doch das hat sich als genau richtig „geraten“ herausgestellt: Die noch 24-Jährige vom Rostocker Ruder-Club hat am Mittwoch erfreut ihre Nominierung zur Kenntnis genommen. Ihr Training wird sie nach Hause auf die Warnow in und bei Kessin verlegen. Ihr Heim-Trainer und zugleich Olympiastützpunkt-MV-Coach René Burmeister fuhr sogleich los zum Stützpunkt Skull weiblich in Berlin-Tegel, um Julias Boot abzuholen.

Rudertrainer Burmeister fährt eventuell auch zur EM (Foto: Delia Hörmann/NNN)

Sehr erfreulich: Auch die noch U23-startberechtigte Christin Stöhner (Olympischer Ruder-Club Rostock) ist für die EM berufen, und zwar in den Vierer ohne gemeinsam mit ihrer Zweier-Partnerin Annabel Oertel sowie Sophie Oksche (Ingolstadt) und Alexandra Höffgen (Neuss).

Wie angekündigt bei den EM dabei sind auch die beiden für die Schweriner RG von 1874/75 startenden Rostocker Hannes Ocik (Achter) und Marie-Louise Dräger sowie Stephan Krüger (Frankfurter RG von 1869/ORC). Letzterer fährt mit Tim Ole Naske (RG Hansa Hamburg) ebenso Doppelzweier wie die Leichtgewichte Dräger und Leonie Pless (Frankfurt am Main). „Ich freue mich auf das gemeinsame Training ab Samstag in Offenbach. Unser Ziel ist sehr hochgesteckt: Wir wollen das Finale erreichen, um etwaige Diskussionen aufzuheben“, so Marie.

Hintergrund: Im vorolympischen Jahr geht es um die Qualifikation der Boote für Tokio 2020, und bei den Leichtgewichten ist nur der Doppelzweier Olympia-Disziplin.

Somit nehmen fünf der sechs MV-Kandidaten an den EM teil. Nur Frauke Hacker (ORC) blieb das Ticket verwehrt: Bei den Frauen meldet der Deutsche Ruderverband keinen Achter.

René Burmeister: „Fünf Sportler aus MV, das ist ein positives Ergebnis. Das ist eine große Ausbeute. Wir sind sehr zufrieden.“

Am Donnerstag entscheide sich, ob auch er offiziell für den DRV nach Luzern fährt und am Rotsee Julia Leiding betreut.

Quelle: https://www.nnn.de/23847702 ©2019

Quelle: https://www.nnn.de/23847702 ©2019

Wer kommt mit zum Staffelrudern?

SRG-Ruderer beim Staffelrudern 2017
SRG-Ruderer 2017 beim Staffelrudern

Am Sonnabend, 15. Juni, ist Staffelrudern in Hamburg. Acht Stunden im gesteuerten Gigvierer über Binnen- und Außenalster. Jeder Verein tritt mit zwei Booten an. Je mehr Ruderinnen und Ruderer zum Wechseln bereitstehen, um so besser. Kommt mit! Das wird ein Spaß!

Es geht darum, möglichst oft den etwa drei Kilometer langen Rundkurs abzufahren. Bei uns im Bootshaus hängt ne Liste, in die Ihr Euch eintragen könnt, wenn Ihr zum SRG-Team gehören wollt. Diese Ausschreibung richtet sich explizit nicht nur an Regatta-Ruderinnen und -Ruderer, sondern an alle ambitionierten Mitglieder, die mal ein besonderes Renn-Erlebnis haben wollen. Ihr wart noch nie auf einer Ruderregatta? Dann ist das Eure Chance. Ihr rudert erst seit zwei, drei Jahren? Na und. Ihr wollt mal wieder zeigen, was Ihr könnt? Dann los. Bitte bis 26. Mai in die Liste im Bootshaus eintragen. Die Meldegebühr pro Person beträgt 13 Euro.

Kay-Olaf Schuldt hat die Organisation fürs SRG-Team übernommen.

Das Ruder-Ablage-Balken-How-To

Ruderblätter, blauweiß-lackiert, mit Sonnenreflexionen
Das sieht gut aus: Schweriner Skulls korrekt abgelegt.

Seit einigen Tage ist die SRG stolzer Besitzer eines zusätzlichen Ablagebalkens für Skulls und Riemen. Lange hat der Verein darauf verzichtet, jetzt gibt es wieder einen. Bei der Benutzung kann der unbedarfte Rudersportler viel falsch machen. Wir erklären, wie es richtig geht – mit der langweiligsten Bilder-Galerie der Welt.

Ruderablage von unten.
Sieht auch von unten gut aus: Unsere Ruder-Ablage-Anlage.

Es ist ja so: Wie bei vielen Dingen im Rudersport gibt es mehrere Meinungen, Auffassungen und Ansichten, wie dies und jenes denn richtig zu tun oder auch zu unterlassen sei. Das Vorrollen zum Beispiel: Es gibt Vereine, die nennen das „In die Auslage-Gehen“. Keine Ahnung, wie diese Vereine es schaffen, überhaupt einen geordneten Betrieb sicherzustellen. In Schwerin weiß jeder, dass es noch viel richtiger heißt: „In die Vorlage-Gehen.“ So.

Mit dem Lagern von Skulls und Riemen ist es recht ähnlich. Auch hier gibt es mindestens zwei Lehrmeinungen. Sogar in diesem Verein gibt es mehrere. Jede ist getrieben von der Sorge um Schutz und Pflege des Materials. Wie legt man Ruder am Steg ab, damit sie nicht entweder a) an der Blattkannte hilflos zersplittern oder auch b) mit eingesauten Griffen benutzt werden müssen. Und vor allem: Wenn Dreck und Schmutz am Griff hängen: Jede Wette, dass die kleinen Körnchen ausgerechnet dann abfallen, wenn sie in die Rollbahn purzeln können. Ruinierte Schienen und Rollen sind die Folge, die wiederum einerseits kostenintensiv ersetzt werden müssen, zuvor aber zu verlorenen Rennen und dadurch zwangsläufig zu zerrütteten Ehen und ruinierten Karrieren und damit unausweichlich zu erheblichen Folgekosten für die sozialen Sicherungssysteme führen können. Man muss ja nur mal ein bisschen weiter denken. Die Schweriner RG bietet dazu Rat und Lebenshilfe, um Schlimmeres zu verhindern. Wir beschränken uns dabei aufs Kerngeschäft und vertrauen ansonsten auf das Glück jedes einzelnen. Wir kümmern uns also um die Skulls und Riemen und wie jeder einen entscheidenden Beitrag zu deren Werterhaltung leisten kann.

Das Ablage System besteht aus zwei Balken, einem hohen und einem niedrigen. Die Ruder müssen auf jeden dieser Balken gelegt werden. Und zwar ausschließlich so: Das Blatt liegt mit der Wölbung nach oben auf dem unteren Balken, der Innenhebel lagert auf dem oberen Balken. Das hat erschütternd viele Vorteile.

1.) Die Blattkante lagert sanft im Holzwinkel und wird geschont.

2.) Die Griffe lagern weit weg von Staub und Sand.

3.) Nach dem Rudern kann das Wasser am Ruder herunterlaufen.

4.) Vom zusätzlichen Komfort der erhöhten Ablagemöglichkeit ganz zu schweigen.

Die folgende Galerie vermag die unerhörte Fülle an Vorteilen dieser neuen Anlage nur ansatzweise zu illustrieren. Die Motive sind auch nicht sonderlich fesselnd oder mitreißend. Sie zeigen einfach ein paar Skulls ordentlich auf unserem wieder eingeführten Ablage-Balken. Und wenn Euch diese Galerie nicht reicht: Probiert es einfach selbst aus.

Aufruf an die fleißigen Kuchenbäcker

Auch in diesem Jahr findet auf unserem Gelände der traditionelle Himmelfahrtsachter statt. Nun inzwischen schon der 31. Es soll ein besonderer Höhepunkt für uns und unsere Gäste werden!!!! Wir möchten an diesem Tag unseren frisch gebackenen Kuchen anbieten und verkaufen. Deshalb rufen wir alle aktiven Mitglieder und auch Muttis  auf, sich mit etwas Selbstgebackenem zu beteiligen. Der Erlös kommt unserem Verein zugute. Um eine eventuelle Planung vorzunehmen wäre ich Euch dankbar, wenn Ihr Euch bei mir meldet. Bitte den Kuchen am 30.05.bis 13:00 Uhr liefern.

https://pixabay.com/de/photos/dessert-erdbeere-torte-beere-obst-352475/

Internationale Wedau-Regatta Duisburg

Am 11./12.Mai fand der erste internationale Leistungsvergleich für die deutschen Ruderer dieser Saison in Duisburg statt. Für die RRC-Sportlerin Julia Leiding stand an beiden Wettkampftagen der Doppelzweier im Fokus. Gemeinsam mit der Potsdamerin Daniela Schultze ging sie an den Start.

Die Rennen am Samstag (Vorlauf/ Finale) wurden durch die schwierigen Windverhältnisse zur Glückslotterie; mit dem 5.Platz waren beide Sportlerinnen unzufrieden.

Foto: rudern.de

Am Sonntag zeigte die Crew schon im Vorlauf mit der zweitschnellsten Zeit, dass sie es besser kann.

Im Finale setzten sich die beiden gemeinsam mit der Mannschaft aus Hannover und Düsseldorf schon frühzeitig vom restlichen Feld ab. Nach einem guten Rennen fuhren Julia und Daniela als 2. über die Ziellinie.

Text: CL/RRC

Es geht um die Tickets für die Europameisterschaften

Bei der Internationalen Wedau-Regatta in Duisburg geht es am Sonnabend Sonntag um die Tickets für die Europameisterschaften vom 31. Mai bis 3. Juni in Luzern. Von den sechs MV-Ruderern haben zumindest fünf gute Chancen.

Im Riemenbereich sitzt der für die Schweriner RG von 1874/75 startende Rostocker Hannes Ocik im Achter Deutschland I. Vom Weltmeister-Team der vergangenen beiden Jahre sind Maximilian Planer (Bernburg) und Felix Wimberger (Passau) nicht an Bord, dafür Hannes’ neuer Zweier-Partner Christopher Reinhardt (Dorsten) und Laurits Follert (Krefeld). Das Team ist klarer Favorit.

Bei den Frauen hat offenbar die Suche nach dem schnellsten Vierer Priorität. Christin Stöhner (Olympischer Ruder-Club Rostock) und Annabel Oertel (Potsdam), die bei den Deutschen Kleinboot-Meisterschaften in Köln Silber holten, sitzen mit den Dritten Marie-Sophie Zeidler/Charlotte Körner (Ingolstadt/Siegburg) in einem Boot. Frauke Hacker (ORC) kommt zunächst im Achter zum Einsatz.

Bei den Skull-Männern und -Frauen werden die besten Doppelzweier ermittelt. Disziplintrainer Marcus Schwarzrock hat den Deutschen Vize-Meister im Einer, Stephan Krüger (Frankfurter RG von 1869/ORC), mit Tim Ole Naske (RG Hansa Hamburg) „gepaart“ – wenn sie halbwegs zueinander passen, sollte an ihnen kein Weg vorbeiführen.

Julia Leiding (Rostocker Ruder-Club) startet gemeinsam mit Daniela Schultze vom RC Potsdam. „Sie waren im Trainingslager im Februar im italienischen Sabaudia die schnellste Kombination“, ist Julias Heim- und zugleich Olympiastützpunkt-MV-Trainer René Burmeister optimistisch, sagt aber auch: „Ein Wettkampf ist noch mal eine andere Nummer.“

Bleibt, last but not least, Marie-Louise Dräger (Rostock/Schwerin). Die 38-Jährige hatte sich bei den Kleinboot-Meisterschaften vor Leonie Pieper (Düsseldorf) den Titel geholt – fast folgerichtig werden die beiden nun in Kombination „ausprobiert“, denn die Leichtgewichte haben nun einmal das traurige Los, dass bei ihnen allein der Doppelzweier olympisch ist. Und um die Qualifikation der Boote für Tokio 2020 geht es bekanntlich in diesem Jahr. Will Marie zum fünften Mal an Olympia teilnehmen (wobei sie 2004 in Athen Ersatzfrau war), muss sie die Chance beim Schopfe packen.

Wegen der Wedau-Regatta verzichtet der Deutsche Ruderverband auf den zeitgleich stattfindenden Weltcup I 2019 in Plowdiw. Höhepunkt der Saison sind die Weltmeisterschaften vom 25. August bis 1. September in Linz-Ottensheim.

Windermere-Cup – die andere Liga

René Burmeister ist nach einer Woche in den USA gerade zurückgekehrt. Er und der Ex-Rostocker Peter Thiede (als Steuermann des Deutschland-Achters u. a. Vize-Olympiasieger 1996 und dreifacher Weltmeister ) betreuten beim Windermere-Cup in Seattle – mit mehr als 1000 Athleten im Alter zwischen 14 und 70 Jahren – je einen deutschen Achter der Frauen bzw. Männer (ohne MV-Beteiligung, beide Boote wurden Zweiter). Der Olympiastützpunkt-MV-Trainer schwärmt: „Rudern hat dort eine große Tradition, das ist schon eine andere Liga mit ganz anderen Dimensionen. Die haben da gefühlt ein höheres Budget als ein Fußballverein – da würde sich Hansa freuen! Unser stärkster Zweier Anna Calina Schanze und Tabea Schendekehl war in einem Uni-Achter ebenfalls am Start, sie studieren ja beide in Seattle.“

Sechsmal MV bei Junioren-EM

Mit gleich sechs Athlet(inn)en wird Mecklenburg-Vorpommern bei den Junioren-EM vom 17. bis 19. Mai auf dem Essener Baldeneysee vertreten sein. „Sechs Sportler bei den Europameisterschaften, das ist positiv, darüber können wir uns freuen“, sagt Trainer Ulf Kraemer.

Im Einzelnen sitzen Tori Schwerin (Olympischer Ruder-Club Rostock), Mathilda Kitzmann (Rostocker Ruder-Club) und Lena Kolwey (Stralsunder RC) mit zwei Berlinerinnen (Amélie Sens und Steuermädchen Annalena Fisch vom Ruderklub am Wannsee) im Vierer mit. Maike Böttcher (Greifswalder RC Hilda 1892) und Noreen Junges (Stralsund) bilden den Zweier ohne, und Hermann Krüger (ORC) hat einen Platz im Doppelvierer.

Tori Schwerin, Lena Kolwey, Maike Böttcher und Noreen Junges sammelten 2018 in Racice bereits Erfahrungen bei JWM. Die Qualifikationen dafür (dieses Jahr vom 7. bis 11. August in Tokio) beginnen kurz nach den JEM.

Text: Peter Richter/NNN Quelle: https://www.nnn.de/23736732 ©2019

Immer wieder schön

Gruppenbild SRG-Senioren-Wanderfahrt
Gruppenbild mit Bootshaus

Gemeint ist die diesjährige traditionelle Wanderfahrt unserer Seniorengruppe in einen Ort mit hauptsächlich unbekannten Gewässern. 13 Ruderer und fünf Wanderer machten sich auf den Weg nach Werder, wo wir vom 6. bis 8. Mai drei erlebnisreiche Tage verbrachten. Sie begannen mit einer interessanten und lehrreichen Stadtführung und der nachmittäglichen ersten Ausfahrt.

Landgang

Ausgangspunkt war der Ruderverein Werder (Havel), der uns die Boote zur Verfügung stellte und in dem einige von uns Quartier bezogen. Der Rest wohnte im nahegelegenen sehr zu empfehlenden „Hotel zur Insel“. Mit knisternder Höchstspannung erwartet wurde die tägliche Verkündung der Bootsbesatzungen. Kurt konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mitrudern, so dass ein Vierer mit Fräulein Lücke auskommen musste. Nicht jeder war immer glücklich, aber egal!

Rudervorbereitungen
Rudervorbereitungen.

Wie gesagt, es ging gleich los und zwar über acht Kilometer in den Glindower See um die sogenannte Liebesinsel herum und wieder zurück,

Ziel des zweiten Tages war Potsdam. Über den Schwielower See und durch verschiedene Kanäle legten wir insgesamt 30 Kilometer zurück. Zur großen Freude aller wurden wir zwischenzeitlich von Sportfreunden der Potsdamer Ruder-Gesellschaft e.V. mit frisch gegrillter Bratwurst und Getränken versorgt. Almut, die Ruderer in der ganzen Welt kennt, hatte diese willkommene Pause im Vorfeld abgesprochen.

Leihboote.

Auch die letzte Tour über 18 Kilometer in den Sacro-Paretzer-Kanal war, besonders was die Beschaffenheit des Wassers betraf (von fast glatt bis Schaumkämme), sehr abwechslungsreich. Frühstück und Abendbrot aßen wir jeweils gemeinsam sehr gut und sehr umfangreich im Hotel. Ein kleines bisschen zu trinken gab es auch…

unterbesetzter Vierer
Rudern mit Fräulein Lücke.

Die Nichtsportler haben eine Rundfahrt um den Schwielower See und eine Schiffsschlössertour gemacht, sich die Orte Ferch und Caputh angesehen, ein Kloster besichtigt und sie waren in Sanssouci. Die abschließende Kaffeetafel bereiteten sie ebenfalls vor.

Ich persönlich freue mich darüber, dass fast regelmäßig die absolute Nichtruderin Martina, die Frau unseres vor einigen Jahren verstorbenen Ruderkameraden Burkard Ascher, dabei ist. Das gilt ebenso für ihren Lebenspartner, der sich augenscheinlich ganz wohl zwischen uns sehr unterschiedlichen Charakteren fühlt.

Es waren drei fröhliche Tage in wunderschöner, zum Teil unberührter Natur. Wenn ich mir den Altersdurchschnitt unserer Gruppe vor Augen halte, fällt mir nur das Wort erstaunlich ein.

Fazit: Rudern und Geselligkeit sind gesund, halten jung, bilden, fördern die soziale Kompetenz und und und…

Besonders erwähnen möchte ich die Kraftfahrer, sowie die Organisatoren Almut und Knut. Vielen Dank!

Internationale Juniorenregatta München

Großartige Erfolge feierten die Ruderinnen des Rostocker Ruderclubs bei der Internationalen Juniorenregatta in München. Aurelia-Maxima siegte bei den Juniorinnen B an beiden Tagen überlegen im Einer. Sie dominierte ihre Konkurrenz nach Belieben. Bei den Juniorinnen A gab es ebenfalls zwei Siege für Mathilda am Sonnabend im Vierer und am Sonntag im Achter. Wir sind stolz auf unsere Mädels.

– 52. Mädchen- und Jungenregatta in Lübeck-

Erstes Rennen nach der Wintersaison für den Stralsunder Ruderclub
Am 27. und 28.4.2019 durfte der Kinder- und Jugendbereich der teilnehmenden Rudervereinen ihr Können unter Beweis stellen. Für zwei Tage hieß es genug Wasser zwischen die Boote zu bringen und seinen Bugball als erstes durchs Ziel zu schieben.#
Den Anfang machte der Kinderbereich in den verschiedenen Altersklassen mit der Langstrecke über 3000m. Als erstes ging der Jung./Mäd.-Doppelvierer AK13/14 für Stralsund an den Start und holte Gold. Jessica Cordes, Anne Winkler, Gregor Stoll, Hannes Engel und Steuerfrau Annemarie Berndt brachten ihr Boot in einer Zeit von 13:49.8 über die Wakenitz. Das zweite Stralsunder Boot mit Birk Lübbert und Ole Hohensee im Doppelzweiwer in der AK 12/13 kam mit 12 Minuten 27 Sekunden ins Ziel und wurden damit Zweiter.
Der Mädchen-Doppelzweier AK 12/13 mit Tabea Wittenburg und Tia Häusler brauchte für die 3000m 13:27.7 um eine Goldmedaille zu erhalten und mit einer Zeit von 15:11.2 schoben Lukas Letzel und Arne Kreiselmeier im Lgw. Jungen-Doppelzweier AK 12/13 ihren Bugball auf Platz 4 über die Ziellinie.
Nach der Langstrecke ging es dann auf der Normalstrecke weiter. Im Juniorenbereich, der die Langstrecke nicht bestreiten musste , durften nun 6 Stralsunder Sportler sich mit anderen Junioren und Juniorinnen über 1000m messen. Benno Petersen (2001) fuhr am Samstag im Junioren-Einer A /LG III auf Platz 1 und am Sonntag auf Platz 3. Christoph Koos (2001) belegte im Junioren-Einer A/  LG I am Samstag Platz 2 und am Sonntag Platz 3. Gemeinsam fuhren die Stralsunder Ruderer im Junioren-Doppelzweier A/ LG I  2 mal auf Platz 2. Marten Löffelmacher konnte für sich in seinen beiden Lgw. Junioren-Einer B/LG III Rennen Platz 4 und Platz 2 verbuchen. Die Juniorinnen B des Jahrgangs 2004 starteten für den LRV Mecklenburg-Vorpommern. Rebekka Falkenberg belegte im Lgw. Juniorinnen-Einer B/ LG I Platz 2 und mit Miriam Fidelius im Juniorinnen-Doppelzweier B/ LG III 2 mal den 1. Platz und beide erhielten damit den Wanderpokal.
Jette Post belegte mit ihrer Zweierpartnerin Daria Platz 2 und Platz 1 für den LRV-MV.
Nicht nur im Einer und Doppelzweier wurden sich starke Rennen geliefert. Auch im Juniorinnen-Doppelvierer zeigten Jette und Miriam ihre Leistung und fuhren am Samstag mit zwei weiteren LRV-Sportlerinnen auf Platz 1 und am Sonntag Jette, Rebekka und Miriam auf Platz 2.
Auch der Kinderbereich durfte sich auf der Normalstrecke von 500m und 1000m mit seinen Gegnern in den jeweiligen Altersklassen messen.
Lukas Letzel und Arne Kreiselmeier fuhren im Lgw. Doppelzweier 12/13 über 500m und 1000m jeweils auf Platz 3. Ebenfalls im Doppelzweier aber in der AK 13/14 versuchten Hannes Engel und Gregor Stoll ihre Gegner zu bezwingen und landeten dabei über 500 m auf dem 4. Platz.
Tia Häusler holte für ihren Verein im Einer 12 Jahre über die 500 m Strecke Gold. Und mit Tabea Wittenburg gab es für Stralsund im Doppelzweier 12/13 Jahre ebenfalls Gold. Anni Biemann, die zum ersten Mal an einer Regatta teilnahm, stellte ihren Mut unter Beweis und schob zusammen mit Tabea Wittenburg den Doppelzweier 12/13 auf Platz 4. 
Ole Hohensee holte sich das Wochenende in Lübeck gleich drei Goldmedaillen. Das erste Gold erkämpfte er sich im Einer 13 Jahre über 500m. Dann am Sonntag im Einer 13 Jahre über 1000m und schließlich mit seinem Zweierpartner Birk Lübbert im Doppelzweier 12/13 über die 1000m Distanz die dritte Goldmedaille. Birk verfehlte seine Goldmedaille im Einer 12 Jahre über 500m nur ganz knapp.
Im Mix-Doppelvierer AK 12/13 wurden Anni Biemann, Arne Kreiselmeier, Birk Lübbert und Tia Häusler und im Mix-Doppelvierer der Ak 13/14 Jessica Cordes, Anne Winkler, Gregor Stoll und Hannes Engel von Steuerfrau Annemarie Berndt über die Wakenitz gesteuert. Beide Boote belegten über die 1000m Platz 4.
Nun heißt es weiter trainieren – Am Erfolg von Lübeck anknüpfen! Es sind nur noch drei Wochen bis zur nächsten Regatta. Dann geht das Kräftemessen in Rüdersdorf bei Berlin weiter.