Skip to content

Landesruderverband MV Posts

Achterwasserfahrt 2018

Der Abend klang bei leckerem Zanderfilet und leuchtendem Abendrot im Café Knatter in Ückeritz aus, die „Usedom“ lag direkt vor der Terrasse. Per Bahn fuhr man satt und gut gelaunt in die Quartiere.

Der darauffolgende Sonntagmorgen begann regnerisch und windig. Die „Usedom“ schaukelte bedrohlich an ihrem Liegeplatz und machte wenig Lust auf’s Einsteigen. Krasser konnte der Unterschied zum Vortag kaum sein. Bereits nach wenigen Ruderminuten machte sich der starke Nordostwind bemerkbar und der Bugmann war mehrfach frisch geduscht. Durch Kreuzen kamen wir ganz gut bis zum Loddiner Höft. Was dann aber über das freie Wasser aus Nordost an Wellenbergen auf uns zurollte, war kaum zu beherrschen. Selbst zum Schöpfen bot sich keine Gelegenheit, obwohl das Wasser beim Schlagmann wenig später schon in der Fersenkappe stand. An eine Umrundung des Lieper Winkels bis zum geplanten Stopp in Warthe war gar nicht zu denken. So entschlossen wir uns schweren Herzens, parallel zu den Wellen zum Fischereihafen Grüssow zu rudern und dort abzuwarten. 

Der kleine Hafen in Grüssow lag ganz friedlich da. Weiter draußen peitschten die Schaumkämme über das türkisfarbene Wasser. Klitschnass und verfroren machten wir uns daran, erst das Boot und dann uns selbst trockenzulegen. Die Wettervorhersage machte uns allerdings wenig Hoffnung auf eine baldige Weiterfahrt, so dass ein Liegeplatz für die „Usedom“ gesucht und unser „Hausi“ darum gebeten wurde, uns abzuholen.

Die Rückfahrt von Grüssow nach Anklam soll in den nächsten Tagen erfolgen.

Saisonfinale: Terminübersicht

Herbstplan SRG 2018
Alle Wettkämpfe und Trainings im Herbst 2018

Am 27. Oktober ist Abrudern und abends dann Vereinsfest. Das sind nicht die einzigen Termine, am blauen Brett hängt schon eine Übersicht – und hier ist der Terminplan online. Wichtig auch: Die Sichtungstermine.

Die Sichtungstermine sind wichtig für alle Kinder und Jugendlichen, die Rudern lernen wollen – und dies am Sportgymnasium lernen wollen. Diese wichtigen Termine im Bootshaus am Franzosenweg sind am 24. November und am 8. Dezember.

Feuerzangenbowlefahrt 2018 Eine RRC-Tradition lebt auf

Seit 1897 machen Rostocker Ruderer „Vergnügungsfahrten“ zum Schnatermann. Daraus hatte sich bald eine Tradition entwickelt: die Feuerzangenbowlenfahrt als Saisonabschluss Ende Oktober; bis zur über 50jährigen Pause während des 2. Weltkriegs und den Jahren danach. Seit 1992 gibt es sie wieder! Unser RRC ist für seine Feuerzangenbowlenfahrten, nun Ende September, bekannt. Rudern, verbunden mit Geselligkeit, Essen und Trinken hat bei uns eine lange Tradition!
Legenden berichten, wie Bockwürste an eine Schnur gebunden und nach und nach im obligatorischen Erbseneintopf heiß gemacht wurden. Alte Ruderfreunde erinnern sich, wie nach dem Mittagsmahl (und Abwasch) alle mitgebrachten Alkoholitäten im selben Topf zusammenkamen, der von der munteren Männerrudererrunde erneut geleert wurde. (Frauen waren in den ersten Jahren aus Gründen der Pietät von solch „harten Unternehmen“ ausgeschlossen.) Mitunter musste dann der eine oder andere Ruderkamerad mit Pferd und Wagen vom Schnatermann abgeholt werden, weil er für die Heimfahrt nicht mehr ruderfähig war. Das ist lange her; auch die Geschichten von Siggi Hoppe. Wetter und Wind zwangen oft zum Ausweichen auf die Oberwarnow. Dann hieß das Ziel Pölchow, Räubernest oder Papendorf – so 1993, 1994, 2003 und 2004. 2011 führte die Feuerzangenbowlenfahrt nach Papendorf an der Oberwarnow. Dieses Fahrtenziel wurde gewählt, weil die Mühlendammschleuse für 2-3 Jahre geschlossen werden sollte. Inzwischen sind – wie bekannt – verschiedene Lösungen in der Diskussion.
In diesem Jahr sollte es also ganz traditionell auf der Unterwarnow über den Breitling zum Schnatermann gehen. Ruderer aus Bergen, Anklam, der HSG und unserem RRC kamen am 29. September um 9 Uhr ins Bootshaus. Heike begrüßte alle, legte Mannschaften und Route fest. Wir wurden ermahnt, alle Sicherheits- und Verkehrsvorschriften zu beachten und auch einzuhalten: „Nicht in der Fahrrinne rudern, Fähranleger und Wendeplatte weiträumig umfahren“ usw. usf. Wegen des starken Westwindes sollten wir in Höhe Oldendorf einen Stopp einlegen und auf das Motorboot mit Heike warten.
Also bestiegen alle aktiven Ruderfreunde die Boote: den Doppelachter „Nibelungen“, die beiden Vierer „Neptun“ und „Breitling“, den gesteuerten Dreier „Schwaan“ und den C-Zweier „Anker“. Wer mitgezählt hat: 26 Teilnehmer. Dazu kommen die fünf unter Kapitän Wolfgang Behrendt im Motorboot mitfahrenden Sportfreunde: Fotografen, Rekonvaleszenten und Angehörige. Im Windschatten auf der Westseite der Warnow erreichten wir die Feuerwache Groß Klein gegenüber vom Scandlines Fähranleger am Fährhafen. Ich freute mich schon auf eine flotte Segeltour mit starkem Rückenwind über den Breitling auf den Strand am Schnatermann zu! Doch Heike gab das (einzig vernünftige) Kommando zur Umkehr zum IGA-Parkgelände. Ich fürchte, einige wären sonst wohl abgesoffen!
Am Strand des IGA Parks machten wir unsere Boote fest, luden das Motorboot aus. In nun schon langer Tradition setzte Gerd den 35 Liter – Erbseneintopf mit Kasslerfleisch aufs Propangasfeuer. Bei aller Liebe: Wir schafften es nicht; trotz der alten Trainingsweisheit „Wenn man nicht mehr kann, beginnt die Leistung!“ Umso schneller dagegen war die Feuerzangenbowle erledigt. Nur hatte es erst mit dem Zünden am Zuckerhut Probleme gegeben. Glücklicherweise lies am Nachmittag der Sturm nach und wir konnten locker heimwärts rudern, die Boote und das Material klar machen.
Im Boothaus stellte es sich dann als ein Glück heraus, dass wir Frauen – namentlich aus Bergen – dabei hatten, die Heike beim Kaffeekochen, Tischdecken küchenmäßig halfen. RRC-Männer dagegen beachten die alte Mannesregel: „Nicht im Wege stehen ist auch eine Hilfe!“ Ein besonderes Dankeschön geht an die Frauen aus Bergen, Frau Drahotta, Käptn Wolfgang und an Heike mit ihrem Gerd. Es hat alles prima geklappt; eine gelungene Feuerzangenbowlenfahrt!
Nach der fröhlichen Kaffeerunde mussten wir noch Abschied nehmen: Tim Jakobs geht zum Masterstudium nach Stendal. Mit einem Geschenk und vielen guten Worten verabschiedeten wir uns von unserem guten, treuen Ruderfreund, mit dem wir schon so viele Tassen Kaffee gemeinsam geleert, Zigaretten geraucht und Kilometer gerudert sind. Vielleicht muss er in Zukunft nicht mehr über 20 km zum Rudertraining mit dem Rad hin und zurück fahren?! Dass wir uns in guter Erinnerung behalten, wünschen wir ihm und uns sehr!

Bericht und Fotos: Hans Druckrey

Zum Tag der Einheit rasant auf der Peene unterwegs

Zur traditionellen Tagesfahrt am Tag der deutschen Einheit fanden sich dieses Jahr nur fünf Ruderkameraden zusammen, um bei stürmischem Wind mit Böen von 40-50 km/h gemeinsam die Peene aufwährts zu rudern. Der Regen zog rechtzeitig ab, so dass auch das Regenzeug im Gepäck verstaut bleiben konnte. Bei angenehmen Temperaturen waren wir mit unserem fast 90-jährigen Schlachtschiff „Magdeburg“ beinahe allein auf der Peene unterwegs, dafür begleiteten uns wieder unzählige Reiher sowie Schwäne und ein großer Adler. Ruhige Plätzchen gab es nur wenige, so freuten sich alle insgeheim auf die Wendemarke bei km 74, denn dann hieß es „segeln“… Aber schon nach dem ersten Kilometer stellte sich leichtes Frösteln ein, so dass es rudernd ziemlich zügig gen Anklam zurückging.

Die Strecke gegen den Wind, Strömung und Schaumkämme war ein Kraftakt, aber trotzdem haben wir die Fahrt schon allein wegen des sonnigen Wetters und der herrlichen Luft genossen, denn … RUDERN IST WIE URLAUB.

Mondscheinfahrt auf dem Amazonas des Nordens

Zwar fand die traditionelle Mondscheinfahrt des Anklamer Ruderklubs in diesem September direkt am Tag des Vollmonds statt, dieser ließ sich aber zu unserem Bedauern erst nach der Rückkehr ins Bootshaus blicken. Dafür gab es genug andere Highlights, die diese Tour zu einer Genussfahrt machten: das betörende Geschrei tausender Kraniche, die sich zum Sonnenuntergang im Anklamer Stadtbruch sammelten, zwei prachtvolle Seeadler, die jeden Ruderschlag akribisch beobachteten und seltsamerweise auch beim Vorbeifahren nicht wegflogen, ein leckeres Picknick mit Schmalzstulle, Bierchen und Verdauerli sowie einen traumhaften Sonnenuntergang. Kurz vor der Einfahrt in den Stadthafen war es dann auch schon so dunkel, dass die Bootsbeleuchtung eingeschaltet werden musste.

Grillfahrt

Auf zur Grillfahrt!… hieß es am 8. September 2018 für 10 Ruderkameraden aus 5 Vereinen. Ziel der Tagesfahrt war Liepen an der Peene, wo es sich die Ruderkameraden bei leckerem Grillfleisch und diversen Getränken in der Sonne gemütlich machten. Vielen Dank an Grillmeister Henry, der wieder alles wunderbar im Griff hatte.

Neuruppin war wieder prima – von der 6. Wochenendfahrt Neuruppin 7. bis 9. September 2018 berichtet

Dass es in diesem Jahr überhaupt eine Wanderfahrt gibt, ist Wolfgang Krutzke besonders zu danken. Lange schon stand der Termin einsam in unserem RRC-Wanderfahrtenkalender. Mit fünf PKWs reisten wir am Freitagnachmittag an. Unsere Ruderfreundin Britta vom Neuruppiner RC (NRC) erwartete uns schon mit Kaffee und Zimmerschlüsseln. Die Quartiere beim NRC sind hervorragend. Nach der Ankunft in der Fontanestadt bestiegen wir gleich unsere 12 Bootsplätze in den beiden Vierern und einem Zweier. Unsere Gastgeberin Britta-„Pieps“ war auch mit im Boot bei einer kleinen Umfahrt über den Ruppiner See in die Lanke. Dann umfuhren wir den Seedamm. Am Ufer erschien die große Edelstahlskulptur „Parzival am See“, dann die neogotische Doppelturmanlage der Klosterkirche St. Trinitatis – Wahrzeichen der Stadt.
Im Tempelgarten hatte es uns vor zwei Jahren so gut gefallen, dass wir dort wieder zu einem Abendessen hinziehen wollten. Nur an diesem Freitagabend waren noch Plätze für uns zu haben. Also gönnten wir uns den köstlichen Genuss à la carte schon am ersten Abend! Die jungen Segler auf dem Nebengelände bereiteten sich auf eine Jugendregatta vor, was den Lärmpegel ein wenig hoch hielt.
Der Samstag empfing uns mit Sonnenschein, kaum Wind – für Ruderer geht’s nicht besser! Allerdings mussten wir uns erst um das Frühstück kümmern. Dann wurden die Boote klargemacht. Und los ging’s auf dem Ruppiner See: hart backbord, Richtung Norden! Wir passierten den Seedamm und die städtische Badeanstalt, ließen die kleine Insel Poggenwerder backbord und fuhren in den Rhin, wo uns bald die Schleuse Alt Ruppin einige Zeit pausieren ließ. Wir haben als Rostocker Ruderer das Schleusen wieder mal genossen – schön, wenn das da ist, klappt und alles funktioniert!
Nach dem Schleusen fuhren wir an Molchow und dem River Café vorbei in den Molchowsee, durchfuhren auch den Tetzensee und querten zwischen Steudenitz und Zermützel den Zermützelsee. Dann ruderten wir durch das Rottstielfliess zum Tornowsee, dort bis ans nördliche Ufer, wo uns das Hotel und Restaurant Boltenmühle erwartete. Zwei Boote wurden auf die Wiese gelegt, eins am Ufer festgemacht. Dann gingen wir in die Mittagspause zum Restaurant, wo wir nach einigem Hin und Her tatsächlich noch Plätze und schließlich auch Essen bekamen. Wir haben notiert: „Das nächste Mal bitte vorher anmelden!“ So eine Ruderpause bekommt allen ganz gut. Gestärkt, gesättigt und ausgeruht bestiegen wir unsere Boote zur Rückfahrt.
Nach der Durchfahrt durch Tornow-, Zermützel-, Tetzen- und Molchowsee war wiederum eine Ruderpause geplant: Zur Kaffeezeit kehrten wir im River Café ein, wo wir hervorragend und sehr freundlich bedient wurden. Das anschließende Schleusen brachte dazu eine weitere Schnaufpause. Bei der Rückfahrt auf dem Ruppiner See suchte eines unserer Boote lange die Einfahrt am Seedamm. Durch das Kreuz- und Quer-Gefahre haben sich die Ruderfreunde sicher einen km mehr anschreiben können. Aber wir erreichten dann doch alle nacheinander glücklich und zufrieden unser Bootshaus des NRC. Nachdem wir Boote, Skulls und unser Gepäck verstaut hatten, sahen wir auf den Grill: keine Kohle, kein Anzünder, keine Wurst, kein Fleisch… Also mussten Frank und Hans los, Grillzeug besorgen. Das selbst bereitete Abendessen mit Gegrilltem war dann doch vorzüglich und ausreichend. Lange noch saßen wir auf der Terrasse zusammen, erzählten alte und neue Ruderergeschichten, prosteten einander zu und rauchten die Friedenszigarre; eine nette Runde in guter Ruderergemeinschaft!
Auch das Frühstück am Sonntag machten wir uns selbst. Wir litten keine Not. Bei Glockenklang und bedecktem Wetter stiegen wir in die Boote, die uns unser Fahrtenleiter zugewiesen hatte. Es ging steuerbord Richtung Süden auf den langen Ruppiner See. Während wir fast gänzlich alleine dahin ruderten, besserte sich das Wetter. Die Sonne kam hervor. Es wurde ein richtig schöner Sonntag. An einer Badestelle in der Nähe von Theodors Seehotel in Wustrau gegenüber von Altfriesack machten wir wieder wie 2016 Pause. Tim hatte für uns Kaffee gekocht und mitgenommen. Auf der Rückfahrt war etwas mehr Betrieb auf dem Wasser. Mit Urlaubern in einem Tretboot machten wir eine kleine, kurze Wettfahrt. Das Ruppiner Land ist auch vom Wasser aus eine wunderschöne Landschaft. Wanderfahrten hier in diesem Revier lohnen immer.
Nach dem Klarmachen und Putzen unseres Bootsmaterials nahmen wir noch einen Imbiss von den reichlichen Resten der Verpflegung. Dann fuhr ein Auto nach dem anderen heimwärts. Alle Mitfahrer glücklich und zufrieden mit einem erfolgreichen, schönen, gelungenen Ruderwochenende. Ein dickes Dankeschön an unseren Fahrtenleiter und -organisator Wolfgang Krutzke und ein Dank auch allen, die so engagiert mitgemacht haben. Wir haben schon richtig Lust auf eine 7. Neuruppin-Fahrt!

Berichterstatter: Hans Druckrey
Fotos: Hans Druckrey, Ute Günther

LRV-Ehrung in Schwerin

Geehrte Ruderinnen und Ruderer aus Mecklenburg-Vorpommern auf dem Steg der SRG.
Freudensprung: Mecklenburg-Vorpommerns beste Ruderinnen und Ruderer.

Feierstunde auf der sonnigen Terrasse vom Restaurant Ruderhaus bei der SRG: Der Landesruderverband Mecklenburg-Vorpommern hat die erfolgreichsten Ruderinnen und Ruderer der Saison geehrt. Fünf Auszeichnungen gab es für die SRG.

Gut 40 Ruderinnen und Ruderer von mehreren Vereinen im ganzen Land waren zur Sportlerehrung gekommen. Dazu zählten auch die SRG-Sportler Marie Louise Dräger und Hannes Ocik, Paul Thoben und Clemens Jeschke. Sie bekamen vom LRV Pokale und Gutscheine, SRG-Trainer Joachim Dreifke als besondere Anerkennung seiner sportlichen Laufbahn noch eine besondere Erwähnung. Dreifke ist schon im Ruhestand, weil die Suche nach einem neuen Trainer seit fast zehn Monaten aber bislang keinen Erfolg hatte, übernimmt Joachim Dreifke das Kinder- und Juniorentraining zunächst für ein paar Monate weiter. Verein und LRV arbeiten bereits an einem Plan, wie das Training im kommenden Jahr abgesichert werden kann.

Erst gabs die Pokale vom LRV-Präsidium, dann das Pressefoto auf dem großen Steg – und dann ein abwechslungsreiches Grillbüffet vom Ruderhaus. Ein entspannter Abschluss für eine erfolgreiche Saison auf dem Wasser.

Joachim Dreifke, Paul Thoben, Clemens Jeschke, Hannes Ocik, Marie Louise Dräger
Joachim Dreifke, Paul Thoben, Clemens Jeschke, Hannes Ocik, Marie Louise Dräger von der SRG

Erfolge bei Deutschen Meisterschaften

Die erfolgreichsten Ruderinnen und Ruderer aus Mecklenburg-Vorpommern 2018.
Senioren Name Verein Platzierung/Bootsklasse
Marie Louise Dräger SRG 3. Platz im Lgw. Einer
Frauke Hacker ORC 5. Platz im Zweier ohne
Hannes Ocik SRG 4. Platz im Zweier ohne
Stephan Krüger ORC/Frankfurt 2. Platz im Einer
Malte Daberkow ORC 6. Platz im Zweier
U23 Name Verein Platzierung/Bootsklasse
Carolin Dold GRC 1. Platz im Vierer mit Steuermann und Achter
Christin Stöhner Energie Berlin 1. Platz im Vierer mit Steuermann und Achter
Paula Stolzmann ORC 3. Platz Vierer ohne und 5. Platz im Zweier ohne
Benjamin Leibelt SRC 1. Platz im Vierer mit Steuermann und Achter
Max John ORC 2. Platz im Vierer mit Steuermann und Achter
Simon Klüter Mannheim 4. Platz im Leichtgewichtsdoppelzweier
Philipp Schröder ORC 6. Platz im Doppelzweier und 5. Platz im Doppelvierer
U19 Name Verein Platzierung/Bootsklasse
Tori Schwerin ORC 1. Platz im Vierer mit Steuermann und 2. Platz im Achter
Maike Böttcher GRC 1. Platz im Vierer mit Steuermann und 2. Platz im Achter
Noreen Junges SRC 3. Platz im Vierer mit Steuermann und 2. Platz im Achter
Lena Kolwey SRC 3. Platz im Vierer mit Steuermann und 2. Platz im Achter
Paul Toben SRG 5. Platz im Doppelzweier und 4. Platz im Doppelvierer
Hermann Krüger ORC 4. Platz im Doppelzweier und 4. Platz im Doppelvierer
Til Martini ORC 1. Platz im Vierer mit Steuermann und 3. Platz im Achter
U17 Name Verein Platzierung/Bootsklasse
Daria Arndt ORC 1. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Mathilda Kitzmann RRC 1. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Helen Kath RRC 1. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Jenny Mehlhorn ORC 1. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Emely Nehls (Stm.) RRC 1. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Theo Zankow ORC 1. Platz im Leichtgewichtseiner
Julian Schröder ORC 5. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Philip Jürß RRC 5. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Oliver Holtz RRC 5. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Clemens Jeschke SRG 5. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Ole Senz (Stm.) RRC 5. Platz im Doppelvierer mit Steuermann
Laura Bibow ORC 4. Platz im Einer B-Finale (10. Platz)

MV-Erfolge International Weltcup/EM/WM

Internationale Rudererfolge für MV-Sportler 2018
Name Verein Platzierung/Bootsklasse
Frauke Hacker ORC 4. Platz Vierer ohne WC Linz/ 9. Platz WC Luzern/ 6. Platz EM
Glasgow
Marie Louise Dräger SRG 7. Platz Lgw. Einer WC Linz/ 3. Platz WC Linz/ 1. Platz WC
Luzern/ EM Krank
Stephan Krüger ORC/Frankfurt 2. Platz Doppelvierer WC Belgrad/ 3. Platz Linz
4. Platz Luzern
Hannes Ocik SRG alle drei Weltcups Gewonnen/ 1. Platz EM Glasgow
Julia Leiding RRC WC Linz Ersatz/ 18. Platz im Einer WC Luzern/
9. Platz im Doppelvierer EM Glasgow
Carolin Dold GRC 5. Platz im Achter U23 WM
Christin Stöhner Berlin/ Rostock 5. Platz im Achter U23 WM
Maike Böttcher GRC 4. Platz im Achter JWM
Lena Kolwey SRC 5. Platz im Vierer mit Steuermann JWM
Noreen Junges SRC 4. Platz im Achter JWM
Max John ORC 4. Platz im Vierer mit Steuermann U23 WM
Simon Klüter Mannheim/ORC Ersatz U23 WM / 1. Platz im Lgw. Einer U23 EM
Tori Schwerin ORC 5. Platz im Vierer mit Steuermann JWM
Til Martini ORC 4. Platz im Vierer mit Steuermann JWM