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Kategorie: Rostocker Ruder-Club

Meldungen des Rostocker Ruder-Clubs von 1885 e.V.

Sportlerumfrage bei der NNN

Liebe Mitglieder,

mit der Sportlerumfrage in der NNN geht es auf die Zielgeraden. Unser Finn Krüger steht auch auf der Liste und er hofft auf die volle Unterstützung unserer Mitglieder. Finn ist ein extrem fleißiger Sportler im Landesleistungszentrum und für viele ein Vorbild. Bitte nehmt an der Abstimmung der NNN teil und stimmt für unseren Finn Krüger.

https://www.surveymonkey.de/r/BMK57TY

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in 2021

Liebe Mitglieder,

in einigen Tagen ist es soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Viele werden eine besinnliche Zeit vor dem Weihnachtsbaum verbringen und Geschenke auspacken. Es wird für viele die einzige Weihnachtsfeier in diesem Jahr sein. Keine Weihnachtsfeier im Bootshaus oder mit Freunden am Glühweinstand in der Stadt, kein Weihnachtsmarkt oder ähnlich schöne Erlebnisse mit der Familie.

Corona verfolgt uns an allen Enden und Ecken, ist in aller Munde und lässt uns nicht los. Das vergangene Jahr war kein schönes Ruderjahr. Ungewissheit im Frühjahr, wo alle hofften, dass das im Sommer vorbei gehen wird, folgte im Herbst der nächste Schock. Wieder war nur eingeschränktes oder gar kein Training möglich. Diese Situation haben wir immer noch.

Dennoch macht es keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken, auf alles und jeden zu schimpfen, der Entscheidungen fällen muss. Auch ich vermisse meine Ruderfreunde, die schönen Gespräche oder die Umarmungen beim Abschied sowie die Freude auf das nächste Wiedersehen.

Für mich steht an erster Stelle, dass kein Mitglied durch Corona zu Schaden kommt. Wir werden auch diese Krise überstehen. Ruderer sind Kämpfer, sie schauen meistens zurück aber der Bugball zeigt immer nach vorn!

Ich wünsche allen Mitgliedern, Familien und Freunden unseres Vereins eine schöne Weihnachtszeit und einen optimistischen Start ins neue Jahr.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße

Andreas Angerstein

Situation ab 01.12.2020

Liebe Mitglieder,

in einer gemeinsamen Erklärung vom 28.11.2020 hat unsere Landesregierung mit Landrätinnen und Landräten sowie weiteren institutionellen Organisationen eine Verlängerung der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern beschlossen.

Demzufolge verlängert der Vorstand unsere am 01.11.2020 festgelegte Vorgehensweise bis auf Widerruf.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

Aktuelle Entscheidung zur Situation im November

Liebe Mitglieder,

gemäß der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern (Corona-LVO M-V) GS Meckl.-Vorp. Gl.-Nr. B 2126 – 13 – 29 vom 31.10.2020 herausgegeben am 01.11.2020 hat der Vorstand folgende Vorgehensweise für den Zeitraum vom 01.11.20 bis zum 30.11.2020 beschlossen:

Der Aufenthalt und das Training auf dem Gelände und im Bootshaus sind nicht gestattet. Ausgenommen sind Kinder bis zum Alter von unter 18 Jahren und die benannten Betreuer der einzelnen Trainingsgruppen. Die Trainingsmöglichkeit für die Kinder gilt bis auf Widerruf. Die festgelegten Hygienemaßnahmen sind strikt einzuhalten.

Weiterhin können unter strengster Berücksichtigung der festgelegten Hygienemaßnahmen die anstehenden Arbeiten wie der Stegeinsatz und die Wintersicherungspflichten der Bootseigentümer durchgeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

Abrudern am 31.10.2020

Wir möchten alle Mitglieder hiermit zum Abrudern am 31.10.2020 beim Rostocker Ruderclub einladen.
Ab 14 Uhr wollen wir zusammen ausfahren und anschließend unser abgespecktes Stiftungsfest durchführen. Für alle hungrigen Sportler gibt es Bratwurst.

Bitte beachtet, dass die aktuell gültigen Corona-Regeln einzuhalten sind.

Deutsche Sprintmeisterschaften 2020 in Werder/Havel

Der Rostocker Ruderclub von 1885 nahm als einziger Verein aus MV an den 24. Deutschen Sprintmeisterschaften in Werder (Havel) teil. Insgesamt hatten 91 Vereine in 438 Booten über die 450 m-Sprintdistanz gemeldet. Da es keine Skiffrennen in der Kategorie der Juniorinnen A gab, stellte sich unsere 16jährige Aurelia-Maxima der älteren Konkurrenz in der Frauenkategorie. Sie schlug sich in allen Rennen achtbar:  Platz 1 im Vorlauf, Platz 2 im Halbfinale und Platz 3 im A-Finale (0,12 s  hinter Kampmann, Ruderriege TVK Essen und 1,46 s hinter Völz, Ruderclub Potsdam), eine glänzende Bronzemedaille und tolle herbstliche Regattaimpressionen nahm sie aus Werder mit. Wir gratulieren!

Text/Fotos: RRC/JJ

59. Internationale Villacher Ruderregatta 2020

Rudersport anno 2020 – die obligatorische Maske darf erst im Boot fallen Foto: RRC/JJ

Bei prächtigem Sommerwetter fand die Villacher Ruderregatta auf dem Ossiacher See in Kärnten / Österreich am vergangenen Wochenende statt. Aurelia-Maxima startete in drei Rennen; am Samstag im Juniorinnen A- und Frauen-Einer sowie am Sonntag im Juniorinnen A-Einer. Die beiden Juniorinnen A-Rennen gewann sie an beiden Tagen souverän und für den Erfolg am Sonntag erhielt sie zudem einen schönen Pokal. Erstmalig wagte unsere 16-jährige Aurelia-Maxima einen Start im Frauen-Einer, wobei sie nur der österreichischen Ruderikone und Skiff-Olympiateilnehmerin Magdalena Lobnig den Vortritt lassen musste. Insgesamt waren das drei gelungene und effektive Rennen vor den anstehenden Meisterschaften im Herbst.

Text: RRC/JJ

U23 Frauenachter gewinnt Europameisterschaft

Der RRC gratuliert ganz herzlich dem U23 Frauenachter zum Sieg bei der U23 Europameisterschaft in Duisburg. Trainiert wurde das Boot von dem RRC Olympioniken René Burmeister. Rene sagte:“Ich bin total stolz auf die Teamleistung der Frauen und es war eine gesamte DRV Leistung weil jeder für jeden da war und gekämpft und unterstützt hat“. Der RRC kann sich dem nur anschließen.
Mehr Informationen zum tollen Gesamtergebnis des DRV gibt es auf www.rudern.de.

Aurelia gewinnt DRV Nominierungsregatta für die Europameisterschaft

Aurelia-Maxima gewann am vergangenen Wochenende die DRV-Nominierungsregatta für die Junioren-Europameisterschaft in Belgrad. Auf der Regattabahn Allermöhe in Hamburg brachte sie sowohl im Vor-, Zwischen- als auch im  Endlauf ihren Skiff als Erste über die Ziellinie; im grossen Finale dominierte sie mit dem deutlichen Vorsprung von 8 Sekunden vor den Konkurrentinnen. Wir gratulieren herzlich Aurelia-Maxima und ihrem Bootstrainer Klaus-Dieter Stecker.

Text und Fotos: RRC/JJ

Der RRC in der Presse – neues aus der NNN – Fünf Rostocker stehen im Kader für die Junioren-Europameisterschaften – doch Deutschland nimmt in Belgrad nicht teil

Ein toller Artikel von Peter Richter

Fünf Rostocker sind für die Junioren-Europameisterschaften (JEM) am 26./ 27. September in der serbischen Hauptstadt Belgrad nominiert worden – doch die nicht unerwartete Absage des Deutschen Ruderverbandes folgte auf dem Fuße.

„Wir sind alle sehr enttäuscht, dass wir auf der Zielgeraden ausgebremst wurden. Aber die Gesundheit der Athletinnen und Athleten sowie Betreuer hat höchste Priorität, da gehen wir kein Risiko ein. Zudem können wir als Nationalmannschaft nicht entgegen einer öffentlichen Bekanntmachung in ein Land einreisen, für das es laut Bundesregierung wegen der steigenden Corona-Fallzahlen eine Reisewarnung gibt“, so DRV-Sportdirektor Mario Woldt.

„Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan, um bestens vorbereitet zur EM zu fahren. Die Sportlerinnen und Sportler wissen aber auch, dass wir hinsichtlich der Entscheidung einer höheren Macht ausgesetzt sind und eine Teilnahme unter diesen Umständen nicht verantworten können“, sagt Junioren-Bundestrainerin Sabine Tschäge.

Damit gibt es für den deutschen Nachwuchs in diesem Jahr kein einziges internationales Rennen…

Bei der Kleinboot-Überprüfung am Wochenende in Hamburg setzte sich Aurelia-Maxima Katharina Janzen vom Rostocker Ruder-Club im A-Einer durch.

Die weiteren in der Hansestadt ansässigen JEM-Nominierten sind Daria Arndt (ORC), Clemens Jeschke (Schweriner RG von 1874/75), Oliver Holtz und Mathilda Kitzmann (beide RRC).

Für Letztere ist die Entwicklung doppelt bedauerlich. Die Junioren-Vize-Weltmeisterin im Achter und Europameisterin im „Vierer mit“ (jeweils 2019) sollte eigentlich in 14 Tagen ihr Studium an der Stanford University in Kalifornien aufnehmen. Aber da das erste Semester Pandemie-bedingt auf digitalem Weg stattfindet, wird sie zur „Fernstudentin“, ist zur Zeit der JEM unverhofft zu Hause und hätte somit doch teilnehmen können…

Mathilda Kitzmann: „Nominierung bedeutet uns schon was“

„Ich bleibe auf jeden Fall bis Anfang Januar 2021 in Deutschland und hoffe, dass ich dann rüber kann“, informiert die 18-Jährige. „Dass die JEM ausfällt, ist schade, es war aber in den vergangenen Wochen schon erkennbar, dass die Entscheidung so getroffen wird. Jetzt war es erst einmal schön, überhaupt wieder Rennen fahren zu können, und die Nominierung in die Junioren-Nationalmannschaft ist ja immerhin theoretisch erfolgt, das bedeutet uns schon was. Ein bisschen hoffen wir auch noch, dass wir dieses Jahr eventuell doch noch irgendeinen Wettkampf haben werden, auch wenn bis jetzt nichts in Aussicht steht“, so Mathilda Kitzmann, die in Hamburg im „Zweier ohne“ auf Platz drei landete.

– Quelle: https://www.nnn.de/29455762 ©2020