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Schlagwort: Schweriner Rudergesellschaft

SRG beweist Stärke in Lübeck

Nachwuchs-Vierer der Schweriner Rudergesellschaft
Erfolgreiche SRG-Ruderer: Luca, Max, Kaspar, Jostein und Steuermann Emil

Am vergangenen Wochenende stand die erste große Ruder-Regatta der neuen Saison auf dem Plan. Die 50. Lübeckregatta auf der Wakenitz. Dabei haben die SRG-Kinder und -Junioren wieder bewiesen, was sie können.

Bei teilweise frostigen Temperaturen ging es morgens 6 Uhr am Verein in Schwerin los. Acht Uhr stand die Langstrecke über 3000m auf dem Programm. Hier war Wim Ruben Lenkeit erfolgreich. Er absolvierte die Strecke in 11:42 und sicherte sich mit fast einer Minute Vorsprung den Sieg.

Seine erfahrene Zeit konnte, wenn man die Zeiten aller gestarteten Bootsklassen der Langstrecke vergleicht, nur ein Vierer der 13- und 14-jährigen Jungen schlagen.

Paul Mika Ehlke sicherte sich in der gleichen Altersklasse Platz 2. Emma Kühl und Jostein Tiedt erreichten in Ihrer Altersklasse ebenfalls den 2. Platz.

Bei den „Dünnbeinen“, wie die Leichtgewichtsruderer auch scherzhaft genannt werden, kam Anjo Kühn auf den 3. Platz. Ebenso erruderten sich Luca Hochleutner und Tania Rickert den 3. Platz. Julia Wedemeier und Emil Göhrke erkämpften sich in Ihren Rennen Platz 4.

Nur unsere Anfänger zahlten Lehrgeld und gingen durch einen technischen Fehler wenige Schläge nach dem Start baden. Zum Glück war die DLRG schnell zur stelle und fischten die Jungs aus dem kalten Wasser. Beim DRK durften die beiden sich dann bei einem heißen Tee aufwärmen.

Nach der Langstrecke starteten die Kinder dann auf der kurzen 500m Distanz. Hier heißt es nicht taktieren, sondern voll „durchziehen“. Hier erreichten fast alle Kinder der SRG bei teilweise Sprühregen und eisigen Temperaturen Platz 1. Kaspar landete auf Platz 2 und Jostein und Emil erreichten Platz 3.

Unsere beiden A-Junioren Vincent Klee und Thilo Linder erreichten über die 1000m im Doppelzweier Platz 2. Am frühen Abend galt es, sich für das Finale am Sonntag am Einer zu qualifizieren. Beide siegten in Ihren Qualifikationsrennen und durften somit am Sonntag im Finale um die begehrte Trophäe, ein hochwertiges Fahrrad, fahren.

Am Sonntag mussten die Kinder dann bei teilweise böigem und kaltem Gegenwind auf den 1000m Ihr Können beweisen.

Hier triumphierten die Schweriner Kinder in nahezu jedem Rennen. Wim, Mika, Anjo, Emma und Tania starteten gleich mit deutlichen Siegen in Ihren Einzelrennen in den zweiten Regattatag.

Der Jungen-Vierer der 12- und 13-Jährigen mit Luca, Max, Kaspar, Jostein und Steuermann Emil siegten deutlich vor Ihrer Konkurrenz. Der Mixed-Vierer mit Emma, Luca, Max, Tania und Steuermann Jostein startete auf Grund von Abmeldungen anderer Vereine eine Altersklasse höher. Hier wussten sie zu überzeugen und siegten mit mehr als einer Länge Vorsprung vor dem Boot aus Stralsund.

Mika und Wim siegten im Doppelzweier in einem spannenden Rennen ebenfalls über die 1000m. Kaspar erreichte in seinem Einzelrennen Platz 2. Julia in Ihrem Rennen Platz 4. Zu überzeugen wusste auch Emil Göhrke, der in seinem Rennen über 1000m allen Gegnern davon fuhr und sich den Sieg holte.

Ach ja. Da war ja noch die Sache mit dem Fahrrad. Leider verfehlte Vincent den Sieg nur um etwas mehr als 1 Sekunde. Thilo erreichte Platz 3.

In der Gesamtwertung der Kinder erreichten die Sportler der Schweriner Rudergesellschaft mit 161 Punkten den Platz 2 hinter den Olympischen Ruderclub Rostock (188 Punkte) und vor dem Greifswalder Ruderclub (143 Punkte).

Herzlichen Glückwunsch an alle Kinder und Jugendlichen! Weiter so. Am kommenden Wochenende starten die B-Junioren auf ihrer ersten großen Regatta für die Saision in Bremen. Die Kinder dürfen in 3 Wochen bei der Rüdersdorfer Frühjahrsregatta an Ihre Leistungen in Lübeck anschließen.

SRG Kinder in Lübeck erfolgreich!

Am vergangenen Wochenende stand die erste große Regatta der neuen Saison auf dem Plan. Die 50. Lübeckregatta auf der Wakenitz. Bei teilweise frostigen Temperaturen ging es morgens 6 Uhr am Verein in Schwerin los. Acht Uhr stand die Langstrecke über 3000m auf dem Programm. Hier war Wim Ruben Lenkeit erfolgreich. Er absolvierte die Strecke in 11:42 und sicherte sich mit fast einer Minute Vorsprung den Sieg.

Seine erfahrene Zeit konnte ,wenn man die Zeiten aller gestarteten Bootsklassen der Langstrecke vergleicht, nur ein 4er der 13 und 14 Jährigen Jungen schlagen.

Paul Mika Ehlke sicherte sich in der gleichen Altersklasse Platz 2. Emma Kühl und Jostain Tied erreichten in Ihrer Altersklasse ebenfalls den 2. Platz.

Bei den „Dünnbeinen“, wie die Leichtgewichtsruderer auch scherzhaft genannt werden, kam Anjo Kühn auf den 3. Platz. Ebenso erruderten sich Luca Hochleutner und Tania Rickert den 3. Platz. Julia Wedemeier und Emil Göhrke erkämpften sich in Ihren Rennen Platz 4.

Nur unsere Anfänger zahlten Lehrgeld und gingen durch einen technischen Fehler wenige Schläge nach dem Start baden. Zum Glück war die DLRG schnell zur stelle und fischten die Jungs aus dem kalten Wasser. Beim DRK durften die Beiden sich dann bei einem heißen Tee aufwärmen.

Nach der Langstrecke starteten die Kinder dann auf der kurzen 500m Distanz. Hier heißt es nicht taktieren sondern voll „durchziehen“. Hier erreichten fast alle Kinder der SRG, bei teilweise Sprühregen und eisigen Temperaturen, Platz 1. Kaspar landete auf Platz 2 und Jostain und Emil erreichten Platz 3.

Für unsere beiden A-Junioren Vincent Klee und Thilo Linder erreichten über die 1000m im Doppelzweier Platz 2. Am frühen Abend galt es sich für das Finale am Sonntag am Einer zu qualifizieren. Beide siegten in Ihren Qualifikationsrennen und durften somit am Sonntag im Finale um die begehrte Trophäe, ein hochwertiges Fahrrad fahren.

Am Sonntag mussten die Kinder dann bei teilweise böigem und kaltem Gegenwind auf den 1000m Ihr Können beweisen.

Hier triumphierten die Schweriner Kinder nahezu jedes Rennen. Wim, Mika, Anjo, Emma und Tania starteten gleich mit deutlichen Siegen in Ihren Einzelrennen in den 2. Regattatag.

Der Jungen 4 Vierer der 12 und 13 Jährigen mit Luca, Max, Kaspar, Jostain und Steuermann Emil siegten deutlich vor Ihrer Konkurenz. Der Mix Vierer mit Emma, Luca, Max, Tania und Steuermann Jostain startete auf Grund von Abmeldungen anderer Vereine eine Altersklasse höher. Hier wussten Sie zu überzeugen und siegten mit mehr als einer Länge Vorsprung vor dem Boot aus Stralsund.

Mika und Wim siegten im Doppelzweier in einem spannenden Rennen ebenfalls über die 1000m.

Kaspar erreichte in seinem Einzelrennen Platz 2. Julia in Ihrem Rennen Platz 4.

Zu Überzeugen wusste auch Emil Göhrke, der in seinem Rennen über 1000m allen Gegnern davon fuhr und sich den Sieg holte.

Ach ja. Da war ja noch die Sache mit dem Fahrrad.

Leider verfehlte Vincent den Sieg nur um etwas mehr als 1 Sekunde. Thilo erreichte Platz 3.

In der Gesamtwertung der Kinder erreichten die Sportler der Schweriner Rudergesellschaft mit 161 Punkten den Platz 2 hinter den Olympischen Ruderclub Rostock (188 Punkte) und vor dem Greifswalder Ruderclub (143 Punkte).

Herzlichen Glückwunsch an alle Kinder und Jugendlichen! Weiter so. Am kommenden Wochenende starten die B-Junioren auf ihrer ersten großen Regatta für die Saision in Bremen. Die Kinder dürfen in 3 Wochen bei der Rüdersdorfer Frühjahrsregatta an Ihre Leistungen in Lübeck anschließen.

Das Ruderwetter in Schwerin

Windwarnung Schweriner Rudergesellschaft
Windwarnung der Schweriner Rudergesellschaft.

Am langen Wochenende mit den Osterfeiertagen gehört das Rudern ja fast schon automatisch dazu. Aber Obacht: Die Wetteraussichten sind nicht die besten: Regen und vor allem heftiger Wind können die Fahrtenpläne durchkreuzen. Auf unserer Seite gibt es aktuelle Wetterdaten.

Webcam Schweriner Burgsee.

Der Blick über den Burgsee vermittelt schon einen guten Eindruck vor der Wetterlage in Schwerin. Auf unserer speziellen Wetterseite haben wir verschiedene Info-Dienste zusammengefasst: Regenradar, Wetterbilder und Daten von Windfinder. Auf diese Seite solltet Ihr immer einen Blick werfen, bevor Ihr losfahrt – und notfalls auch an Land bleiben. Verlasst Euch auf die Ratschläge erfahrener Ruderinnen und Ruderer.

Außerdem posten wir automatisch Windwarnungen bei Twitter und bei Facebook, sofern es besonders windig wird.

Kinder und Jugend: Erfolgreicher Start

letzte Anweisungen des Trainers vor den Rennen
letzte Anweisungen des Trainers vor den Rennen

Am Samstag den 08.04.2017 ging es nach der langen Winterpause endlich wieder los. Die Langstrecke auf der Warnow bei Kessin ist als erster Wettkampf der Saison immer eine besondere Herrausforderung.

Für die Kinder vom Jahrgang 2007 bis 2004 gilt es 3.000m, für die Kinder des Jahrgangs 2003 und die Jugendlichen 5.000m möglichst in Bestzeit zu absolvieren. Dabei starten die Boote in einem festgelegten Abstand nacheinander.

11 Uhr ging es für unseren „Anfänger-Vierer“ los. Antonia Lenkeit, Philipp Jeske, Jakop Koll, Birk Lübbert und Steuermann Flint Wolkenstein absolvierten die Strecke in 15 Minuten und siegten mit 5 Minuten Vorsprung vor dem Boot des ORC.

Ab dann ging es Schlag auf Schalg.

Im Jungen Einer 05 siegte Jostein Tiedt vor Emil Göhrke. Max und Kaspar siegten im Doppelzweier Jahrgang 2004.

Bei den Einerrennen der Jungen Jahrgang 04, konnte sich Luca Hochleutner durchsetzen.

Emma Kühl siegte in Ihrem Rennen. Tania Rickert gewann Ihr Rennen ebenfalls.

Bei den Junioren der Altersklasse A, siegte Tilo Lindner vor seinem Vereinskollegen Vincent Klee.

Clemens Jeschke, der in Schwerin trainiert aber inzwischen für den Landesruderverband startet siegte bei den Junioren der Altersklasse B und holte isch den begehrten Wanderpokal. Auf Platz 2 folgte Julian Schöler. Sascha Jeske kam auf Platz 5. Bei diesem Rennen waren die Abstände besonders eng. Zwischen dem 2. und dem 6. Platz waren es gerade 6 Sekunden.

Leider konnte sich Jil Felske in Ihrem Rennen der Juniorinnen Altersklasse B nicht durchsetzen und erreicht den 8. Platz.

Am Ende der Regatta mussten die 14 Jährigen erstmalig auf die lange Distanz von 5.000m. Bei den Jungen siegte Wim Ruben Lenkeit vor Paul Mika Ehlke. Anjo Kühn erreicht leider nur Platz 10.

Bei den Mädchen holte sich Julia Wedemeier den 4. Platz.

Ende April geht es in Lübeck das erste Mal für diese Saison, neben einer Langstrecke auch wieder auf die 500 und 1000m. Im letzten Jahr gewannen die Kinder hier den begehrten Pokal für den besten Verein. Diesen erfolg möchten wir gerne wiederholen.

Auftakt in die neue Saison

Flaggensetzen für die Saison 2017
Die Flaggen sind gesetzt für die Rudersaison 2017

Am vergangenen Samstag nutzten viele Vereinsmitglieder (z.T. auch eventuell künftige) die Gelegenheit, bei bestem Wetter und kulinarisch gut versorgt in die neue Rudersaison zu starten. Die Vorstandsmitglieder Martina Ocik und Kay-Olaf Schuldt gaben einen kurzen Ausblick auf das sportliche Jahr, dankten nochmals Diana und Sven Gerloff, Daniel Illmann und Bernd Neubeck für die finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Renn- bzw. C-Einers und berichteten über die Anschaffung eines Doppelvierers. Die Anwesenden applaudierten herzlich, als der Vorstand Marianne Pohl, Inge Jeskulke und Ingrid Ogrzewalla nachträglich herzlich zum 80. Geburtstag gratulierte und eine Flasche Sekt in Sonderedition überreichte. DRV-Wanderruderwartin Ina Holtz ehrte die Sportler, die sich zum ersten oder auch zum wiederholten Male aufgrund ihrer erruderten Kilometer das Wanderruderabzeichen des DRV verdient hatten. Schließlich gab es noch die Ehrung für die meisten gefahrenen Ruderkilometer im Jahr 2016, welche – nicht überraschend – unsere fleißige Almut Gäbel mit 2826 km erhielt.

Nachdem die Flaggen feierlich gehisst wurden ging es aufs Wasser, um auf dem Burgsee vor dem Schloss das Petermännchen um Schutz in die diesjährige Rudersaison zu bitten. Ein dreifaches „Pierschiet Ahoi“ schallte über den See und beeindruckte die gerade vorbeigehenden asiatischen Gäste so sehr, dass sie diesen Augenblick sofort digital einfangen mussten. Mit einem kleinen Abstecher auf den Schweriner Innensee ging es dann wieder zurück zum Bootssteg, wo bereits ein reichlich gedeckter Mittags-/Kaffeetisch die Ruderer und ihr Gäste empfing – vielen Dank an alle fleißigen Helfer, besonders an Antje Wendler und Volker Tremel!

Arbeitseinsatz am Sonnabend

http://youtu.be/NBVwL0tOyDg

Am Sonnabend, 18. März, ist Arbeitseinsatz am Bootshaus. Eine Gruppe will sich um den Fußballplatz kümmern – aber in den Gästezimmern ist noch Hilfe nötig. Und wo noch? Das zeigt das Video im Zeitraffer.

Um 9 Uhr gehts los – wer mithelfen will: Bitte pünktlich sein 😉 Hauswart Uli Beetz organisiert den ganzen Spaß. Im Bootshaus ist eigentlich überall was zu tun, vor allem geht es um die Gästezimmer, denn schon bald kommen die ersten Wanderruderer zu Besuch.

Natürlich zählt Eure Hilfe als Arbeitsstunde. Jedes SRG-Mitglied muss pro Jahr zehn Arbeitsstunden leisten. Die nächste Chance ist dann am kommenden Wochenende – beim Anrudern. Am Blauen Brett hängt eine Liste, in die sich Helfer eintragen können.

Knut beim Alster-Ergo-Cup

Knut Mehl (SRG) auf dem Ergometer.
Knut Mehl (SRG) auf dem Ergometer.

Ergometerrudern ist des einen Ruderers Trainingsspaß und des anderen akzeptierter Ausgleichssport. Ergorudern entwickelt sich mehr und mehr zu einer eigenen Sportart mit eigenen hohen Anforderungen. Knut Mehl hat sich in Hamburg einer besonderen Ergo-Herausforderung gestellt.

In Hamburg hat sich ein Ergo-Wettkampf etabliert, der seinesgleichen sucht. Seit nunmehr 9 Jahren organisiert der Wandsbeker Ruderer Björn Schulze-Gülich für die Winterzeit den Alster-Ergo-Cup. In dem jetzt beendeten 9. Turn traten 66 Aktive aus 17 Vereinen in dem vermutlich härtesten Ergo-Cup gegeneinander an. Knut Mehl von der Schweriner Rudergesellschaft hatte beim Surfen im Internet von diesem Event erfahren und sich prompt gemeldet.

Zumeist waren es Hamburger „Ergonauten“ und von außerhalb nur wenige, z.B. aus Bad Segeberg und „ von ganz weit draußen“ eben Knut aus Schwerin. Natürlich geht es um Sieg und Platz, aber erst nach mehreren Einzeldisziplinen –ähnlich wie bei m leichtathletischen Mehrkampf – gibt es eine Aussage, wo man steht. Die Ergebnisse werden in den jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen zur Bestleistung der Concept 2-Weltrangliste ins Verhältnis gesetzt. Wer die geringste Abweichung zum Weltrekord aufweist, steht beim Alster-Ergo-Cup unabhängig von Alter und Geschlecht in der Gesamtwertung vorn. Gestartet wird in 5 Blöcken über verschiedene Distanzen: im Block I müssen sich Alle über 500 Meter messen. In Block II über 1.000 oder 2.000 Meter. Block III verlangt 30 Minuten oder 6.000 Meter. In Block IV werden 60 Minuten oder 10.000 Meter gerudert und abschließend in Block V noch einmal 1.000 Meter oder ein Halbmarathon, also 21.1098 Meter. 5 Rennen kommen in die Wertung.

Der ganze Wettbewerb erstreckt sich von November bis Mitte Februar, wo dann jeweils an einem Samstag oder Montag in Hamburg gerudert werden muss. Nur wer in allen Blöcken angetreten ist, hat eine Chance auf eine gute Platzierung. Es geht also nicht wie üblich um den einen Lauf zwischen den Startern, sondern gegen den, einen selbst betreffenden, Weltrekord. Jeder hatte damit eigentlich die gleiche Chance auf die höchste Punktzahl. Er brauchte nur „seinen“ Weltrekord in jeweils 5 Disziplinen zu brechen, aber wenigstens sich dem anzunähern.

Knut hatte folgende Disziplinen gemeldet und Ergebnisse erreicht:

Knut Mehls Ergocup-Zeiten.
Datum Disziplin erzielte Zeit/Meter Platzierung Abweichung vom Weltrekord in %
12.11.16 500 Meter 00:01:38,4 min. 4 11,95
19.11.16 1.000 Meter 00:03:36,5 min 6 11,83
26.11.16 2.000 Meter 00:07:47 min 4 11,32
03.12.16 6.000 Meter 00:24:34,2 min 8 14,05
17.12.16 30 Minuten 7.273 Meter 9 12,94
16.01.17 10.000 Meter 00:42:20,5 min 7 15,38
18.02.17 1.000 Meter 00:03:35,4 min 4 11,26
Teilnehmer beim Alster-Ergo-Cup.
Teilnehmer beim Alster-Ergo-Cup.

Zusammengefasst hatte er damit in der Gesamtwertung den 7.Platz belegt. Über jede einzelne Leistung, die jeweils persönliche Bestleistung darstellte, hat sich Knut gefreut, besonders aber zum Gesamtplatz 7, immerhin unter 66 „Ergonauten“. Er fand damit seine über das ganze Ruderjahr geleistete Trainingsarbeit auf dem Ergometer und im Kraftraum belohnt, nämlich, dass mit ihm noch zu rechnen ist, trotz seiner mittlerweile 74 Lebensjahre. Nebenbei hat er in der Vereinswertung noch als nur Alleinstarter aus der SRG unter den 17 vertretenen Vereinen, die zum Teil mehrere Starter im Wettbewerb hatten, noch den 10. Platz für Schwerin erkämpft. Mit Schweriner Ruderern muss man eben rechnen!

Auch im Jahr 2017 findet wieder der Alster-Ergo-Cup statt, dann der 10. Der Veranstalter hat die Schweriner gern eingeladen, teilzunehmen und vielleicht mit mehreren Ergonauten. Die SRG hat einige sehr gute Ergo-Ruderer und auch Ruderinnen. Es wäre schön, mit einer stärkeren Truppe den Hamburgern zu beweisen, was in uns steckt.

Aber jetzt kommt erst mal die Sommer-Saison mit ebenfalls vielen lockenden Ereignissen, dann aber auf dem Wasser. Mit ein paar Bildern soll ein optischer Eindruck vom Ergorudern auf dem Cup vermittelt werden.

Hannes Ocik: Sportler des Jahres

Hannes Ocik steht in Uniform auf der Bühne.
Hannes Ocik, frisch ausgezeichnet.

Hannes Ocik von der Schweriner Rudergesellschaft ist Sportler des Jahres 2016 in Mecklenburg-Vorpommern. Hannes erhielt die Auszeichnung bei der Sportgala in Rostock – live übertragen im Nordmagazin.

Jubel im Foyer des Radisson Blu in Rostock, als Hannes‘ Name erklingt. Der Schlagmann des Deutschlandachters hat bei der Sportlerwahl die meisten Stimmen bekommen. Mit olympischem Silber in Rio und dem Europameistertitel in der vergangenen Saison hat er die Mehrheit der Abstimmungsteilnehmer überzeugt.

Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen schon, darum ging es für Hannes am nächsten Morgen um 6 Uhr nach Portugel, er reist dem Deutschlandachter hinterher, der dort schon seit einer Woche im Trainingslager ist.

Sportlerin des Jahres wurde Marie-Louise Dräger, also ebenfalls eine Ruderin (ORC Rostock). Mannschaft des Jahres wurden die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin. Zudem hat die Jury auch einen Trainer des Jahres ernannt: Boxtrainer Michael Timm.

Wir beglückwünschen alle Geehrten, ist ja klar – aber ganz besonders Hannes, der in diesen Wochen zudem auch noch einen wichtigen Teil seiner Polizeiausbildung mit Prüfungen absolvieren wird.

50+-Treffen: Otto, Ente und Küsschen

Zu Besuch bei Grabower Küsschen.
Zu Besuch bei Grabower Küsschen.

Es war wieder so weit. Seit 31 Jahren treffen sich die Senioren der SRG Ende Februar zu einem gemütlichen Beisammensein. Hanning rief und 43 Ruderinnen und Ruderer kamen. Die Altersspanne lag zwischen 57 und 92 Jahren. Er hatte sich besonders darüber gefreut, dass unser Vorsitzender Christian Kohlhof und seine Stellvertreterin Martina Ocik seiner Einladung gefolgt waren und die beiden insbesondere den auswärtigen Gästen vorgestellt werden konnten.

Das Regenbogen-Terzett im Ruderhaus.
Das Regenbogen-Terzett im Ruderhaus.

Der Freitagabend begann mit der Begrüßung durch Hanning Wüsthoff, der zunächst der vier im letzten Jahr Verstorbenen gedachte und zu einer Schweigeminute aufrief. Dann berichtete er über den Inhalt der Jahreshauptversammlung und zog Bilanz über das Gruppenleben des letzten Jahres.

Anschließend gestaltete das „Regenbogen Terzett“ unter Leitung von Herrn Klaus Pickmann einen kurzweiligen „Otto Reutter-Abend“, der mit sehr viel Beifall aufgenommen wurde. Ronny hatte einen Entenbraten vorbereitet, so dass dann alle gesättigt zu intensiven Gesprächen bereit waren.

Traditionelles Gruppenbild beim 50+-Treffen.
Traditionelles Gruppenbild beim 50+-Treffen.

Der Sonnabend wurde in Grabow verbracht. Zunächst konnten alle in einer Schaumanufaktur ihr eigenes „Grabower Küßchen“ kreieren. Allerdings hatten manche doch eine etwas eigenartige Form. Trotzdem gab es auch für diese Gestalter ein Certificat.

Gespräche im Restaurant Ruderhaus.
Anregende Gespräche im Ruderhaus.

Das Mittagsmahl im „Hamburger Hof“ – ob nun Kassler, Schnitzel, Hühnerbrust oder Stint – war sehr reichlich und schmackhaft.

Damit endete dieses vollgepackte Wochenende und alle fuhren glücklich und zufrieden wieder nach Hause.