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Schlagwort: Rostocker Ruderclub

Schwimmwettkampf der Ruderer und Norddeutsche Meisterschaften im Indoor Rudern

Das Jahr 2018 ist gestartet. An diesem Wochenende startete die Saison für die Ruderer: der alljährliche Schwimmwettkampf und die Norddeutschen Meisterschaften im Indoor Rudern. Die Nachwuchssportler des RRC waren bei beiden Wettkämpfen dabei.

Beim Schwimmwettkampf haben unsere Sportler mal wieder gezeigt, dass sie nicht nur auf, sondern auch im Wasser schnell sind. Die Neptun Schwimmhalle in Rostock bot mit seiner 50m Bahn die perfekten Bedingungen. Unsere Staffel mit den Junioren erzielte den 3. Platz im Freistil. Angelique Oortgiese erschwamm sich Bronze in Brust- und Gold im Rückenschwimmen. Im Freistil überzeugte Oliver Holtz mit Bronze. Ben Brockmüller schaffte es sich zweimal auf den 6. Platz zu schwimmen. Somit war es ein solides Ergebnis der Ruderrecken.
Parallel zum Schwimmwettkampf in Rostock waren auch die Norddeutschen Meisterschaften im Indoor Rudern in Lübeck, hier waren wir mit vier Sportlern am Start. Neu im diesem Jahr war das der Wettkampf nicht auf den bekannten Concept 2 Ergometern gefahren wurde, sondern auf den RP3 Ergometer (Niederländische Firma). Hierfür hat uns die Lübecker Rudergesellschaft eins dieser Ergometer zum Trainieren bereitgestellt.
Der vierzehnjährige Finn Krüger überzeugte sowohl über die 500m, als auch die 1000m Strecke und zeigte so, dass auch in Zukunft mit den RRC Ruderern zu rechnen ist. Finn gewann beide Rennen mit mehreren Sekunden Abstand auf den zweiten Platz. Marten Gehring, einer unserer Jüngsten, absolvierte seine 1000m und gewann nicht nur sein Rennen, sondern auch den Norddeutschen Meistertitel. Der Masters Ruderer Axel Zimmermann hat unter den Männern zwischen 50-54 Jahren mit einer Zeit von 3:02,4 auf 1000m sich den Titel des Norddeutschen Meisters gesichert. Lia Krohn die erst seit dem letzten Jahr bei uns im Verein ist, hat den Sportlerinnen aus Hamburg und Schleswig-Holstein ordentlich Feuer gemacht. Mit der Bronzemedaille um den Hals fuhr die junge 12-jährige stolz nach Hause.
Auch Trainer Paul Heinrich ließ sich zu einem Rennen überzeugen. Der Verein „Wir für Yannic“ steht für den Kampf gegen Depressionen im Sport. Paul und weitere ehemalige Leistungssportler (z.B. Max Munski aus dem Deutschland Achter) und auch noch aktive Sportler wie Stephan Krüger gingen im 8er Rennen an den Start und gewannen dieses für den guten Zweck. Durch dieses Rennen konnten viele Spendengelder gesammelt werden. Die RRC Ruderer haben an diesem Wochenende eine sehr gute Performance abgeliefert. Mit fünf Norddeutschen Meistertiteln und fünf weiteren Medaillen ist das Trainerteam vom Verein mehr als zufrieden.

Text: P. Heinrich/RRC
Fotos: P. Heinrich/RRC

Die NNN berichtet über Gerhard Tonn: „Ich bin dieses Jahr ehrlich gesagt auch faul gewesen“

Gerhard Tonn vom RRC brachte es 2017 „nur“ auf gut 700 Kilometer / Nach über einem halben Jahrhundert Rudern stellt er fest : Das Wetter hat sich geändert

Solange noch fünf Grad plus sind und es nicht zu windig ist, rudert Gerhard Tann selbstredend auch im Winter. Dann schiebt er den Einer namens „Pölchow“ vom Bootshaus „seines“ Ros­tocker Ruder-Clubs auf ei­nem kleinen Wägelchen, das aus kaum mehr als beiden Rä­dern besteht, zum Warnow­ Einstieg und fährt auf drei Millimetern Sperrholz aus den 70-er Jahren los. Hier, bei der zwischenzeitlichen BSG Motor, ist er groß geworden – dasheißt, eigent­lich in der Kröpeliner-Tor­ Vorstadt . „Da waren wir als Kinder eine Art Straßengang, alle mit Fahrrädern, und die Älteren von uns haben sich am Wochenende immer ab­geseilt – an das andere Fluss­ufer zum Rudern. Da fragten wir sie, ob wir mal mit­ kommen können. Ich kann mich noch genau erinnern: „Mit einer ,Hafenrundfahrt‘ über drei Kilometer ging es unter Trainer Manfred Meier los“, beschreibt der Vater von Martin (35) und Daniela (39) sowie Opa dreier Enkel­töchter seine ruderischen Anfänge – 51 Jahre später stellt er fest: „Die Wetterlage hat sich geändert. Früher fuhren wir problemlos immer bis Lan­genort oder Oldendorf. Jetzt steht da regelmäßig ’ne Wel­le, hat man starke Winde und kommt nur noch bei ruhiger Witterung bis dort hoch. Zu­ dem ist in die andere Rich­tung die Schleuse dicht, so dass man auch nicht auf die Oberwamow gelangt, wo einen kein Motorboot- und Schiffsverkehr stört.“ Im Sommer sei er traditio­nell jeden Dienstag und Don­nerstag mit seinen Vereins­kameraden Peter Seyer, Erich Wessel-Schulz, Peter Hagge und Andre Oemke im Dop­pelvierer unterwegs (Steuer­mann sei jeder mal, das gehe reihum). Da stelle sich die Frage: „Fahren wir rechts oder links herum? Drei Kilometer bis zur Schleuse und den Kanal davor noch zwei­ mal hoch und runter – oder womöglich nur bis Kabut­zenhof, falls wir da Kabbel­wasser mit Schaumkronen auf den Wellen vorfinden.“ Dass das Heim-Ruder-Re­vier also relativ begrenzt ist, davon lässt sich der 63-Jährige seine Leidenschaft nicht vermiesen: „Der Reiz ist die Natur, das Drumherum. Das Wasser zieht mich sowieso an, das ist für mich zweite Heimat. Und man bleibt fit durch die Bewegung. Dazu kommt die Gemeinschaft, dass man mit mehreren Leu­ten zusammen ist. Das spielt alles ’ne Rolle.“ Und er be­tont: „Mir geht es nicht um Kilometer-Hascherei, ich bin dieses Jahr ehrlich gesagt auch faulgewesen, nur auf et­was mehr als 700 Kilometer gekommen. Normalerweise schaffe ich über 1000…“

Gerhard Tonn vor dem RRC Bootshaus (Foto: Richter/NNN)

Nach all den Jahren wäre es verwunderlich, könnte der skullende Hausmeister vom Informatik Center Roggentin nicht wenigstens eine ganz besondere Geschichte zum Thema Rudern erzählen: „Im Mai waren wir mehrere Tage auf Peene-Wanderfahrt. Da wollten wir u.a. auf der Tre­bel von Tribsees nach Dem­min. Nach zehn Kilometern war aber Schluss. Da lagen sowohl backbord als auch steuerbord Riesenpappeln im Wasser, außerdem war al­les verkrautet , und ein auf­ geblähtes totes Wildschwein schwamm da auch noch rum (die gehen im Winter aufs Eis, brechen ein und bleiben stecken). Da haben wir bei unserem Doppelvierer das Steuer ausgehängt, 100 Me­ter Anlauf genommen, der Steuermann hat uns in die richtige Lage gebracht, und dann sind wir da volle Pulle rein und gut durchge­flutscht.“ Auf der Oberwar­now, so der Kösterbecker, ha­be er auch schon schwim­mende Rehböcke gesichtet. Am liebsten würde Gerhard Tann wohl jeden Tag auf dem Wasser sein. Das, sieht er ein, geht nicht. Er weiß: 0b ihm Ehefrau Marion weiter­hin gewogen bleibt, „hängt davon ab, wie oft ich am Wo­chenende unterwegs bin. Je­de angesagte Tour“, gesteht der engagierte Wanderrude­rer vom RRC, „kann ich jedenfalls nicht mitmachen.“
Peter Richter/NNN

Nikolausbowling der Breitensportler

Zur Auflockerung der Winterzeit trafen sich am Nikolaustag die Breitensportler des Rostocker Ruderclubs zu einem Bowlingabend in Toitenwinkel. Die Veranstaltung hatte einen regen Zuspruch und einen guten Spassfaktor.

Die Besten waren nach 3 Spielen:

Männer:
Peter Hagge 429
Frank Zimmermann 358

Frauen :
Maxi Seyer 355
Ricarda Dehmel 321

Allen Ruderkameradinnen und Ruderkameraden alles Gute für das neue Jahr.

Text: Wolfgang Krutzke

Winterlicher Abschluss der Rudersaison in Dortmund

Die Saison endet für die Kadersportler des DRV alljährlich zum 1. Advent in Dortmund.
Nach wenigen Wochen Trainings stand für die RRC-Sportlerin Julia Leiding am Samstag der 2000m- Ergotest an, den sie in guten 6:55 Minuten absolvierte.
Schneefall und eisige Temperaturen um den Gefrierpunkt erwarteten die Sportler Sonntag an der Regattastrecke, unter diesen widrigen Umständen musste die 6000m- Distanz im Einer gerudert werden. Die RRC- Sportlerin verpasste das Siegerpodest um eine Sekunde und belegte den ungeliebten 4. Platz in einem großen Starterfeld.
Für Julia und ihren Heimtrainer René Burmeister gilt es in den nächsten Wochen die Grundlagen für die kommende Saison im Kraftraum und auf dem Ergometer zu legen.

wieospabistdu-Aktion

Hallo liebe Sportsfreunde,

Julia Leiding (Foto: privat)

nehmt euch kurz die Zeit für mich: bei der wieospabistdu-Aktion kann ich bis zu 1500 Euro gewinnen. Das würde mich natürlich riesig auf dem Weg zu den Olympischen Spielen unterstützen. Seid ein Teil davon und helft mir auch da die Nase vorn zu haben.
Gebt schnell eure Stimme für mein Bild ab:

hoch die hände – wochenende

Vielen Dank für eure Hilfe!

Liebe Grüße

Eure Julia

Erfolgreiches Wochenende für Rostocker Ruderer

Am vergangenen Wochenende waren Sportler aller Altersklassen erfolgreich für den RRC unterwegs.
Kinder-, Junioren-, Studenten- und Mastersruderer haben entweder in Hamburg zum FARI-CUP oder in Schwerin zum „Crosslauf der Ruderer“ eine sehr gute Performance abgeliefert.

Die Kinder und Junioren waren in der Landeshauptstadt, um ihre individuelle Laufleistung mit anderen Nachwuchsruderern aus der Ruderjugend M-V zu messen. Der RRC war dieses Jahr mit 19 Athleten am Start. Unsere jüngste Sportlerin aus der Kindertrainingsgruppe war Jette Walther. Der bereits erfahrene Juniorenruderer Philip Friesecke der älteste. Alle Ruderrecken haben sehr starke Läufe auf den Schotter gebracht. Besonders hervorzuheben sind Lia Krohn und Ben Brockmüller die in Ihrem Rennen als erste über die Ziellinie rannten.

Die erfolgreichen Nachwuchsruderer beim „Crosslauf der Ruderer“ in Schwerin (Foto: Heinrich)

Die Studenten waren für den FARI-CUP in Hamburg. Marten Maack konnte hier seinen Titel im Gig-Vierer erfolgreich verteidigen und gleichzeitig auch seine Trainingskollegen bei der letzten Regatta in 2017 betreuen. Im gleichen Rennen wie Marten, konnte Daniel Harnack den dritten Platz errudern. Im Frauen Gig-Vierer haben Laura Karsten, Gina Neureither, Anja Krefft, Pauline Heidemann mit Steuerfrau Carina Gehrs den dritten Platz erzielt.

Die Masterruderer waren ebenfalls beim FARI-CUP. Axel Zimmermann und Tino Kitzmann konnten im Doppelachter als erstes über die Ziellinie fahren. Damit konnten beide den „Großen FARI-CUP Pokal“ entgegennehmen. Eine Top Leistung unserer Masters, Senioren, Studenten, Junioren und Kinder.

Text: Heinrich

Erst die „Stunde der Experten“, dann: „viele Hände machen schnell ein Ende!“

Bericht von der Stegaktion am 4. November 2017

Es war ein kalter, nebliger Novembermorgen als wir uns Samstag früh, kurz vor 8 Uhr, auf dem Gelände des RRC trafen. Schon kurz nach uns, früher als geplant, fuhr der Mobilkran von Liebherr vor, baute auf und fuhr bald den Teleskoparm aus. Unsere Ruderfreunde André, Gerd und Gerd sind ein erfahrenes, eingespieltes Team. Unter ihrer sachkundigen Anleitung wurden die beiden Motorboote gekrant und aufgebockt. Das Wasser musste abgepumpt werden. Dabei diente eine Bohrmaschine als Pumpenantrieb.

Gegen 8.30 Uhr wird das erste Motorboot gekrant… (Foto: Druckrey)

Die Stege wurden nun voneinander getrennt, mit Paddel und Leine bewegt, um dann Teil für Teil in die vorbereiteten Ablagen per Kran gesetzt zu werden. Wer zum ersten Mal dabei war, konnte über den zügigen Ablauf dank eingeübter Experten nur staunen! Bald schon fuhr der Mobilkran vom Gelände.
Doch nun wartete die Arbeit auf die Helfertruppe: Der Muschelbelag musste mit Spaten und Kratzer von den Auftriebskörpern entfernt werden – eine anstrengende, dreckige, übel riechende Angelegenheit. Überraschend, was da in einem Jahr zusammen kommt! Nach dieser Gemeinschaftsarbeit schlägt wieder die Stunde eines Experten: In voller Schutzausrüstung müssen die Stege mit Hochdruck gekärchert werden. Auch das ist schwere, anstrengende Arbeit.

Die Stegteile werden unter Hochdruck mit dem Kärcher gesäubert (Foto: Druckrey)

Gleichzeitig wurde an den Motorbooten gebaut, Motoren abgeschraubt, Lecks und Schäden gesucht – und auch gefunden (!). Die Fahrspur des schweren Krans musste beseitigt werden, damit unser Gelände wieder tipp-top aussieht.
Schon gegen 10 Uhr war der Arbeitseinsatz „Stegaktion“ beendet. Nach einer kleinen Pause zum Anstoßen und Erholen wurden die Helfer ins Gelände zum Laubharken, auf die Dächer und an die Rinnen und Rohre zum Reinigen geschickt. So nutzten wir die Gunst der Stunde, um dem „offiziellen“ Arbeitseinsatz am kommenden 11.11. schon ein wenig zuvor zu kommen. Vorlauf kann nicht schaden! Mit dem Absetzen der beiden Motorboote in der Bootshalle, einer frohen Mittagsrunde – Heike sei Dank! – war der diesjährige Stegeinsatz beendet. Der Winter kann kommen.

Text: Hans Druckrey

Zum ersten Mal: Abrudern ohne Rudern am 28. Oktober – Bericht vom Ende der Rudersaison 2017

Unser Gelände in Erwartung der Ruderfreunde – Ruhe vor dem Sturm (Foto: Druckrey)

Lange schon stand der Termin in unserem Ruderkalender: Abrudern am 28. Oktober. Unsere Ruderjugend ist in diesen Wochen vielfach sportlich unterwegs. Leistungsvergleiche und Wettkämpfe beschließen eine anstrengende, ereignisreiche Rudersaison. So haben sich die Wander- und Seniorenruderer auf eine Ausfahrt mit anschließender netter Kaffeerunde vorbereitet und gefreut. Extra deswegen war schon mal das Laub von allen Wegen, der Terrasse und den Eingängen zu den Bootshallen entfernt worden. Ein schönes, ordentliches, sicheres Gelände sollte die Ruderfreunde empfangen.

Bevor die Isolierung und Dämmung angebracht werden kann, wird das Holz am Zwischenbau gestrichen. (Foto: Druckrey)

Allerdings kam uns einiges dazwischen. Die Motorbootfahrer nutzten den Vormittag zum Kranen und Kärchern. Es war viel Betrieb auf dem Gelände. Am Zwischenbau sind die Arbeiten im Gange. Dafür müssen Eigenleistungen erbracht werden; „zeitnah“ wie man heute sagt: Das Holz für die Dämmung braucht Lasur und Farbe! Zu allem Überfluss meldeten sich mit Wind, Schauern und Hochwasser bereits erste Vorläufer des Orkans „Herwart“ an.

In der Werkstatt werden die Bretter vorbehandelt, die dann unseren Zwischenbau verkleiden. (Foto: Druckrey)

Eine fröhliche Ausfahrt war unter diesen Bedingungen leider nicht möglich; wie man hörte: zum ersten Mal solange wir zurückdenken können. Aber wir Ruderer lassen uns deshalb nicht die Laune verderben. Wenn der „Zweck des Ruderns“ einmal praktisch nicht erreichbar ist, dann gilt nach dem Paragrafen 1 unserer Statuten von 1885 immer noch, wie es so schön heißt: „in heiterer und gemütlicher Gesellschaft Zerstreuung zu suchen“. Und genau das fanden wir dann in einer netten großen Rudererrunde am Schluss der Saison 2017. Ein dickes Lob und Dankeschön allen, die dafür gearbeitet und gebacken haben! Keine Frage: „den Zweck, das Rudern zu fördern“ werden wir nicht aufgeben. Bald schon wird es wieder heißen: „Alles vorwärts – los!“

Ein Rundblick auf die „heitere und gemütliche Gesellschaft“ unserer Kaffeerunde zum Abrudern 2017 (Foto: Druckrey)

WM-Empfang für Julia beim Landesruderverband

Auch im Nacholympischen Jahr hat Julia wieder voll angegriffen. Heute wurde sie nach Abschluss der Saison 2017 vom Landesruderverband empfangen. Zusammen mit Malte Daberkow (WM-Ersatzmann Männer Riemen), Hannes Ocik (Weltmeister im Deutschlandachter), Lea Labudde, Frauke Hacker (beide 4. auf der U23-WM) und Benjamin Leibelt (7. auf der U23-WM) wurden ihre Leistungen geehrt.

Erfolge Ruderer aus Mecklenburg-Vorpommern: M. Daberkow, J. Leiding und H. Ocik (v.l.n.r.) (Foto: K. Koester)

Julia sammelte in diesem Jahr auf den Deutschen Meisterschaften Bronze im Zweier und Gold im Frauenvierer ein, startete auf zwei Weltcups,schaffte in Poznan sogar den Sprung ins A- Finale und sicherte sich dort den 5. Platz. Auf der Europameisterschaft in Tschechien gelang ihr mit dem vierten Platz ein weiterer Schritt nach vorne. Mit all diesen Leistungen wurde Julia für die WM „der Großen“ nominiert und startete mit Carlotta Nwajide im Frauendoppelzweier. Die Beiden schafften zwar noch nicht den Sprung in das erträumte A-Finale, aber ruderten im B-Finale bis 1.400m mit der Spitze mit und gingen dann als 5. über die Ziellinie.
Julia, herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Saison!

Text: K. Koester