Skip to content

Landesruderverband MV Posts

Wanderfahrt in den Frühling – Bericht von der Wanderfahrt am 26. März 2017 von Kessin nach Schwaan

Beim Ablegen zur Wanderfahrt in den Frühling am kessiner Steg (Foto: Druckrey)

Was liegt bei den ersten Sonnenstrahlen des ankommenden Frühlings näher, als in die Boote zu steigen, um „in den Frühling zu rudern“? Und unser Hausrevier auf der Oberwarnow hinter der immer noch verschlossenen Schleuse ist für ein solches Unternehmen hervorragend geeignet. So hatte Wolfgang Krutzke diese besondere Fahrt in unser Wanderruder-Jahresprogramm aufgenommen. Ursprünglich sollte am Samstag gerudert werden. Deshalb wurde von uns Interessenten der Arbeitseinsatz vorgezogen. Wir machten in unseren RRC-Bootshallen Großreine. Doch dann wurde doch noch mit Rücksicht auf die Arbeit das Vergnügen auf Sonntag, den 26. März verlegt. In Kessin trafen sich (nach der Zeitumstellung recht früh) gegen 9.30 Uhr sieben RRC-Ruderfreunde: für zwei Vierer zu wenig, für einen zu viel… Das war sehr schade, dass Wolfgang und Hardy zurücktraten. Es blieb also nichts weiter übrig, als mit einem Vierer, der „Bützow“ beim Geläut der Kessiner Glocken die Fahrt zu beginnen: Tonner auf Schlag, Peter Lange, Tim Jakobs, Frank Zimmermann und am Steuer Hans Druckrey. Hardy versprach noch, uns mit dem Rennrad in Schwaan zu „besuchen“!
Das Wetter war herrlich: Die Sonne wärmte, kaum ein Lüftchen wehte. Bald überholten uns die Rennruderer vom ORC und Landesleistungszentrum. Sie absolvierten ihr Training. Die Langstrecken-Regatten stehen bevor! Mancher von uns erinnerte sich an seine eigenen Rennerfahrungen im Frühjahr zwischen Pölchow und Kessin… Burmi-Burmeister legte ein Trainerpäuschen ein und erzählte „einen Schlag“, ehe er wieder Gas gab und zum Mikrofon griff. Dann fuhr auch noch ein Vierer, zum Fünfer umgebaut, mit Schwung und Welle an uns vorüber. Wir machten auf den 18 km hin und wieder Pause, tauschten Steuermanns- und Schlagmannsplätze, freuten uns an der Sonne, der Natur, dem Frieden und der herrlichen Ruhe. Weiße Reiher wurden neben anderen Vögeln, darunter Schwänen, gesichtet.
Schwaan erreichten wir gegen 13.30 Uhr, machten das Boot fest und gingen Richtung Markt und Kirche zum „Deutschen Haus“. Dort genossen wir die Pause bei einem guten, deftigen Mittagsessen. Als wir an den Liegeplatz zurückkamen, empfing uns schon Hardy. Schön, dass er das wahr gemacht hat! Wir traten gegen 14.30 Uhr die Rückfahrt an. Hinter Hucksdorf und Pölchow kommt der Rastplatz Papendorf. Da wurde Pause gemacht, Prasselkuchen ausgepackt und angeboten. Tonner stellte fest, dass wir einen Pike vermissten. Nun war es zur Umkehr und Suche zu spät.

Eine kleine Pause in Papendorf (Foto: Druckrey)

Nach Kessin ist es von Papendorf nicht mehr weit. Uns begegnete bald mit einem Plaste-Einer Ruderfreund Köhler, der für seine vielen Wanderruderkilometer weithin bekannt ist. Das Bootshaus und Gelände in Kessin war noch offen als wir ankamen. Boot, Skulls und Zubehör wurden gereinigt und verstaut. Dann konnten wir gegen 18 Uhr nach Hause fahren. Es war ein herrlicher Rudertag mit der versprochenen „Fahrt in den Frühling“. …das nächste Mal dann mit beiden Vierern! Anrudern und die Saison 2017 können kommen: „Riemen- und Dollenbruch!“

Berichterstatter und Fotos: Hans Druckrey

Anrudern 2017

Impressionen vom Anrudern (Foto: Druckrey)

Sonnenschein und sommerliche T-Shirt Temperaturen lockten am 1. April zahlreiche Ruderer und Ruderinnen auf das Gelände des Rostocker Ruderclubs. Nach der Wintersaison freute sich jeder, dass es jetzt wieder aufs Wasser gehen konnte. Noch dazu gab es auch gleich etwas zu feiern. Die Bootsflotte konnte dank Fördermitteln des Landessportbundes, der Hansestadt Rostock, Unternehmen und privaten Spendern gleich um zwei neue Rennboote erweitert werden: einen Doppelvierer und einen Doppelzweier. Die Taufe des Doppelvierers mit Warnowwasser auf den Namen Lake Karapiro übernahm Frank Heinrich. Er erinnerte daran, dass auf dem Lake Karapiro, ein Stausee in Neuseeland, die Ruderweltmeisterschaften 1978 und 2010 ausgefahren wurden. Der Rennzweier wurde von Angelique in die Bootsfamilie aufgenommen und auf den Namen Kiwi getauft. Der Kiwi ist der Nationalvogel Neuseelands und war namensgebend für die Kiwifrucht, die auch als Chinesische Stachelbeere bezeichnet werden kann. Nach der Taufe gingen die Boote aufs Wasser und ruderten Richtung Warnemünde. An der Ausfahrt beteiligten sich der Gigachter, zwei Vierer, Fünf Zweier und ein Einer. Beim Anlegen empfing die Ruderer bereits der Duft von frischen Waffeln. Nachdem die Boote geputzt und im Bootshaus verstaut waren, konnten sich alle am reichhaltigen Kuchenbüffet stärken. Zudem bekamen alle Ruderer die ausreichend Kilometer für das Wanderfahrtenabzeichen im Jahr 2016 gerudert sind, vom Verein eine Urkunde überreicht. Bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse konnte man sich über die weiteren Pläne in diesem Jahr austauschen.
Die Wettkampfruderer wollen wieder zahlreiche Regatten besuchen und die Wanderruderer haben sich interessante Wanderfahrten im In- und Ausland vorgenommen. Die nächste Veranstaltung am Bootshaus wird das traditionelle Osterfeuer am Karfreitag (14.04. ab 19 Uhr) sein, zudem alle Vereinsmitglieder herzlich eingeladen sind.

Text: K. Köster

Saisonstart in Leipzig

Der Start in die nacholympische Rudersaison erfolgte am ersten Aprilwochenende in Leipzig. Am Samstag mussten alle Kaderathleten die 2000m- Distanz auf dem Ergometer absolvieren und dabei die vom Bundestrainer vorgegebenen Normzeiten möglichst unterbieten. Im Frauenskullbereich galt es unter 7 Minuten zu bleiben. Dies gelang Julia Leiding deutlich. Am Sonntag stand die 6km-Strecke im Einer auf dem Programm. Hier zeigte sich im Frauenskullbereich eine enorme Leistungsdichte, die Plätze 1 bis 9 trennte nicht einmal eine halbe Minute. Julia belegte den 4.Rang und ist mit ihrem Start in die Saison zufrieden. Sie wird die kommenden drei Wochen bis zu den Deutschen Kleinbootmeisterschaften intensiv nutzen, um dort im Finale um die begehrten Plätze in Nationalteam kämpfen zu können.

Text: C. Leiding

Auftakt in die neue Saison

Flaggensetzen für die Saison 2017
Die Flaggen sind gesetzt für die Rudersaison 2017

Am vergangenen Samstag nutzten viele Vereinsmitglieder (z.T. auch eventuell künftige) die Gelegenheit, bei bestem Wetter und kulinarisch gut versorgt in die neue Rudersaison zu starten. Die Vorstandsmitglieder Martina Ocik und Kay-Olaf Schuldt gaben einen kurzen Ausblick auf das sportliche Jahr, dankten nochmals Diana und Sven Gerloff, Daniel Illmann und Bernd Neubeck für die finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Renn- bzw. C-Einers und berichteten über die Anschaffung eines Doppelvierers. Die Anwesenden applaudierten herzlich, als der Vorstand Marianne Pohl, Inge Jeskulke und Ingrid Ogrzewalla nachträglich herzlich zum 80. Geburtstag gratulierte und eine Flasche Sekt in Sonderedition überreichte. DRV-Wanderruderwartin Ina Holtz ehrte die Sportler, die sich zum ersten oder auch zum wiederholten Male aufgrund ihrer erruderten Kilometer das Wanderruderabzeichen des DRV verdient hatten. Schließlich gab es noch die Ehrung für die meisten gefahrenen Ruderkilometer im Jahr 2016, welche – nicht überraschend – unsere fleißige Almut Gäbel mit 2826 km erhielt.

Nachdem die Flaggen feierlich gehisst wurden ging es aufs Wasser, um auf dem Burgsee vor dem Schloss das Petermännchen um Schutz in die diesjährige Rudersaison zu bitten. Ein dreifaches „Pierschiet Ahoi“ schallte über den See und beeindruckte die gerade vorbeigehenden asiatischen Gäste so sehr, dass sie diesen Augenblick sofort digital einfangen mussten. Mit einem kleinen Abstecher auf den Schweriner Innensee ging es dann wieder zurück zum Bootssteg, wo bereits ein reichlich gedeckter Mittags-/Kaffeetisch die Ruderer und ihr Gäste empfing – vielen Dank an alle fleißigen Helfer, besonders an Antje Wendler und Volker Tremel!

Frühjahrsputz beim RRC

Alle Mitglieder sind dabei, wenn es darum geht das Bootshaus für die Saison „aufzuhübschen“ (Foto: G. Neureither)

Am 25.03.2017 trafen sich, wie in jedem Frühjahr, viele fleißige Mitglieder und Helfer, um unser Bootshaus und Gelände wieder auf Vordermann zu bringen.Dabei wurde das Gelände vom Laub befreit, der Motorbootssteg abgekärchert, die Bootshalle gereinigt, die Boote repariert und fahrtüchtig gemacht, der Kraftraum geputzt…..Das Wetter hat zu unserer Freude auch mitgespielt und so konnte viel geschafft werden. Wir danken Allen, die so zahlreich geholfen haben.
Text: H. Günther

Saisonauftakt der Rostocker Ruderer im 100 km Rennen auf dem Herrenteich

Die erfolgreichen Ruderer des RRC und der HSG (Foto: A. Borgwart)

Am letztem Märzwochenende 2017 trafen sich ruderbegeisterte Langstreckenruderer bei der Reinfelder Rudergemeinschaft. Auf dem nur 1,5 km langen Karpfenzuchtteich, galt es in einem Rundkurs von 3 Kilometer Länge, die Strecke in 33 Runden zu absolvieren. Dieser Herausforderung stellte sich auch eine Renngemeinschaft des Rostocker Ruderclubs und der HSG Uni Rostock. Das Boot „Zecherin“, ein gesteuerter Doppelzweier, welches extra für diesen Wettkampf modifiziert wurde (Dank an Andre und Axel) stellte der RRC. Die HSG übernahm die Organisation und durch Olaf den Bootstransport. Um 7 Uhr ertönte das Startsignal und für die Rostocker nahmen Tino (RRC), Hannes und Sebastian (HSG) den Kampf gegen die 100 km auf. Die Kampfrichter stellte der Schleswig-Holsteiner Regattaverein. Alle 3 Runden wurde das komplette Team ausgetauscht, was am Anfang einige Probleme bereitete. Dollenhöhen und Stemmbretter mussten jedes Mal neu angepasst werden. Andere Teams waren da wesentlich eingespielter. Trotz dieser Anfangsschwierigkeiten lief es für unsere Mannschaft gut. Die Wechsel klappten mit zunehmender Renndauer immer besser und auch beim Rudern lief es super. Im zweiten Team ruderten Axel (RRC) Olaf und Bobby (HSG). Das sonnige Wetter gestattete es uns, unser Lager im Außenbereich der Reinfelder Badeanstalt aufzubauen, wo Anka und Elke für die Verpflegung der Sportler sorgten. Mit zunehmendem Rennverlauf wurden auch die Blasen an den Händen der Ruderer immer größer. Nach 27 Runden wurde der Tauschmodus geändert und jedes Team konnte schon nach zwei Runden anlegen. Die Kräfte ließen deutlich nach. Nach 8 Stunden und 47 Minuten erreichten wir mit neuem Streckenrekord als Sieger das Ziel. Der extra aus Rostock angereiste Fanclub (Katrin und Otto) machten noch das Siegerfoto und beim Bierchen beobachten wir das Einlaufen der anderen Mannschaften. Dann Boot verladen, Duschen und zur Siegerehrung, wo unser Team auch noch den Preis für die schnellste Rennrunde in Empfang nehmen durfte. Eine gelungene Veranstaltung und vielen Dank an alle Beteiligten.

Text: A. Borgwart

Saisonauftakt der Rostocker Ruderer im 100km-Rennen auf dem Herrenteich

Am letztem Märzwochenende 2017 trafen sich ruderbegeisterte Langstreckenruderer bei der Reinfelder Rudergemeinschaft.

Auf dem nur 1,5 km langen Karpfenzuchtteich, galt es in einem Rundkurs von 3 Kilometer Länge, die Strecke in 33 Runden zu absolvieren. Dieser Herausforderung stellte sich auch eine Renngemeinschaft des Rostocker Ruderclubs und der HSG Uni Rostock.

Das Boot „Zecherin“, ein gesteuerter Doppelzweier, welches extra für diesen Wettkampf modifiziert wurde ( Dank an Andre und Axel ) stellte der RRC. Die HSG übernahm die Organisation und durch Olaf den Bootstransport.

Um 7 Uhr ertönte das Startsignal und für die Rostocker nahmen Tino (RRC), Hannes und Sebastian (HSG) den Kampf gegen die 100 km auf. Die Kampfrichter stellte der Schleswig-Holsteiner Regattaverein. Alle 3 Runden wurde das komplette Team ausgetauscht, was am Anfang einige Probleme bereitete. Dollenhöhen und Stemmbretter mussten jedes mal neu angepasst werden. Andere Teams waren da wesentlich eingespielter. Trotz dieser Anfangsschwierigkeiten lief es für unsere Mannschaft gut.Die Wechsel klappten mit zunehmender Renndauer immer besser und auch beim Rudern lief es super. Im zweiten Team ruderten Axel (RRC) Olaf und Bobby (HSG).

Wechsel der Besatzung

Das sonnige Wetter gestattete es uns, unser Lager im Außenbereich der Reinfelder Badeanstalt aufzubauen, wo Anka und Elke für die Verpflegung der Sportler sorgten. Mit zunehmenden Rennverlauf wurden auch die Blasen an den Händen der Ruderer immer größer. Nach 27 Runden wurde der Tauschmodus geändert und jedes Team konnte schon nach zwei Runden anlegen. Die Kräfte ließen deutlich nach.

Nach 8 Stunden und 47 Minuten erreichten wir mit neuem Streckenrekord als Sieger das Ziel.

Der extra aus Rostock angereiste Fanclub (Katrin und Otto) machten noch das Siegerfoto und beim Bierchen beobachten wir das Einlaufen der anderen Mannschaften.

Siegerfoto

Dann Boot verladen, Duschen und zur Siegerehrung, wo unser Team auch noch den Preis für die schnellste Rennrunde in Empfang nehmen durfte.
Eine gelungene Veranstaltung und vielen Dank an alle Beteiligten.

geschrieben am von

Tags: , , ,

keine Kommentare

Athletikwettkampf in Rostock im März

Die RRC Nachwuchssportler nach dem Wettkampf (Foto: Heinrich)

Am letzten Wochenende trafen sich alle Rudersportler im Kinderbereich in der Rostocker Laufhalle zum letzten Kräftemessen vor der Rudersaison. Der RRC war mit einer großen Gruppe an Sportlern angereist. Hier sollten die Kinder zeigen, wie viel Kraft und Ausdauer sie sich in den Wintermonaten antrainiert haben. Die jüngsten Jungs waren die erfolgreichsten. Marten konnte gewinnen und Fabio wurde vierter. Abgerundet wurden die Erfolge mit einem sechsten Platz von Malte. In den höheren Altergruppen war es deutlich kompetitiver. Justen konnte bei den Jungen bis 14 Jahre immerhin einen beachtlichen vierten Platz erringen. Insgesamt waren weder Sportler noch Trainer mit dieser mageren Ausbeute zufrieden. Trotz allen blicken wir positiv in die Zukunft, denn gerudert wird ja auf dem Wasser und nicht in der Halle.

Siegerehrung der Jungen bis 12 Jahre (Foto: Heinrich)

Text: Heinrich

Neues aus dem Bootshaus: Arbeitseinsatz & Fahrtenbuch

Arbeitseinsatz:

Heiko und Ich (Harald) haben am Samstag den 18.03. zu einem etwas größeren Arbeitseinsatz getrommelt, zu dem sich zu unserer Freude Jung und Alt zusammengefunden haben. Mit einem großen Topf Kassler, Sauerkraut und Kartoffeln konnte auch der ganze Tag überstanden werden.

Wir möchten an dieser Stelle allen danken, die tatkräftig geholfen haben, auch wenn sie nur ein paar Stunden ihres Samstagvormittages opfern konnten, der Gedanke zählt. Ganz besonders wollen wir Falko, Maria und Sebastian danken, die uns bis in die Nacht hinein unterstützt haben, wodurch wir das komplette Unterschiff des Motorbootes abziehen konnten!

Also nochmals ein Danke von Heiko und mir, sowie ein paar Eindrücke vom Vormittag in Bildern:

arbeitseinsatz_01_2017-03-18 arbeitseinsatz_02_2017-03-18

Fahrtenbuch:

Stolz kann ich berichten, dass unter der Haube unseres elektronisches Fahrtenbuches nun ein weitaus leistungsfähiger Rechner (Raspbery Pi 3) werkelt, womit das „minutenlange“ Warten nach den verschiedensten Button-Klicks nun ein Ende hat! Dieses Hardware-Upgrade konnte durch Spenden meiner Trainingsgruppe ermöglicht werden.

Da das System 24/7 läuft, also rund um die Uhr, und Neustarts etc. selbständig durchführt, möchte ich Verwirrungen ausräumen und darauf hinweisen, dass lediglich der Bildschirm „An“ oder „Aus“ geschaltet werden muss. Der Knopf links vom Bildschirm ist für die Beleuchtung der Tastatur.

Fahrtenbuch (efa2 auf pi3)

Softwaretechnisch hat sich auch einiges getan. Wer das Fahrtenbuch durch das Kreuz oben rechts beendet, kommt in ein Login-Menü von dem aus der „Efa-Kiosk“ (Fahrtenbuch, kein Passwort nötig) oder ein Administrator-Desktop erreicht werden kann. Wer Fragen oder Probleme hat, spricht mich am besten im Bootshaus an oder schreibt mir eine e-Mail.

Das waren die aktuellsten Meldungen und Danksagungen. Zu guter Letzt wünsche ich allen HSG-Startern „Riemen und Dollenbruch“ bei „100 km auf dem Herrenteich“ am kommenden Wochenende!

geschrieben am von

Tags: ,

keine Kommentare