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Landesruderverband MV Posts

Medaillenregen bei den Jugendsportspielen

Medaillenregen beim RRC (Foto: RRC)

Am ersten Wettkampftag galt es für die Kinder, sich auf der Langstrecke zu beweisen. Vor und nach dem langen Kanten gingen die Junioren jeweils zur 1.000m Strecke an den Start. Bei sonnigem und warmen Wetter haben sich die 300 Teilnehmer spannende Wettkämpfe geboten und die Qualifizierungen für den Bundedwettbewerb unter sich ausgetragen. Heute geht es dann für alle auf die Kurzstrecke.

DRV Master Championat in Werder

Markus Krenzien, Daniel Illmann im Doppelzweier
Holten einen von drei Masters-Siegen für die SRG: Markus Krenzien und Daniel Illman

Die Schweriner Masterruderinnen und Ruderer reisten vom 01.-03.06.2018 in das wunderschöne Städtchen Werder an der Havel, um sich der nationalen Konkurrenz zu stellen.

Einige stöhnten, dass diese Regatta viel zu früh liegt und man noch gar nicht „richtig“ trainieren konnte, andere waren sehr gut vorbereitet. Mit ein wenig Skrupel bei den vor allem weiblichen Ruderinnen bzw. hohen Motivation bei den anderen ging es in die Rennen.

Aber es lief gut: Sabina Franke erruderte als Erste im Zweier ihrer Renngemeinschaft den 2. Platz, Sandor folgte mit einem vierten Platz im Einer – man muss an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass ein Einer-Rennen die ganz große Herausforderung ist – jedenfalls aus Sicht der Schreiberin. Das erste Mal zusammen im Zweier und einen zweiten Platz, Martina Ocik und Antje Wendler waren sichtlich zufrieden, da ihnen ihr Trainingsausbauprogramm sehr wohl bewusst war.

Susanne Krenzien und Kirstin Pingel fuhren im Zweier auf den vierten Platz, sie steigerten sich am Sonntag auf den 3. im A! Bereich.

Manfred Stecker errang im Einer den 3. Platz und war mit sich im Reinen, wir sagen Hut-ab!

Die gnadenlos schon trainierte Vierergruppe Kjell Lübbert, Sandor Drews, Markus Krenzien und Daniel Illmann belegte im Vierer den 1. Platz, vorher hatten Daniel und Markus auch schon im Zweier den 1. Platz gewonnen.

Thomas Schulz verbrachte seine diesjährige erste Regatta ganz entspannt im Stau auf der A10, sodass Sandor spontan den nächsten Vierer in der A-Masterklasse mitfuhr und sie einen 3. Platz belegten.

Die Regatta-Jungfernfahrt des neuen Vierers „Bled“ konnten die Frauen mit einem 2. Platz verbuchen. Ein starker Endspurt – und der Vorsprung durch (die Boots-)Technik – sicherte ihnen mit zwei Zehntel Vorsprung die heiß umkämpfte Platzierung.

Abends lief unser Chefkoch Kjell wieder zur Höchstform auf, diesmal gab es eine weitere Herausforderung: er bekochte nicht nur uns, sondern auch die Kieler Ruderer.

Wie schon zur jährichen Tradition geworden unternahm wieder ein Teil unserer Seniorengruppe einen Ruderausflug in unser schönes Land. Unter der Leitung von Peter Geßner, dem ich an dieser Stelle nochmals für die Organisation danken möchte, wurden wie immer Sport und Kultur miteinander vebunden.

Sonntag siegte gleich als erster Daniel im Einer, gefolgt von Sandor, der den zweiten Platzt belegte. Am Rande: Konkurrenz im eigenen Verein belebt auch das Trainingspensum!

Die Männer wollten es noch einmal richtig wissen – in geringen Abständen wurden bis zu 4 Rennen gefahren. Im Endlauf der Zweier in der A Klasse stand Platz 3. Für Kjell und Thomas, sowie der 2. Platz – auch im Endlauf – für Markus und Daniel.

Manfred änderte mal schnell seinen ursprünglichen Plan, noch einmal am Sonntag den Einer zu fahren, dafür stand er Kjell und Thomas, sowie einem Kieler Ruderer im Vierer zur Verfügung – Platz 3.

Susi und Kirstin traten im Zweier gegen die A- Master an und wurden im Ziel mit einem ganz knappen Zieleinlauf mit dem 3. Platz belohnt. Martina und Antje übten im Doppelzweier-Rennen in der jüngeren C-Klasse das Steuern beim Regattafahren, denn sie waren mehr mit der Bojenkette im Kontakt als mit einem flüssigen Ruderschlag – Platz 4.

Sabina fuhr mit ihren Renngemeinschaften zwei weitere 2. Plätze ein (Frauendoppelvierer und Mixed-Doppelvierer).

Resümee: Wir hatten ein wunderschönes, sportliches, gemeinschaftliches und geselliges Wochenende bei fast optimalen Ruderwetter, welches uns große Lust auf die nächsten Wettkämpfe in diesem Jahr macht. Wir hörten, dass wir auch andere anstecken konnten – stimmt‘s Sebastian?

Landeswanderrudertreffen

Impressionen vom Rudertreffen in Stralsund
Impressionen vom Rudertreffen in Stralsund

Bei strahlendem Sonnenschein und verträglichen Windverhältnissen in Richtung Hiddensee: Vom Freitag, 25.Mai bis Sonntag, 27. Mai hatte der Stralsunder Ruderclub zum diesjährigen Landesrudertreffen eingeladen. Über 50 Ruderer aus 12 Clubs, meist mit längerer Anfahrt, hatten sich Freitagnachmittag bei sommerlichen Temperaturen im Bootshaus am Strelasund eingefunden. Der Wettergott meinte es von Anfang an gut mit den Ruderinnen und Ruderern und so startete schon die erste Ausfahrt für Schweriner im gemischten Vierer mit Steuermann in Richtung Altefähr, danach parallel zur Ostküste von Rügen bis fast Bankewitz. Bei der Rücktour zeigten sich die ersten Wellen, sodass Wasser ins Boot kam. Nach einem Begrüßungsabend, bei leckerem Essen, Stralsunder Bier und netten Gesprächen unter uns Sportlern, starteten wir am Sa. zur großen Fahrt mit 12 Ruderbooten der verschiedensten Baureihen nach Barnhöft, an Parow vorbei in Richtung Hiddenssee. Beeindruckend war die gewaltige sich spiegelnde Wasserfläche dieser Meerenge mit seinen Flachwasserbereichen.

Am späten Nachmittag dann führte uns ein Sportsfreund durch die Altstadt von Stralsund. Welch eine Freude, wie sie mit viel Liebe, großen finanziellen Mitteln saniert worden ist. Anschließend warteten gegrillte Würstchen und Fleisch, Käse, Schinken, Salate, Kräuter- sowie Tomatenbutter mit Brötchen und Brot auf uns. Einfach lecker, lecker und nach 35 km Rudern, plus Stadtrundgang konnte kräftig zugelangt werden.

Stadtpanorama und Rügendammbrücken sahen wir am Sonntag auf unserer Ausfahrt auf dem Strelasund in südöstlicher Richtung. Zurück um den Dänholm war das Wasser mit seinen Wellen uns gnädig.

Für die Organisation, Ideen, super Stimmung und Durchführung der Ausfahrten beim LRT, sowie der Köstlichkeiten beim Essen – ein großes Lob an alle Helfer, auch die Stralsunder haben neue Maßstäbe und Anregungen für zukünftige LRT gesetzt.

Von der SRG waren 8 aktive Mitglieder dabei, davon 3 Ruderinnen und 5 Ruderer. I. Holtz, D. Facklam, R. Oltersdorf, K. Mehl, H. Wüsthoff und K. Rugenstein. H. Piotrowski und R. Piotrowski. Es wurden an 3 Tagen insgesamt 68 km gerudert.

SRG-Senioren in Ostfriesland

SRG-Senioren in Emden
Fröhliche Gruppe: Die SRG-Senioren am Bootshaus in Emden.

In diesem Jahr fuhr die Seniorengruppe der SRG mit 15 Ruderern und 3 Wanderern vom 7. bis 9. Mai nach Emden. Alle erreichten trotz der unterschiedlichen Anreise rechtzeitig die Jugendherberge, konnten das Quartier beziehen und dann ging es auch schon los mit dem Bus zur interessanten Stadtrundfahrt. Für mich besonders sehenswert einige der 30 alten Bunker und der logistisch toll organisierte Autohafen. Danach brauchten wir nur über eine Brücke zu gehen und waren schon am Bootshaus. Uns wurden sehr nett 3 Doppelvierer zugeteilt und schon ging es aufs moorige Wasser der „Rotes Siel“ um viele Ecken und Kurven, ca. 13 km. Alma wies uns auf dem Fahrrad den Weg.

Ruderer gehen über eine Brücke.
Brücken, Schleusen, Wasserläufe.

Der erste Abend endete im Restaurant „Altes Bürgerhaus“, alles von Almut toll organisiert.

Am zweiten Tag stand die Tagestour in Richtung „Großes Meer“ an, etwa 33 km. Wir sind mit 2 Doppelvierern und 2 gesteuerten Zweiern gerudert, weil uns Alma vom Emder Ruderverein begleitet hat, was für die vielen Abzweigungen auch nötig war. Durch die erste Kaffeepause an der Mühle in Hinte erlebten wir sogar eine Mühlenführung und wurden sehr nett bedient.

Die Mittagspause am „Großen Meer“ war erholsam, denn auch an diesem Tag war herrlichstes warmes Wetter.

Ruderboote auf Wanderfahrt
Unterwegs rund um Emden

Pause.

Am Abend konnten sich unsere müden Knochen im Upstalsboom–Restaurant erholen und wir das Bier genießen.

Ruderboote an einer Schleuse
Schleusen gehörte dazu.

Der dritte Tag begann sehr schön mit der Ausfahrt durch die Kesselschleuse und Borssumer Schleuse in Richtung Hafen (nach Angabe des Emder Rudervereins ca.23 km).

Ruderboote im Emder Hafen
Hafenrundfahrt.

Im Hafen konnten wir direkt an die Schiffe heranfahren und auch in die Trockendocks sehen. Nach dem Duschen im Bootshaus endete die Tour mit Kaffee und Kuchen; alles vom Emder Ruderverein organisiert; der uns sehr herzlich aufgenommen hat.

Personen sitzen an einer Kaffeetafel auf einer schattigen Terrasse.
Warten an der Kaffeetafel.

Die Rückfahrt war dann mit langen Staus nicht so schön. Danke an alle Autofahrer und vor allem an Marco, unseren Busfahrer.

Insgesamt hatten wir drei herrliche, harmonische Rudertage, die von Almut und Knut bestens organisiert waren.

Nur noch eine Woche

…bis zu den 14. Jugendsportspielen und dem Landesentscheid der Kinder für MV, Bremen und Hamburg.
Unsere Helfer bereiten alles auf Hochtouren vor und freuen sich auf Euch!

Wenn Ihr Euch bereits jetzt das Meldeergebnis und weitere Hinweise anschauen wollt, schaut doch mal auf den Blog von RudernInRostock.
Dort werdet Ihr am Wettkampfwochenende auch die Ergebnisse finden. Mehr Infos gibt es hier.

59. Internationale Ratzeburger Ruderregatta

Traditionell findet am ersten Juniwochenende die Internationale Ratzeburger Ruderregatta statt. Für den RRC ging am Sonntag Julia Leiding im Frauen-Einer an den Start. Im Vorlauf konnte sie das gesamte 8-Boote-Feld auf Distanz halten und fuhr mit der schnellsten Vorlaufzeit aller Athletinnen über die Ziellinie. Im Finale traf Julia dann unter anderem auf Olympiasiegerin Julia Lier, sowie Marie-Louise Dräger, die inzwischen für Schwerin startet. Nach verhaltenen 1000 Metern kam Julia im besser in Fahrt und konnte auf dem letzten Teilstück dicht an die beiden führenden Boote heranrudern. Innerhalb von 1,5 Sekunden überquerten die ersten drei Boote die Ziellinie, Platz 3 hieß es am Ende für die RRC-Sportlerin. Nach einigen Rückschlägen am Anfang dieser Saison zeigten sich Julia und ihr Trainer Rene Burmeister zufrieden mit dem Rennausgang. „Julia hat die besprochenen Aufgaben gut in beiden Rennen umgesetzt und eine starke zweite Rennhälfte abgeliefert“, freute sich der Coach.

Text: RRC

Interview mit K. Köster auf mv-sport.de

„Endlich die lang ersehnten Schwielen an den Händen…“

Kati Köster, Vorsitzende des Rostocker RC von 1885, über die bisherigen rudersportlichen Wochen 2018, die kommenden internationalen Regatten, den Ruder-Nachwuchs beim RRC, die Ruder-Bedingungen in Rostock  und die Ambitionen von RRC-Ruderin Julia Leiding.

Interview

Frage: Vier sportliche Monate liegen hinter uns. Welche Veranstaltungen im Rudern standen schon auf dem Programm? Wer konnte besonders beeindrucken?

Kati Köster: Unsere Rudersaison begann am 24. März mit dem Stegeinsatz. Seitdem kamen bereits alle Mitglieder auf ihre Kosten. Die Breitensportler starteten beim ersten 50 Kilometer-Langstrecken- Cup und holten dort die ersten lang ersehnten Schwielen an den Händen.

Unsere Kids waren bereits zur Langstrecke im Nachbarverein in Kessin, dem Olympischen Ruderclub Rostock. Dazu kamen die Regatten in Lübeck und Rüdersdorf, bei denen auch unsere Jüngsten endlich die erste Wettkampf-Luft schnuppern konnten.

Die Wanderruderer unternahmen jüngst ihre Pfingstfahrt auf der Oberwarnow. Bei den Spitzen-Sportlerinnen bzw. -Sportlern wird der Rostocker Ruderclub auch in dieser Saison durch Julia Leiding vertreten. Sie stellte ihr Können bereits auf der Langstrecke in Leipzig bei der ersten nationalen Kaderüberprüfung mit dem sechsten Platz unter Beweis. Zur anschließenden Kleinbootüberprüfung musste Julia leider krankheitsbedingt abmelden.

Frage: Was sind die Höhepunkte in den kommenden Monaten?

Kati Köster: So wie die Ruder-Saison auch in den vergangenen Monaten für alle etwas parat hielt, wird es auch bis zum Ende der Rudersaison weitergehen. Im Bereich des Spitzen-Sportes müssen wir für Julia derzeit noch die Daumen drücken, weil sie durch ihren krankheitsbedingten Ausfall aktuell nicht für die Nationalmannschaft nominiert ist.

Für unsere Kids ist der nächste Höhepunkt der Landesentscheid als Qualifikation zum Bundeswettbewerb. In diesem Jahr richten wir als Rostocker Ruderclub diese Regatta in Kooperation mit dem Landessportbund und der Hansestadt Rostock als Landesjugendsportspiele für die Bundesländer Mecklenburg- Vorpommern, Hamburg und Bremen aus.

Mit einer erwarteten Teilnehmerzahl von fast 300 Aktiven ist die Ausrichtung dieser Regatta für den ganzen Verein ein Highlight. Der Bundeswettbewerb selbst ist dann natürlich das große Ziel für die Kinder. In diesem Jahr reist die Trainingsgruppe dazu nach München an die Olympiastrecke von 1972.

Unsere Studenten werden ihre Deutschen Hochschulmeisterschaften im Juli in Brandenburg auf dem Beetzsee absolvieren. Dort starten sie zwar nicht als Rostocker Ruderclub, sondern als Universität Rostock, vertreten jedoch mit Booten und Skulls die Vereinsfarben.

Und bereits am kommenden Wochenende fahren unsere Wanderruderer nach Stralsund zum diesjährigen Landeswanderrudertreffen.

Frage: Wie beurteilen Sie das internationale Ruder-Geschehen 2018?

Kati Köster: Hannes Ocik ist zurzeit mit seinen Olympia- und WM Erfolgen der erfolgreichste Ruderer in M-V. Durch die Unterstützung des Bundes, des Landes und der Hansestadt bestehen im Landesleistungszentrum in Rostock zudem auch für den Nachwuchs aus M-V tolle Trainingsbedingungen.

Es ist in den letzten Jahren schwieriger geworden, den Nachwuchs dauerhaft für den Leistungssport zu begeistern. Rudern als Ausdauersportart erfordert erhebliche Trainingsumfänge, wenn man langfristig erfolgreich sein will. Dazu kommt, dass die Ausbildung oder das Studium mit dem Sport vereinbart werden muss. Zum jetzigen, noch frühen Zeitpunkt der Saison ist es schwierig die Leistungen im internationalen Vergleich einzuschätzen. Das erste internationale Aufeinandertreffen in 2018  ist der Weltcup in Belgrad vom 1. bis 3. Juni. An diesem ersten von drei Weltcups nehmen noch nicht alle führenden Ruder-Nationen teil, der Deutsche Ruder-Verband testet verschiedene Bootsbesetzungen, um die Mannschaften  zur Weltmeisterschaft im September zu selektieren.

Letzte Frage: Wie steht es derzeit um die Ruder-Talente beim RRC?

Kati Köster: Unser erfolgreichstes Talent ist leider nicht so in der Saison angekommen, wie wir es uns für sie erhofft haben. Julia Leiding ist jedoch eine äußerst disziplinierte und ehrgeizige Sportlerin.

Allerdings kam ihr ein Infekt in die Quere und verhinderte ihre Teilnahme an den Deutschen Kleinbootmeisterschaften. Diese sind jedoch ein fundamentaler Baustein für die Besetzung der Nationalmannschaft.

Wir sind aber sehr optimistisch, dass Julia mit ihren Leistungen weiterhin immer wieder unter Beweis stellen wird, dass sie an die Spitze gehört und neben den Farben des Rostocker Ruderclubs auch die deutschen Farben vertreten sollte.

Im Bereich der Juniorinnen bzw. Junioren sind wir nach langer Zeit endlich wieder breit aufgestellt und haben unter anderem mit Mathilda Kitzmann, Helen Kath und Philip Jürß „heiße Eisen im Nachwuchsfeuer“. Auch unsere „Sportlerinnen bzw. Sportler von übermorgen“ lassen uns optimistisch in die Zukunft schauen –  mit durchschnittlich etwa 30 Mitgliedern im Alter bis 14 Jahre konnten wir im Vergleich zum Jahr 2014 die Zahlen um fast 10 Mitglieder steigern.

Text: Marko Michels

https://mv-sport.de/endlich-die-lang-ersehnten-schwielen-an-den-haenden/

Fahrtenbericht zur 30. Jarmenfahrt

Ende April – Anfang Mai 2018 fand die 30. Jarmenfahrt des Anklamer Ruderklubs statt. Einen umfassenden, wunderschönen Fahrtenbericht zu dieser Jubiläumstour hat RK’in Petra Kasel vom Greifswalder Ruderclub „Hilda“ verfasst. Er kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden. Fotos und ein Video zur Fahrt folgen etwas später. Vielen Dank, Petra!