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Landesruderverband MV Posts

Saisonstart in Leipzig

Der Start in die nacholympische Rudersaison erfolgte am ersten Aprilwochenende in Leipzig. Am Samstag mussten alle Kaderathleten die 2000m- Distanz auf dem Ergometer absolvieren und dabei die vom Bundestrainer vorgegebenen Normzeiten möglichst unterbieten. Im Frauenskullbereich galt es unter 7 Minuten zu bleiben. Dies gelang Julia Leiding deutlich. Am Sonntag stand die 6km-Strecke im Einer auf dem Programm. Hier zeigte sich im Frauenskullbereich eine enorme Leistungsdichte, die Plätze 1 bis 9 trennte nicht einmal eine halbe Minute. Julia belegte den 4.Rang und ist mit ihrem Start in die Saison zufrieden. Sie wird die kommenden drei Wochen bis zu den Deutschen Kleinbootmeisterschaften intensiv nutzen, um dort im Finale um die begehrten Plätze in Nationalteam kämpfen zu können.

Text: C. Leiding

Auftakt in die neue Saison

Flaggensetzen für die Saison 2017
Die Flaggen sind gesetzt für die Rudersaison 2017

Am vergangenen Samstag nutzten viele Vereinsmitglieder (z.T. auch eventuell künftige) die Gelegenheit, bei bestem Wetter und kulinarisch gut versorgt in die neue Rudersaison zu starten. Die Vorstandsmitglieder Martina Ocik und Kay-Olaf Schuldt gaben einen kurzen Ausblick auf das sportliche Jahr, dankten nochmals Diana und Sven Gerloff, Daniel Illmann und Bernd Neubeck für die finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Renn- bzw. C-Einers und berichteten über die Anschaffung eines Doppelvierers. Die Anwesenden applaudierten herzlich, als der Vorstand Marianne Pohl, Inge Jeskulke und Ingrid Ogrzewalla nachträglich herzlich zum 80. Geburtstag gratulierte und eine Flasche Sekt in Sonderedition überreichte. DRV-Wanderruderwartin Ina Holtz ehrte die Sportler, die sich zum ersten oder auch zum wiederholten Male aufgrund ihrer erruderten Kilometer das Wanderruderabzeichen des DRV verdient hatten. Schließlich gab es noch die Ehrung für die meisten gefahrenen Ruderkilometer im Jahr 2016, welche – nicht überraschend – unsere fleißige Almut Gäbel mit 2826 km erhielt.

Nachdem die Flaggen feierlich gehisst wurden ging es aufs Wasser, um auf dem Burgsee vor dem Schloss das Petermännchen um Schutz in die diesjährige Rudersaison zu bitten. Ein dreifaches „Pierschiet Ahoi“ schallte über den See und beeindruckte die gerade vorbeigehenden asiatischen Gäste so sehr, dass sie diesen Augenblick sofort digital einfangen mussten. Mit einem kleinen Abstecher auf den Schweriner Innensee ging es dann wieder zurück zum Bootssteg, wo bereits ein reichlich gedeckter Mittags-/Kaffeetisch die Ruderer und ihr Gäste empfing – vielen Dank an alle fleißigen Helfer, besonders an Antje Wendler und Volker Tremel!

Frühjahrsputz beim RRC

Alle Mitglieder sind dabei, wenn es darum geht das Bootshaus für die Saison „aufzuhübschen“ (Foto: G. Neureither)

Am 25.03.2017 trafen sich, wie in jedem Frühjahr, viele fleißige Mitglieder und Helfer, um unser Bootshaus und Gelände wieder auf Vordermann zu bringen.Dabei wurde das Gelände vom Laub befreit, der Motorbootssteg abgekärchert, die Bootshalle gereinigt, die Boote repariert und fahrtüchtig gemacht, der Kraftraum geputzt…..Das Wetter hat zu unserer Freude auch mitgespielt und so konnte viel geschafft werden. Wir danken Allen, die so zahlreich geholfen haben.
Text: H. Günther

Saisonauftakt der Rostocker Ruderer im 100 km Rennen auf dem Herrenteich

Die erfolgreichen Ruderer des RRC und der HSG (Foto: A. Borgwart)

Am letztem Märzwochenende 2017 trafen sich ruderbegeisterte Langstreckenruderer bei der Reinfelder Rudergemeinschaft. Auf dem nur 1,5 km langen Karpfenzuchtteich, galt es in einem Rundkurs von 3 Kilometer Länge, die Strecke in 33 Runden zu absolvieren. Dieser Herausforderung stellte sich auch eine Renngemeinschaft des Rostocker Ruderclubs und der HSG Uni Rostock. Das Boot „Zecherin“, ein gesteuerter Doppelzweier, welches extra für diesen Wettkampf modifiziert wurde (Dank an Andre und Axel) stellte der RRC. Die HSG übernahm die Organisation und durch Olaf den Bootstransport. Um 7 Uhr ertönte das Startsignal und für die Rostocker nahmen Tino (RRC), Hannes und Sebastian (HSG) den Kampf gegen die 100 km auf. Die Kampfrichter stellte der Schleswig-Holsteiner Regattaverein. Alle 3 Runden wurde das komplette Team ausgetauscht, was am Anfang einige Probleme bereitete. Dollenhöhen und Stemmbretter mussten jedes Mal neu angepasst werden. Andere Teams waren da wesentlich eingespielter. Trotz dieser Anfangsschwierigkeiten lief es für unsere Mannschaft gut. Die Wechsel klappten mit zunehmender Renndauer immer besser und auch beim Rudern lief es super. Im zweiten Team ruderten Axel (RRC) Olaf und Bobby (HSG). Das sonnige Wetter gestattete es uns, unser Lager im Außenbereich der Reinfelder Badeanstalt aufzubauen, wo Anka und Elke für die Verpflegung der Sportler sorgten. Mit zunehmendem Rennverlauf wurden auch die Blasen an den Händen der Ruderer immer größer. Nach 27 Runden wurde der Tauschmodus geändert und jedes Team konnte schon nach zwei Runden anlegen. Die Kräfte ließen deutlich nach. Nach 8 Stunden und 47 Minuten erreichten wir mit neuem Streckenrekord als Sieger das Ziel. Der extra aus Rostock angereiste Fanclub (Katrin und Otto) machten noch das Siegerfoto und beim Bierchen beobachten wir das Einlaufen der anderen Mannschaften. Dann Boot verladen, Duschen und zur Siegerehrung, wo unser Team auch noch den Preis für die schnellste Rennrunde in Empfang nehmen durfte. Eine gelungene Veranstaltung und vielen Dank an alle Beteiligten.

Text: A. Borgwart

Saisonauftakt der Rostocker Ruderer im 100km-Rennen auf dem Herrenteich

Am letztem Märzwochenende 2017 trafen sich ruderbegeisterte Langstreckenruderer bei der Reinfelder Rudergemeinschaft.

Auf dem nur 1,5 km langen Karpfenzuchtteich, galt es in einem Rundkurs von 3 Kilometer Länge, die Strecke in 33 Runden zu absolvieren. Dieser Herausforderung stellte sich auch eine Renngemeinschaft des Rostocker Ruderclubs und der HSG Uni Rostock.

Das Boot „Zecherin“, ein gesteuerter Doppelzweier, welches extra für diesen Wettkampf modifiziert wurde ( Dank an Andre und Axel ) stellte der RRC. Die HSG übernahm die Organisation und durch Olaf den Bootstransport.

Um 7 Uhr ertönte das Startsignal und für die Rostocker nahmen Tino (RRC), Hannes und Sebastian (HSG) den Kampf gegen die 100 km auf. Die Kampfrichter stellte der Schleswig-Holsteiner Regattaverein. Alle 3 Runden wurde das komplette Team ausgetauscht, was am Anfang einige Probleme bereitete. Dollenhöhen und Stemmbretter mussten jedes mal neu angepasst werden. Andere Teams waren da wesentlich eingespielter. Trotz dieser Anfangsschwierigkeiten lief es für unsere Mannschaft gut.Die Wechsel klappten mit zunehmender Renndauer immer besser und auch beim Rudern lief es super. Im zweiten Team ruderten Axel (RRC) Olaf und Bobby (HSG).

Wechsel der Besatzung

Das sonnige Wetter gestattete es uns, unser Lager im Außenbereich der Reinfelder Badeanstalt aufzubauen, wo Anka und Elke für die Verpflegung der Sportler sorgten. Mit zunehmenden Rennverlauf wurden auch die Blasen an den Händen der Ruderer immer größer. Nach 27 Runden wurde der Tauschmodus geändert und jedes Team konnte schon nach zwei Runden anlegen. Die Kräfte ließen deutlich nach.

Nach 8 Stunden und 47 Minuten erreichten wir mit neuem Streckenrekord als Sieger das Ziel.

Der extra aus Rostock angereiste Fanclub (Katrin und Otto) machten noch das Siegerfoto und beim Bierchen beobachten wir das Einlaufen der anderen Mannschaften.

Siegerfoto

Dann Boot verladen, Duschen und zur Siegerehrung, wo unser Team auch noch den Preis für die schnellste Rennrunde in Empfang nehmen durfte.
Eine gelungene Veranstaltung und vielen Dank an alle Beteiligten.

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Athletikwettkampf in Rostock im März

Die RRC Nachwuchssportler nach dem Wettkampf (Foto: Heinrich)

Am letzten Wochenende trafen sich alle Rudersportler im Kinderbereich in der Rostocker Laufhalle zum letzten Kräftemessen vor der Rudersaison. Der RRC war mit einer großen Gruppe an Sportlern angereist. Hier sollten die Kinder zeigen, wie viel Kraft und Ausdauer sie sich in den Wintermonaten antrainiert haben. Die jüngsten Jungs waren die erfolgreichsten. Marten konnte gewinnen und Fabio wurde vierter. Abgerundet wurden die Erfolge mit einem sechsten Platz von Malte. In den höheren Altergruppen war es deutlich kompetitiver. Justen konnte bei den Jungen bis 14 Jahre immerhin einen beachtlichen vierten Platz erringen. Insgesamt waren weder Sportler noch Trainer mit dieser mageren Ausbeute zufrieden. Trotz allen blicken wir positiv in die Zukunft, denn gerudert wird ja auf dem Wasser und nicht in der Halle.

Siegerehrung der Jungen bis 12 Jahre (Foto: Heinrich)

Text: Heinrich

Neues aus dem Bootshaus: Arbeitseinsatz & Fahrtenbuch

Arbeitseinsatz:

Heiko und Ich (Harald) haben am Samstag den 18.03. zu einem etwas größeren Arbeitseinsatz getrommelt, zu dem sich zu unserer Freude Jung und Alt zusammengefunden haben. Mit einem großen Topf Kassler, Sauerkraut und Kartoffeln konnte auch der ganze Tag überstanden werden.

Wir möchten an dieser Stelle allen danken, die tatkräftig geholfen haben, auch wenn sie nur ein paar Stunden ihres Samstagvormittages opfern konnten, der Gedanke zählt. Ganz besonders wollen wir Falko, Maria und Sebastian danken, die uns bis in die Nacht hinein unterstützt haben, wodurch wir das komplette Unterschiff des Motorbootes abziehen konnten!

Also nochmals ein Danke von Heiko und mir, sowie ein paar Eindrücke vom Vormittag in Bildern:

arbeitseinsatz_01_2017-03-18 arbeitseinsatz_02_2017-03-18

Fahrtenbuch:

Stolz kann ich berichten, dass unter der Haube unseres elektronisches Fahrtenbuches nun ein weitaus leistungsfähiger Rechner (Raspbery Pi 3) werkelt, womit das „minutenlange“ Warten nach den verschiedensten Button-Klicks nun ein Ende hat! Dieses Hardware-Upgrade konnte durch Spenden meiner Trainingsgruppe ermöglicht werden.

Da das System 24/7 läuft, also rund um die Uhr, und Neustarts etc. selbständig durchführt, möchte ich Verwirrungen ausräumen und darauf hinweisen, dass lediglich der Bildschirm „An“ oder „Aus“ geschaltet werden muss. Der Knopf links vom Bildschirm ist für die Beleuchtung der Tastatur.

Fahrtenbuch (efa2 auf pi3)

Softwaretechnisch hat sich auch einiges getan. Wer das Fahrtenbuch durch das Kreuz oben rechts beendet, kommt in ein Login-Menü von dem aus der „Efa-Kiosk“ (Fahrtenbuch, kein Passwort nötig) oder ein Administrator-Desktop erreicht werden kann. Wer Fragen oder Probleme hat, spricht mich am besten im Bootshaus an oder schreibt mir eine e-Mail.

Das waren die aktuellsten Meldungen und Danksagungen. Zu guter Letzt wünsche ich allen HSG-Startern „Riemen und Dollenbruch“ bei „100 km auf dem Herrenteich“ am kommenden Wochenende!

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Der Sommer kann kommen

Der Steg liegt wieder wo er hingehört: Auf dem Wasser der Warnow (Foto: Köster)

Bei echtem norddeutschen Schietwetter wurde heute endlich wieder der Steg zu Wasser gelassen. Trotz Böen der Windstärke 10 schafften unsere Männer es, alles unfallfrei über die Bühne gehen zu lassen. Lieben dank dafür an Andre, Niklas, Philip, Axel, Wolfgang, Peter, Ede, Gerd und Gerd.

Der Kran hat nicht nur den Steg, sondern auch das Motorboot ins Wasser gehoben (Foto: Behrend)

Arbeitseinsatz am Sonnabend

http://youtu.be/NBVwL0tOyDg

Am Sonnabend, 18. März, ist Arbeitseinsatz am Bootshaus. Eine Gruppe will sich um den Fußballplatz kümmern – aber in den Gästezimmern ist noch Hilfe nötig. Und wo noch? Das zeigt das Video im Zeitraffer.

Um 9 Uhr gehts los – wer mithelfen will: Bitte pünktlich sein 😉 Hauswart Uli Beetz organisiert den ganzen Spaß. Im Bootshaus ist eigentlich überall was zu tun, vor allem geht es um die Gästezimmer, denn schon bald kommen die ersten Wanderruderer zu Besuch.

Natürlich zählt Eure Hilfe als Arbeitsstunde. Jedes SRG-Mitglied muss pro Jahr zehn Arbeitsstunden leisten. Die nächste Chance ist dann am kommenden Wochenende – beim Anrudern. Am Blauen Brett hängt eine Liste, in die sich Helfer eintragen können.

Knut beim Alster-Ergo-Cup

Knut Mehl (SRG) auf dem Ergometer.
Knut Mehl (SRG) auf dem Ergometer.

Ergometerrudern ist des einen Ruderers Trainingsspaß und des anderen akzeptierter Ausgleichssport. Ergorudern entwickelt sich mehr und mehr zu einer eigenen Sportart mit eigenen hohen Anforderungen. Knut Mehl hat sich in Hamburg einer besonderen Ergo-Herausforderung gestellt.

In Hamburg hat sich ein Ergo-Wettkampf etabliert, der seinesgleichen sucht. Seit nunmehr 9 Jahren organisiert der Wandsbeker Ruderer Björn Schulze-Gülich für die Winterzeit den Alster-Ergo-Cup. In dem jetzt beendeten 9. Turn traten 66 Aktive aus 17 Vereinen in dem vermutlich härtesten Ergo-Cup gegeneinander an. Knut Mehl von der Schweriner Rudergesellschaft hatte beim Surfen im Internet von diesem Event erfahren und sich prompt gemeldet.

Zumeist waren es Hamburger „Ergonauten“ und von außerhalb nur wenige, z.B. aus Bad Segeberg und „ von ganz weit draußen“ eben Knut aus Schwerin. Natürlich geht es um Sieg und Platz, aber erst nach mehreren Einzeldisziplinen –ähnlich wie bei m leichtathletischen Mehrkampf – gibt es eine Aussage, wo man steht. Die Ergebnisse werden in den jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen zur Bestleistung der Concept 2-Weltrangliste ins Verhältnis gesetzt. Wer die geringste Abweichung zum Weltrekord aufweist, steht beim Alster-Ergo-Cup unabhängig von Alter und Geschlecht in der Gesamtwertung vorn. Gestartet wird in 5 Blöcken über verschiedene Distanzen: im Block I müssen sich Alle über 500 Meter messen. In Block II über 1.000 oder 2.000 Meter. Block III verlangt 30 Minuten oder 6.000 Meter. In Block IV werden 60 Minuten oder 10.000 Meter gerudert und abschließend in Block V noch einmal 1.000 Meter oder ein Halbmarathon, also 21.1098 Meter. 5 Rennen kommen in die Wertung.

Der ganze Wettbewerb erstreckt sich von November bis Mitte Februar, wo dann jeweils an einem Samstag oder Montag in Hamburg gerudert werden muss. Nur wer in allen Blöcken angetreten ist, hat eine Chance auf eine gute Platzierung. Es geht also nicht wie üblich um den einen Lauf zwischen den Startern, sondern gegen den, einen selbst betreffenden, Weltrekord. Jeder hatte damit eigentlich die gleiche Chance auf die höchste Punktzahl. Er brauchte nur „seinen“ Weltrekord in jeweils 5 Disziplinen zu brechen, aber wenigstens sich dem anzunähern.

Knut hatte folgende Disziplinen gemeldet und Ergebnisse erreicht:

Knut Mehls Ergocup-Zeiten.
Datum Disziplin erzielte Zeit/Meter Platzierung Abweichung vom Weltrekord in %
12.11.16 500 Meter 00:01:38,4 min. 4 11,95
19.11.16 1.000 Meter 00:03:36,5 min 6 11,83
26.11.16 2.000 Meter 00:07:47 min 4 11,32
03.12.16 6.000 Meter 00:24:34,2 min 8 14,05
17.12.16 30 Minuten 7.273 Meter 9 12,94
16.01.17 10.000 Meter 00:42:20,5 min 7 15,38
18.02.17 1.000 Meter 00:03:35,4 min 4 11,26
Teilnehmer beim Alster-Ergo-Cup.
Teilnehmer beim Alster-Ergo-Cup.

Zusammengefasst hatte er damit in der Gesamtwertung den 7.Platz belegt. Über jede einzelne Leistung, die jeweils persönliche Bestleistung darstellte, hat sich Knut gefreut, besonders aber zum Gesamtplatz 7, immerhin unter 66 „Ergonauten“. Er fand damit seine über das ganze Ruderjahr geleistete Trainingsarbeit auf dem Ergometer und im Kraftraum belohnt, nämlich, dass mit ihm noch zu rechnen ist, trotz seiner mittlerweile 74 Lebensjahre. Nebenbei hat er in der Vereinswertung noch als nur Alleinstarter aus der SRG unter den 17 vertretenen Vereinen, die zum Teil mehrere Starter im Wettbewerb hatten, noch den 10. Platz für Schwerin erkämpft. Mit Schweriner Ruderern muss man eben rechnen!

Auch im Jahr 2017 findet wieder der Alster-Ergo-Cup statt, dann der 10. Der Veranstalter hat die Schweriner gern eingeladen, teilzunehmen und vielleicht mit mehreren Ergonauten. Die SRG hat einige sehr gute Ergo-Ruderer und auch Ruderinnen. Es wäre schön, mit einer stärkeren Truppe den Hamburgern zu beweisen, was in uns steckt.

Aber jetzt kommt erst mal die Sommer-Saison mit ebenfalls vielen lockenden Ereignissen, dann aber auf dem Wasser. Mit ein paar Bildern soll ein optischer Eindruck vom Ergorudern auf dem Cup vermittelt werden.