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Landesruderverband MV Posts

Helle Stimmung bei dunklem Wasser

Ruderboot im Vollmondlicht.
SRG-Ruderboot im Vollmondlicht.

Rudern bei Vollmond: Martin Deimel hatte zu einer Ruderausfahrt bei Vollmond am Info-Brett aufgerufen. 7 Ruderinnen (Hannelore Dorenkamp, Edda Gerusel, Doris Kröpelin, Marion Link, Heidemarie Otto, Kirstin Pingel, und Ute Sadewasser) sowie 3 Ruderer (Wolfgang Dorenkamp, Siegfried Sköries und Hanning Wüsthoff) waren seinem Ruf gefolgt.

11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Eigentlich eine beschämende Tatsache bei ca. 360 Mitgliedern. Aber die fehlenden 349 haben viel versäumt! Nunmehr wissen alle, wie schön und gesellig diese Fahrt war, und sie werden 2018 sicherlich dabei sein wollen. Warum?

1. war es ein schöner lauer Sommerabend ohne Regen auf dem Reppin unterhalb des Friedrich Wilhelm Turms.

2. war es gut zu ruderndes Wasser.

3. war es ein Erlebnis, bei Vollmond in gut beleuchteten Booten zu rudern. Steuerleute mussten natürlich gute Kenntnisse der Bojenpositionen in der Dunkelheit haben.

4. war es eine prächtige Stimmung mit viel Gelächter bei einer Vielzahl von mitgebrachten Snacks und Getränken.

Also: 2018 mitgemacht!

Bilder: Doris Kröpelin, Ute Sadewasser

Trainingslager Weißensee

Julia im Trainingslager (Foto: privat)

Vor 10 Tagen sollte es für mich wieder mit der Frauen Skull Nationalmannschaft ins Trainingslager nach Weißensee, Österreich gehen. Dort werden wir 17 Tage lang jede Menge Ruderkilometer, Minuten im Kraftraum und auf dem Rad verbringen. Dabei fehlen darf natürlich nicht ausreichend Gymnastik und Physiotherapie.
Hier direkt am Weißensee, umgeben von Bergen lässt es sich besonders gut trainieren. Ideale Wasserbedingungen und eine top Unterbringung lassen die Trainingstage wie im Flug vergehen. Das eine oder andere Abenteuer auf dem Rad (nach einem Gewitter mit mehr als 30 umgestürzten Bäumen) ließ auch nicht auf sich warten. Wenn wir mal nicht trainieren genießen wir die Sonne auf den Liegen direkt am Steg mit einem kleinen Eis und schwimmen eine kleine Runde im See.

Text: J. Leiding

Nachwuchsruderer tauschen Boot gegen Wanderrucksack

Nach der Premiere im Vorjahr ging es in der letzten Woche zum zweiten Mal für unsere Stralsunder Ruderer zum Wandern in die Berchtesgadener Alpen. Mit dabei waren Benno Petersen, Christoph Koos, Felix Kopplin, Jonas Rüprich, Ole Klepin und Hagen Petersen sowie die Betreuer Uwe und Anne Breitsprecher und Roland Petersen.
Bereits am ersten Tag stand der Aufstieg auf die Reiteralm mit dem Reiter Steinberg (2.060 m) auf dem Programm. Nach einigen Kletterpartien auf dem Böslsteig folgte der einfachere aber umso längere Abstieg über die Neue Traunsteiner Hütte, den Wachterlsteig und Taubensee.

Am nächsten Tag führte der Weg durch das Klausbachtal hinauf zum Hirschbichl und weiter auf die in Österreich gelegene Litzlalm. Insbesondere der hervorragende Kaiserschmarrn bleibt hier sicherlich allen in guter Erinnerung.
Das nächste Highlight wartete am dritten Tag auf die 9-köpfige Gruppe. Vom Parkplatz Hinterbrand ging es über das Stahlhaus auf das Hohe Brett (2.340 m). Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch und einigen Fotos verlief der abwechslungsreiche Weg weiter über Schneefelder, gut gesicherte Kletterstellen und viel Geröll in Richtung Tal.
Auf Grund der sich häufig ändernden Wetterprognosen mussten alle weiteren Touren sehr kurzfristig geplant werden. So ging es beispielsweise noch auf den Grünstein (1.304 m) und in die Almbachklamm. Eine Laufeinheit rund um den Hintersee sowie die Besichtigung von Schloss Hellbrunn in Salzburg sorgten für weitere Abwechslung.

A.B.

Landeswanderrudertreffen 2017 ist Geschichte

Alle Teilnehmer des Landeswanderrudertreffens (Foto: SANA-SG Rügen)

Am Juli-Wochenende vom 7. bis 9.7. fand in Bergen-Zittwitz das Landeswanderrudertreffen 2017 mit ca. 40 Teilnehmern statt. So ein Verbandstreffen der Ruderer hat folgende Ziele:
1. Kennenlernen der Teilnehmer untereinander
2. Erfahrungs- und Informationsaustausch
3. Kennenlernen des Veranstaltungsorts und seiner Umgebung
4. Motivationsschub für die Verantwortungsträger, wieder ein Jahr weiter zu machen.
5. Aufmerksamkeit in der Region und im Land erregen.

Der Rostocker Ruderclub war mit sieben Teilnehmern vertreten. Der Kleine Jasmunder Bodden konnte trotz einer frischen Brise gut berudert werden und am Sonntag wurde sogar Spitzer Ort bei Lietzow erreicht.

Der Kleine Jasmunder Bodden gehört zu den Nordrügener Bodden und ist ein Randgewässer der südlichen Ostsee innerhalb der Insel Rügen. Er ist rund 7 Kilometer lang und maximal 5 Kilometer breit mit einer Fläche von 28,4 km².

Die Wasserfläche ist im Norden von der Halbinsel Jasmund, im Osten von der Nehrung der Schmalen Heide und im Süden vom Hauptteil der Insel Rügen, dem Muttland, begrenzt. Im Nordwesten existiert bei Lietzow über einen Ablauf mit Schleuse eine Verbindung zum Großen Jasmunder Bodden. Die Trennung der beiden Bodden erfolgte erst 1869 durch Aufschüttung eines Dammes (Bundesstraße 96 und Bahnstrecke Stralsund–Sassnitz). Durch diesen Damm wurde der Bodden mehr oder weniger ein See. Die Küste des Boddens ist relativ stark gegliedert, so ragt im Südwesten die Halbinsel Pulitz weit in den Bodden. Das Wasser des Kleinen Jasmunder Boddens ist kaum salzhaltig, da keine direkte Verbindung mehr zur Ostsee besteht. Der Bodden gilt als sehr fischreich und ist bei Anglern und natürlich den Ruderern äußerst beliebt.

Als Highlight wurde eine Fahrt zum Baumwipfelpfad Prora gestaltet. Hier wurden die 80 Höhenmeter auf den vorgegebenen Wegen erklommen und auf dem Turm die Aussicht über den südlichen Teil Rügens genossen. Allerdings wird auch durch solche Anlagen die Natur geschädigt, denn an den Wurzeln beschädigte Bäume gehen erst nach 15 Jahren ein.

Baumwipfelpfad Prora (Foto: Christine Zornow (Heringsdorf))

Am Sonntag konnte der gesamte Bodden berudert werden. Nach der Rückkehr wurden die Boote geputzt und die Anklamer Boote verladen. Zum Abschied gab es Kaffee und Kuchen. Dank an die SANA-SG für die Klasse-Organisation.

Text: W. Krutzke

Rudern gegen Krebs 2017

Gruppenbild der RRC Ruderer beim „Rudern gegen Krebs“ (Foto: RRC)

Am 08. Juli 2017 fand in Neuruppin die 10. Jubiläumsveranstaltung der Benefitzregatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Mit dabei waren jeweils ein Frauen- und ein Männervierer aus Rostock. Vom RRC gingen Ann-Dominique Scheiber, Wiebke Hahne, Pauline Heidemann und Gina Neureither an den Start. Ebenfalls vom RRC startete Marten Maack in einer Renngemeinschaft mit den Ruderkameraden Hannes Kornmesser, Sebastian Schaefer und Julian Da Cunah von der HSG.
Bei der Regatta, die vom Neuruppiner Ruder Club ausgetragen wurde, fuhren 105 bunt gemischte Teams aus Sportbegeisterten, erfahrenen SportlerInnen, Ruderneulingen, ehemaligen SportlerInnen, Kindern, Junioren und sogar aus einigen KrebspatientInnen über 430m um die Medaillen. Im Vordergrund stand neben dem Sport vor allem der gute Zweck.
Sämtliche Einnahmen dieser Regatta gehen an die Stiftung Leben mit Krebs. So auch die Meldegelder unserer beiden Vierer-Mannschaften, welche die Stadt Rostock für uns übernahm. Diese großzügige Unterstützung ermöglichte uns die Teilnahme an dieser besonderen Regatta. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bei der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister herzlich bedanken!
Ein sportliches Highlight der Regatta war die Austragung des Städtepokals zwischen der Hansestadt Rostock und der Kreisstadt Neuruppin. In beiden Rennen gab es tollen Sport und knappe Zieleinläufe zu sehen. Die gute Partnerschaft der beiden Städte wurde durch die gleiche Verteilung des Erfolgs in diesem Wettkampf deutlich – Der Rostocker Frauenvierer erruderte Gold, unsere Männer erreichten das Ziel knapp hinter dem Neuruppiner Vierer.
Insgesamt verbrachten wir ein schönes und sonniges Wochenende in Neuruppin. Von der Stadt sowie vom Neuruppiner Ruderclub wurden wir sehr freundlich empfangen und untergebracht. Wir freuen uns auf weitere, gemeinsame Sportereignisse!

Der Studentendoppelvierer des RRC (Foto: RRC)

Rudern gegen Krebs

Am 08. Juli 2017 fand in Neuruppin die 10. Jubiläumsveranstaltung der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Mit dabei waren jeweils ein Frauen- und ein Männervierer aus Rostock, mit SportlerInnen von uns, der HSG Uni Rostock, und dem RRC.

Bei der vom Neuruppiner Ruder Club ausgetragenen Regatta fuhren 105 bunt gemischte Teams aus Sportbegeisterten, erfahrenen SportlerInnen, Ruderneulingen, ehemaligen SportlerInnen, Kindern, Junioren und sogar aus einigen KrebspatientInnen über 430m um die Medaillen. Im Vordergrund stand neben dem Sport vor allem der gute Zweck.

Sämtliche Einnahmen dieser Regatta gehen an die Stiftung Leben mit Krebs. So auch die Meldegelder unserer beiden Vierer-Mannschaften, welche die Stadt Rostock für uns übernahm. Diese großzügige Unterstützung ermöglichte uns die Teilnahme an dieser besonderen Regatta, wofür wir uns an dieser Stelle bei der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister herzlich bedanken!

Nach dem Rennen des Städtepokals der Männervierer der Rostocker Mannschaft: v.l. Tom Spaniel (Steuermann), Hannes Kornmesser, Sebastian Schaefer, Julian Da Cunha, Marten Maack

Ein sportliches Highlight der Regatta war die Austragung des Städtepokals zwischen der Hansestadt Rostock und der Kreisstadt Neuruppin. In beiden Rennen gab es tollen Sport und knappe Zieleinläufe zu sehen. Die gute Partnerschaft der beiden Städte wurde durch die gleiche Verteilung des Erfolgs in diesem Wettkamp deutlich – Für die Rostocker erruderte der Frauenvierer Gold und für die Neuruppiner siegte der Männervierer.

Nach dem erfolgreichen Städtepokal der Frauenvierer der Rostocker Mannschaft: v.l. Gina Neureither, Pauline Heidemann, Wiebke Hahne und Ann Dominique Scheiber

Insgesamt verbrachten wir ein schönes und sonniges Wochenende in Neuruppin. Von der Stadt sowie vom Neuruppiner Ruderclub wurden wir sehr freundlich empfangen und untergebracht. Wir freuen uns auf weitere, gemeinsame Sportereignisse!

Die Mannschaften des Städtepokals nach dem Rennen. Links die beiden Rostocker Mannschaften und rechts die Frauen- und Männermannschaft aus Neuruppin

(BILD – Die Mannschaften des Städtepokals nach dem Rennen. Links die beiden Rostocker Mannschaften und rechts die Frauen- und Männermannschaft aus Neuruppin )

— Sebastian Schaefer

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Firmencup 2017: Schnell anmelden

Firmencup: Die Teams schenken sich nichts.
Firmencup: Die Teams schenken sich nichts.

Die Berufsfeuerwehr Schwerin hat zur Zeit die Trophäe. Werden „Die Lebensretter“ den Firmencup verteidigen? Wer siegt in diesem Jahr im A-Finale? Wer überrascht mit Aufholjagden, welche Kollegen-Teams wachsen über sich hinaus? Die Anmeldung zum Firmencup 2017 läuft.

Der Firmencup der Schweriner Rudergesellschaft (SRG) ist eine Regatta in gesteuerten Vierern über 500 Meter. Hier treten Kolleginnen und Kollegen in Mixed-Mannschaften an. Krankenhäuser, Ingenieurbüros, Kanzleien, Praxen, Labore, Kontore, Büros, Werkstätten, große Industriebetriebe, kleine Einzelhändler – sie alle können Teams zum Rudern schicken. Dabei ist es unerheblich, ob die Männer und Frauen an Bord schon rudern können – zur Vorbereitung gehören vier Trainingseinheiten mit Ausbildern der SRG. Das allein ist schon eine Erfahrung, bei der die Kolleginnen und Kollegen ihre Mitstreiter von ganz anderen Seiten kennen lernen können – und die zusammenschweißt: Rudern ist Teamsport.

Renntag ist Freitag, der 15. September 2017. Am frühen Nachmittag gehts los. Dann geht es in Vorläufen, Hoffnungsrennen und den Finalläufen um den Cup. Die Strecke: 500 Meter, sie reicht in etwa vom Marstall bis zum Steg vorm Ruderhaus am Franzosenweg. Die SRG stellt Boote, Ausbilder, Schiedsrichter, Steuerleite und Helfer. Für den Firmencup erhebt die Schweriner Rudergesellschaft kein Startgeld, allerdings erwarten wir von jedem Firmen-Team eine großzügige Spende für unseren Verein.

Wir haben eine umfangreiche Liste mit den Antworten zu den häufigsten Fragen zusammengestellt. Die FAQ zum Firmencup finden Sie hier.

 

Über den genauen Ablauf am Renntag selbst informieren wir dann alle Teams rechtzeitig. Das hängt unter anderem von der Anzahl der teilnehmenden Mannschaften ab.

Auf unserer Firmencup-Seite haben wir viele Bilder und die Ergebnisse der vergangenen Jahre zusammengestellt.

Freitag: Rudern und Erfrischen

Rudern und Erfrischen – am Freitag.

Das Fahrradkonzert am vergangenen Sonntag war toll. Auch toll: Im Bierfass ist noch was drin, und auch die eine oder andere Flasche Cola, Sekt und Wasser ist noch da. Darum treffen wir uns am Freitag, 14. Juli, 18 Uhr erst zum Rudern – um danach noch gemütlich in der Grillecke zu sitzen, um uns mit den Getränken zünftig zu erfrischen. Wir können den Grill anwerfen, was zum Drauflegen bringt aber bitte jeder selbst mit. Wer ist dabei? Jetzt schnell im Backstagebereich eintragen.

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Landeswanderrudertreffen 2017 in Zittvitz

Gruppenbild mit Booten.

In diesem Jahr stimmte in Zittvitz alles, sogar das Wetter. Die Sana-Sportgemeinschaft Bergen e.V. war der Veranstalter des Landeswanderrudertreffens Mecklenburg-Vorpommern 2017. Die SSG ist einer der kleinen Rudervereine unseres Landes, der nach 2009 nun wiederum dieses anspruchsvolle Sportevent ausrichtete. Der Einladung waren rund 50 Ruderinnen und Ruderer aus elf Vereinen gefolgt. Das entsprach der Auslastung von zehn gesteuerten Vierern. Der Verein hat sein Bootshaus am Südufer des kleinen Jasmunder Boddens in einer idyllischen Bucht liegen. Die Nähe zur Ostsee ist spürbar an den oft starken Winden, die mehr als gewünscht einen hohen Wellengang mit sich bringen. Das ist eher für Segler gut, aber gerade die gibt es hier nicht.

Fünf SRG-Ruderer beim Landeswanderrudertreffen 2017.
Die SRG-Delegation beim Landeswanderrudertreffen auf Rügen.

Wanderrudern ist die ideale Form des Ruderns, in der sich alle Vorzüge des Rudersports entfalten. Sportlich ist es eine Herausforderung, denn man muss ausdauernd sein und somit nicht nur dem eigenen inneren Schweinehund, sondern auch dem Wetter die Stirn bieten. Mental findet die vom Alltag beanspruchte Seele alle Genüsse in sich vereint, nämlich die freie Natur in unverfälschter Entfaltung erleben zu können und das Gefühl, sich selbst besiegt zu haben.

Zwei Ruderer warten an Land auf den Start der Rurderfahrt.
Warten aufs Ablegen.

Schon seit Jahren lassen sich die Senioren der Schweriner Rudergesellschaft diese Möglichkeit der Betätigung und Entspannung auf rudersportlicher Basis in dieser Runde nicht nehmen. Als größter Ruderverein des Landes stellten wir auf den Wanderrudertreffen in jedem Jahr (immer in einem anderen Verein, so auch schon in Schwerin selbst), zumeist eine große Truppe. 2017 kamen leider nur 2 Ruderinnen (Ina Holtz und Roselies Oltersdorf) und 3 Ruderer (Knut Mehl, Herbert Piotrowski und Siegfried Sköries) zusammen. Wir Schweriner haben hier viel Potential, wenn ich an die vielen neuen Mitglieder denke. Sie alle verpassen unglaublich schöne Erlebnisse. An zwei Tagen wurde auf dem Kleinen Jasmunder Bodden in alle Richtungen gerudert, und so das gesamte Revier mit den vielen Buchten erkundet und abgefahren. Die Bootsbesatzungen waren bunt gemischt, so dass man sich auch auf dem Wasser austauschen und kennenlernen konnte. Die Betreuung durch den kleinen Veranstalter-Verein war einfach hervorragend, vom Frühstücksbüffet über das kulinarisch abwechslungsreiche Mittagessen bis zur geselligen Runde am Abend. Perfekt und für jeden Geschmack das passende dabei. Ein ganz besonderes Highlight war eine Gruppenfotoaufnahme aller elf beteiligten Boote/Mannschaften nebeneinander auf dem Wasser liegend, wobei der Fotograf sich auf der in ca. 1000m Luftlinie entfernten Besucherplattform des Baumwipfelpfades in Höhe von ca. 50 m befand. Eine tolle Aufnahme ist das Ergebnis. Zur Abrundung dessen besuchte die gesamte Truppe am folgenden Tag dieses Naturerbeerlebnis Baumwipfelpfad unmittelbar und im Original. Jetzt hatten wir ebenfalls den Blick des Fotografen, allerdings ohne die Boote auf dem Wasser. Ein phantastischer Rundblick über diesen Teil der Insel Rügen war der Lohn für den Aufstieg. Alles war unvergesslich. Vielen Dank SSG Bergen e.V.