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Landesruderverband MV Posts

OSPA und NNN beteiligen sich an neuem Kindereiner

Ein Leben ohne die OSPA ist möglich, aber wäre für die Kinder im Verein nur halb so schön. Unser Verein hat an der „Wünsch dir was“- Aktion der OSPA und NNN teilgenommen und einen Zuschuss (500€) für einen Einer für unsere Kinder-Trainingsgruppe gewonnen. Hannes Ocik (Schlagmann des Deutschland- Achters) stellte die Aktion zur Unterstützung der Nachwuchsarbeit regionaler Vereine im Januar vor.
Am vergangenen Samstag auf der Rostocker Regatta war es dann soweit: Die OSPA hat uns unseren Gewinn überreicht, damit wir einen neuen Einer kaufen können. In diesem Boot werden unsere Kids auf Regatten wie dem Landesentscheid und dem Bundeswettbewerb teilnehmen.
Meine OSPA. Von hier. Für uns.

Drei Siege mit Stralsunder Beteiligung bei internationaler Ruderregatta in Hamburg

Am Pfingstwochenende startete die nationale Ruderelite der Junioren in Hamburg. Mit über 2.500 Teilnehmern aus Deutschland, Frankreich, Dänemark und Schweden gehört die Hamburger Regatta zu den größten ihrer Art in Europa. Mit am Start waren auch 10 Sportler vom Stralsunder Ruder-Club. Wie für die meisten Starter galt es auszutesten in welchen Booten man die Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften angehen will.

Bei den Junioren B (15/16 Jahre) starteten für den Stralsunder Ruder-Club Benno Petersen, Oliver Remus, Christoph Koos, Erik Albrecht und Steuermann Marten Löffelmacher im Leichtgewichts – Doppelvierer. Nachdem sie am ersten Tag Platz 2 in ihrer Abteilung belegen konnten, starteten sie am zweiten Tag der Regatta im B-Finale und erkämpften sich bei schwierigen Wasserverhältnissen den 3. Platz in ihrem Lauf. Mit Platz 8 unter 19 angetretenen Booten hatten sie ihr Minimalziel erreicht und die Fahrkarte zu den Deutschen Jugendmeisterschaften in München in der Tasche.

Deutlich höher gesteckt sind da in diesem Jahr die Ziele bei den gleichaltrigen Mädchen im Land. Anders wie die Jungen trainieren Lena Kolwey und Noreen Junges seit letzten Sommer im Leistungszentrum in Rostock und gehören der Landesauswahl der Juniorinnen B an. Beide waren in Hamburg gleich in zwei erfolgreichen Booten am Start. Insbesondere im Vierer ohne Steuermann siegten sie mit ihren Partnerinnen aus Greifswald und Rostock an beiden Tagen souverän, sind damit in diesem Jahr weiter ungeschlagen und damit auch Favorit auf die Goldmedaille in München. Im Doppelvierer mit Steuerfrau Hannah Täubert vom Stralsunder RC siegten sie in ihrer Abteilung am ersten Tag zwar klar und deutlich, hatten am schwierigen zweiten Tag dann aber ihre Probleme und kamen so nicht über Platz 4 hinaus. Dennoch sollten sie auch in dieser Bootsklasse ein Wort um die Medaillen mitsprechen können.

Bei den Leichtgewichts-Juniorinnen A (17/18 Jahre) versucht es Stine Loßmann in diesem Jahr in einer Trainings- und Renngemeinschaft mit Schleswig-Holstein zum Erfolg zu kommen. Mit ihrer Partnerin Ullinka Kellinghusen aus Kappeln erreichte sie am ersten Tag im Doppelzweier einen vierten Platz in der Abteilung und Platz 1 im B-Finale am Sonntag. Mit zwei vierten Plätzen im Doppelvierer ist auch sie auf dem Weg zu den Deutschen Meisterschaften und hofft auf eine weitere Leistungssteigerung bis dahin.

Ebenfalls bei den A-Junioren startet Klas-Ole Lass. Er trainiert in Potsdam im Leistungszentrum und fährt bereits in seinem ersten A-Jahr in der deutschen Spitze mit. Bei den Ranglistenrennen im Einer schaffte er es auf den 7. Platz unter 36 Startern und qualifizierte sich damit für die deutschen  Auswahlboote im Skullbereich. Sollte bis zu und während der Deutschen Meisterschaften nichts Unglückliches passieren, besteht jetzt die gute Möglichkeit einen Startplatz bei den Junioren-Weltmeisterschaften zu errudern. Dafür schon jetzt viel Erfolg. In Hamburg vervollständigte er sein gutes Abschneiden mit den Plätzen 3 im Doppelvierer sowie Platz 6 im Doppelzweier jeweils im A-Finale. Nachdem sich in Hamburg alle 10 Stralsunder Ruderer für die Deutschen Jugendmeisterschaften in München qualifiziert haben, wünschen wir ihnen weiter eine gute Vorbereitung und dort dann ein erfolgreiches Abschneiden.

                                                                                                                                         U. B.

Rund Hiddensee

Na, Mädels, was haltet ihr von einer neuen Herausforderung!?

Samstag..Rund Hiddensee?“

Diese Nachricht von Kerstin erreichte mich am Freitag um 11.28 Uhr. Nach Rund Rügen waren wegen des Wetters in meiner Ruderurlaubswoche nur Runden auf dem Deviner See und ein Abendessen in Grahlerfähre möglich, so dass ich gut erholt war.  Aber 75 km an einem einzigen Tag ? Egal,kurze Zeit später war die Mannschaft komplett. Silke R., Bine, ich und natürlich Kerstin. Das Wetter sollte herrlich werden, und so verabredeten wir uns für den nächsten Morgen um 7 Uhr am Steg.

Ein ganz leichter Südwind, der zum Segeln leider nicht taugte, brachte uns vorbei am Parower Haken durch die Prohner Wiek zur Sandbank vor der Südspitze Hiddensees, wo wir uns nach 16  km ein Frühstück genehmigten.

Die Stimmung war etwas gedrückt, offensichtlich hatten wir alle Respekt vor der langen Strecke. Zur Mittagszeit erreichten wir nach 30,7 km den Ostseestrand von Vitte , das Wasser war herrlich klar , aber sehr kalt. Nach einem Bad und einem kurzen Picknick ruderten wir sehr viel optimistischer weiter, aber die Sonne machte uns müde. Silke steuerte uns um die Nordspitze der Insel, immer noch war kein Wind aufgekommen und die Sonne schien erbarmungslos auf die Steilküste und den Leuchtturm und auf uns. 40 km, mehr als die Hälfte, unsere Laune stieg weiter. Wir wurden so übermütig, dass wir uns einen Prosecco auf Bines 111 km gönnten. Anschließend steuerte ich die Germania auf der uns vom Dienstag bekannten Strecke nach Schaprode, wo wir nach genau 50 km durstig und mit schmerzenden Hintern und Rücken anlegten.

Dort erwartete uns Dagmar mit eisgekühltem Kuchen und frischem Kaffee-und sofort kehrten unsere Lebensgeister zurück. Während Bine mit Dagmars Mini nach Hause fuhr, übernahm die ausgeruhte Daggi für die letzten 25 km den Schlag. Was für ein Glück, denn auf dem Kubitzer Bodden kam uns ein Südostwind der Stärke 3 entgegen, der uns ganz ordentlich durchschüttelte. Kerstin wählte auf Grund des Windes die Route Heuwiese – Bessiner Haken, so dass wir einen weiteren Einblick in unser herrliches Ruderrevier bekamen.
Erschöpft, aber stolz und glücklich erreichten wir um 21 Uhr Stralsund.
Wir hatten unsere „ Mission“ erfolgreich beendet.

(Ergebnis:für eine solche Tagesfahrt benötigt man ein seetüchtiges Boot, mindestens 3 l Wasser pro Person, ausreichen Proviant, viel Sonnencreme, Sonnenbrille, Kappe,eine erfahrene Fahrtenleitung, eine tüchtige Mannschaft und vor allem das richtige Wetter- und das hatten wir.

Ich freue mich auf die nächste Nachricht von Kerstin:

„Na Mädels? Was haltet ihr von einer neuen Herausforderung !?
                      Morgen  Rund ……….?“                
                                                                   Ich bin dabei!                                                           
BarbaRa

Frauenpower rund Rügen

Am 20.05.2017 trafen wir (Barbara, Dagmar, Kerstin, Silke und Silke) uns um 8.30 Uhr, um zum Abenteuer „Rund Rügen“ aufzubrechen. Aufgrund der Wettervorhersagen hatten wir uns entschlossen, entgegen dem Uhrzeigersinn zu rudern, und so ging es kurz nach 9 Uhr bei starkem Westwind (5) los in Richtung Andershof. Dort angekommen stellten wir die Skulls auf Segelstellung und ließen uns vom Wind vorwärts treiben. Bei Glewitz  frischte der  Wind (6 in Böen 7-8) auf. Manche Wellen waren so hoch, dass sich die Steuerfrau Silke und die Bugfrau Silke in die Augen schauen konnten. Da die Mannschaft sehr diszipliniert war, kamen wir ohne Probleme um den Palmer Ort auf den Greifswalder Bodden.

Dort genossen wir dann erst einmal die relative Windstille und legten nach 27 Kilometern (davon 10 geruderten!) zur Mittagspause am Strand von Grabow an. Anschließend ging es dann unter Land weiter  vorbei an Steininseln und Sandbänken, die unsere ganze Aufmerksamkeit beanspruchten.Hinter Vilm im Windschatten gönnten wir uns eine kurze Verschnaufpause, und unsere Fahrtenleitung  entschied klugerweise mit der Welle direkt auf Thiessow zu zu rudern. Die Wellen wurden immer höher und wir bekamen Wasser ins Boot. Da die Steuerfrau jetzt beide Hände an der Steuerleine brauchte,mussten Dagmar und Kerstin pützen, während wir beiden Silkes kräftig weiterruderten. So näherten wir uns zügig unserem Ziel. Kurz vor Thiessow dann noch mal Aufregung im Boot: eine nicht gekennzeichnete Bojenkette machte uns die letzten Meter  zu schaffen. Weiter raus wollten wir nicht, also parallel zur Welle und dicht unter Land vorbei an der Kette. Ein Kitesurfer fuhr so dicht an uns vorbei, dass wir dachten, wir würden gleich noch ein Kielschwein einfangen. Aber zum Glück drehte er ab. Am Weststrand von Thiessow war das Anlegen unmöglich,aber um die Ecke war nichts mehr von Wind und Wellen zu spüren. Um 18:30 Uhr legten wir nach 60 km erschöpft an, bezogen im Haus Mönchgut Quartier (super Service und sehr freundliches Personal), legten uns und unsere Sachen trocken( beide Luftkästen von Hanseat waren voller Wasser) und ließen den Abend mit unseren Vorräten gemütlich ausklingen.

Weiter ging es am nächsten Morgen Richtung Sassnitz (Tagesstrecke 44 km) bei  Wind 4 in Böen 5 WNW. Am  Nordperd erwarteten uns Wellen vom Bug, die all unsere Kraft erforderten . In Göhren wollten wir die Mittagspause verbringen,aber auflandiger Wind machte das Anlegen schwierig. Die parallelen Brandungswellen schlugen über die Seitenwand ins Boot und wir wurden alle nass. Da die Wetter-Apps ab 16 Uhr weniger Wind ankündigten (WNW 3) dehnten wir die Pause etwas länger aus ,“ wir wetterten ab“  . Nach 16 Uhr ruderten wir weiter an den architektonisch und malerisch sehr schönen und idyllisch aussehenden Orten Baabe, Sellin und Binz vorbei. Vom Wasser aus überzeugten wir uns davon, dass der KDF-Bau tatsächlich unendlich lang ist. Bei immer ruhiger werdendem Wasser ging es vorbei am Fährhafen Mukran nach Sassnitz. Im Hafen mussten wir feststellen, dass es für Ruderboote keine geeigneten Anlegeplätze gab. Also ran an den hohen  Seglersteg und ab ins Rügenhotel( schöne Zimmer, gutes Essen, freundliches Personal).

Weckerklingeln und Aufwachen bei strahlend blauem Himmel. Wir genossen unser Frühstück in der 9. Etage des Hotels bei  einem atemberaubenden Blick auf die ruhige Ostsee. Ablegen pünktlich um 9 Uhr bei besten Wetterbedingungen und leichtem Schiebewind. Uns erwartete der landschaftlich schönste Teil der Reise. Kurz nach der langen Steinmole von Sassnitz empfingen uns die Stubbenkammer und der Königsstuhl mit seinen weißen Kreidefelsen. Spontan legten wir zu einer Pause im malerischen Hafen Lohme an. Dann ruderten wir weiter Richtung Kap Arkona. Die Windverhältnisse ließen es zu, dass wir direkt aufs Kap zusteuern konnten und somit die Schaabe nicht ausfahren mussten. Mittags erreichten wir das kleine Fischerdorf Vitt, wo wir anlegen wollten. Das Anlegen erwies sich als sehr abenteuerlich, da es im Hafen nur so vor Steinen wimmelte. Nach Fischbrötchen sowie Kaffee und Kuchen umruderten wir das Kap Arkona bei wolkenfreiem Himmel und „Ententeich“( Wind 0 in Böen 1).Gegen Abend kamen wir nach 45 km in der Feriensiedlung „Am Möwenort“ , einer Bungalowsiedlung mit DDR-Charme in einem schönen Kiefernwald.Dachten wir, dass Wind und Wellen am 1. Tag das Schlimmste war, so wurden wir eines Besseren belehrt – es gab kein Handynetz und wir konnten weder unsere Daheimgebliebenen informieren, noch die Wetter-App konsultieren. Nach einem traumhaften Sonnenuntergang bereitete uns Herr Müller vom „Schwalbennest“ ein schönes Abendessen zu.

Wir standen zeitig auf, genossen in der“Wurzelklause“ ein leckeres Frühstück  und ruderten bei herrlichem Wetter los. In der ersten Pause (Hurra ,wir hatten endlich wieder ein Handynetz) entschieden wir, dass wir noch heute nach Hause rudern sollten,denn der Wind würde am nächsten Tag auffrischen. Vorbei an Dranske mit einem tollen Blick auf Hiddensee bei spiegelglattem Wasser ging es weiter Richtung Heimat. Nach einem Kafffee in Schaprode ruderten wir weiter in Richtung Stralsund- immer an der Fahrrinne entlang, um ja nicht die Tonne 43 zu verpassen. Am Parower Haken frischte der Wind auf (OSO 3-4), so dass noch eine Richtungsänderung zum Bessiner Haken erforderlich war. Mit lustigen Liedern und guter Laune kamen wir gegen 19:30 Uhr in Stralsund an, wo uns Friedrich und Andre mit Champanger und Erdbeeren empfingen. Jetzt hieß es nur noch Boot sauber machen und den Abend nach insgesamt 200 km Rund Rügen mit einem Döner von Döner-Ahli gemütlich ausklingen zu lassen.

Ein großes  „Dankeschön“ an
unsere  Fahrtenleitung Kerstin
die Quartiermeisterin Dagmar( alle Unterkünfte kann man sehr gut weiter empfehlen)

und den Rest der tollen Mannschaft.                                                   

Silke Leibelt

Sieg nach Plan für die Ruderer der HSG

Das zweite Mal in Folge konnte der HSG-Achter das Himmelfahrtsrennen 2017 für sich entscheiden.

Beim 29. Himmelfahrts-Achterrennen am 25. Mai ging es für die Blauen von der Warnowstraße wieder nur im Sieg. Es sollte nach dem Sieg im letzten Jahr der Zweite in Folge sein, um im kommenden Jahr zum 30-jährigen Jubiläum dieses Traditionsrennens zwischen der HSG Uni Rostock und dem Rostocker Ruder-Club im Rostocker Stadthafen mit dem dritten aufeinanderfolgenden Sieg den begehrten Pokal für immer in den Trophäenschrank der HSG-Ruderer zu holen.

Mit einem Bilderbuchstart konnte Steuermann David Magister seine Crew sofort auf die Erfolgsstrecke bringen. Schlagmann Moritz Scharnhölz konnte mit seinem Koschlag Hannes Kornmesser über eine ruhige aber konstante Schlagzahl die RRC-Recken auf Distanz halten. Obwohl diese mit einer höheren Frequenz ruderten, konnten sie den Rückstand zum HSG-Achter nicht wettmachen, sodass dieser letztendlich mit einem souveränen Vorsprung von einer guten Bootslänge über die Ziellinie lief.

Zur erfolgreichen Mannschaft gehörten weiterhin Andreas (Bobby) Borgwardt, Axel Günther, Sebastian Schäfer, Harald Viemann, Olaf Schwittlick und Lutzi Richter. Mit der Freude über diesen Sieg steht die große Herausforderung für 2018 fest. Beim 30-ten Himmelfahrts-Rennen der Traditions-Achter muss es wieder Sieg für die HSG-Ruderer heißen!

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7×1, 2×3, 4×3

Bei der Rostocker Jungen- und Mädchenregatta am letzten Mai-Sonnabend waren die Schwerinerinnen und Schweriner erfolgreich. 7 Siege, 3 zweite Plätze, 4 dritte, 1 vierter und 2 sechste Plätze standen am Ende des Tages auf der Ergebnisliste.

Name Jahrgang Plätze
Birk Lübbert 07 2. Platz D2 6. Platz D1
Jakob Koll 07 3. Platz D1
Antonia Lenkeit 07 1. Platz D1
Philipp Jeske 06 2. Platz D1 6. Platz D2
Flint Wolkenstein 06 4. Platz D1 6. Platz D2
Jostein Tiedt 05 1. Platz D4+ 2. Platz D2
Emil Görke 05 2. Platz D2 2x 1. Platz D4+ Steuermann
Emma Kühl 04 1. Platz D1 1. Platz D4+Mix
Tania Rickert 04 1. Platz D1 1. Platz D4+Mix
Kaspar Bahlmann 04 1. Platz D4+ 2. Platz D2
Luca Hochleutner 04 1. Platz D4+ 1. Platz D4+Mix 3. Platz D2
Max Goede 04 1. Platz D4+ 1. Platz D4+Mix 3. Platz D2
Wim Ruben Lenkeit 03 1. Platz D1 1. Platz D2
Julia Wedemeier 03 3. Platz D1

25. Rostocker Regatta

Am Samstag richtete der Rostocker Ruderclub in Zusammenarbeit mit der Hansestadt die alljährliche Rostocker Regatta aus.
Obwohl der Termin zum langen Himmelfahrtswochenende erwarten ließ, dass die Beteiligung nur knapp ausfallen würde, nahmen etwa 80 Kinder am Wettkampf teil. Auf der Heimstrecke vertraten Fabian Reimers, Finn Krüger und Jennifer Ohm unseren Verein besonders erfolgreich. Die Jungs holten im Einer Silber und Bronze und komplettierten im Zweier ihren Medaillensatz mit einem Sieg. Jennifer erruderte im Einer Bronze und mit ihrer Zweierpartnerin Diana Rutenkolk sogar Silber. Außerdem holten Tim Redmann und Kevin Holtzhausen in einem knappen Rennen Bronze im Zweier, Willi Holz und Marten Gehring gewannen jeweils ihre Abteilung im Einer der jüngsten, Malte Schilling und Paul Micheel holten im gleichen Rennen Silber.
Wir danken der Hansestadt Rostock und allen fleißigen Helfern, die die Durchführung der Regatta immer wieder möglich machen.

Die Kinder und Jugendlichen hatten sichtlich Spass bei dem Wettkampf. (Foto: Köster)

Text: K. Köster