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Kategorie: HSG Uni Rostock Abteilung Rudern

Meldungen der HSG Uni Rostock Abteilung Rudern

Ergo DHM in Moosbach

Am 20.01. fand die dritte DHM im Ergorudern in Mosbach statt. Die Veranstalter konnten mit 129 Teilnehmern auf über 200 Rollsitzen das bislang beste Meldeergebnis verzeichnen. Die HSG wurde in diesem Jahr durch Moritz Scharnhölz im Männer-Einer vertreten.
Wegen der langen Anreise ging es schon am Freitag Vormittag los in den Süden der Republik. Am Samstag Morgen fanden sich die Wettkämpfer dann in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule ein. Mit 20 Startern war im Männereiner das größte Starterfeld zu verbuchen, so dass die Athleten auf zwei Läufe aufgeteilt wurden. Der erste Lauf wurde von Lukas Schulth von der Uni Konstanz dominiert. Den zweiten Lauf konnte Moritz in einem sehr spannenden Rennen auf den letzten 100 m für sich entscheiden. Nach einem schnellen Start der Athleten aus Gießen und Marburg schob er sich mit konstant hoher Geschwindigkeit an die Führenden heran. Am Ende blieb die Uhr bei 3:01,1 min stehen, eine hundertstel Sekunde vor der Konkurrenz. In der Gesamtwertung war dies durch den sehr starken ersten Lauf dann Platz 4.
Nicht ganz unzufrieden wurde dann am Sonntag die Heimreise angetreten.

(Bericht: Moritz)

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26. Landesmeisterschaft MV (Ergo)

Am 2.12. fand die jährliche Landesmeisterschaft im Ergometerrudern statt. Dabei wurden die Masters von Olaf Schwittlick und die Studierenden von Yvonne Gladbach und Moritz Scharnhölz vertreten.
Das erste Rennen des Tages mit Beteiligung der HSG war das der Männer. Da es keine Gegenmeldung gab, ging es für Moritz gegen die Uhr. Am Ende der 2000 m stand für ihn eine neue persönliche Bestzeit.

Anschließend ging es für Olaf gegen die Konkurrenz vom ORC. In einem schnellen Rennen musste sich Olaf leider dem Wettbewerber von der Oberwarnow geschlagen geben.
Ein gut besetztes Teilnehmerfeld war bei den Studierenden zu verbuchen. Zahlreiche Meldungen aus Greifswald und vom RRC sorgten für spannende Rennen.

Für Yvonne war es der erste Start auf dem Ergo. Mit einer starken Leistung konnte sie ihre Bestzeit um vier Sekunden unterbieten, und sich so den vierten Platz sichern.
Bei den Männern ging zunächst die Konkurrenz aus Rostock und Greifswald in Führung.

Mit unermüdlicher konstanter Geschwindigkeit fuhr Moritz jedoch nach der Hälfte des Rennens in Führung. Am Ende blieb die Uhr zwei Sekunden vor der vom zweitplatzierten Robert aus Greifswald stehen.
Für die Studenten von Hilda, RRC und HSG ging es Nachmittags noch auf den Weihnachtsmarkt.

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Das war der 17. Rostocker Warnowpokal

Hier nun das Regattaergebnis des 17. Rostocker Warnowpokals.

Wir gratulieren allen Siegern und bedanken uns bei allen Aktiven und Helfern ohne deren Unterstützung wir diese Regatta nicht hin bekommen hätten.

Wir würden uns freuen, Euch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

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Rudern gegen Krebs

Am 08. Juli 2017 fand in Neuruppin die 10. Jubiläumsveranstaltung der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ statt. Mit dabei waren jeweils ein Frauen- und ein Männervierer aus Rostock, mit SportlerInnen von uns, der HSG Uni Rostock, und dem RRC.

Bei der vom Neuruppiner Ruder Club ausgetragenen Regatta fuhren 105 bunt gemischte Teams aus Sportbegeisterten, erfahrenen SportlerInnen, Ruderneulingen, ehemaligen SportlerInnen, Kindern, Junioren und sogar aus einigen KrebspatientInnen über 430m um die Medaillen. Im Vordergrund stand neben dem Sport vor allem der gute Zweck.

Sämtliche Einnahmen dieser Regatta gehen an die Stiftung Leben mit Krebs. So auch die Meldegelder unserer beiden Vierer-Mannschaften, welche die Stadt Rostock für uns übernahm. Diese großzügige Unterstützung ermöglichte uns die Teilnahme an dieser besonderen Regatta, wofür wir uns an dieser Stelle bei der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister herzlich bedanken!

Nach dem Rennen des Städtepokals der Männervierer der Rostocker Mannschaft: v.l. Tom Spaniel (Steuermann), Hannes Kornmesser, Sebastian Schaefer, Julian Da Cunha, Marten Maack

Ein sportliches Highlight der Regatta war die Austragung des Städtepokals zwischen der Hansestadt Rostock und der Kreisstadt Neuruppin. In beiden Rennen gab es tollen Sport und knappe Zieleinläufe zu sehen. Die gute Partnerschaft der beiden Städte wurde durch die gleiche Verteilung des Erfolgs in diesem Wettkamp deutlich – Für die Rostocker erruderte der Frauenvierer Gold und für die Neuruppiner siegte der Männervierer.

Nach dem erfolgreichen Städtepokal der Frauenvierer der Rostocker Mannschaft: v.l. Gina Neureither, Pauline Heidemann, Wiebke Hahne und Ann Dominique Scheiber

Insgesamt verbrachten wir ein schönes und sonniges Wochenende in Neuruppin. Von der Stadt sowie vom Neuruppiner Ruderclub wurden wir sehr freundlich empfangen und untergebracht. Wir freuen uns auf weitere, gemeinsame Sportereignisse!

Die Mannschaften des Städtepokals nach dem Rennen. Links die beiden Rostocker Mannschaften und rechts die Frauen- und Männermannschaft aus Neuruppin

(BILD – Die Mannschaften des Städtepokals nach dem Rennen. Links die beiden Rostocker Mannschaften und rechts die Frauen- und Männermannschaft aus Neuruppin )

— Sebastian Schaefer

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Sieg nach Plan für die Ruderer der HSG

Das zweite Mal in Folge konnte der HSG-Achter das Himmelfahrtsrennen 2017 für sich entscheiden.

Beim 29. Himmelfahrts-Achterrennen am 25. Mai ging es für die Blauen von der Warnowstraße wieder nur im Sieg. Es sollte nach dem Sieg im letzten Jahr der Zweite in Folge sein, um im kommenden Jahr zum 30-jährigen Jubiläum dieses Traditionsrennens zwischen der HSG Uni Rostock und dem Rostocker Ruder-Club im Rostocker Stadthafen mit dem dritten aufeinanderfolgenden Sieg den begehrten Pokal für immer in den Trophäenschrank der HSG-Ruderer zu holen.

Mit einem Bilderbuchstart konnte Steuermann David Magister seine Crew sofort auf die Erfolgsstrecke bringen. Schlagmann Moritz Scharnhölz konnte mit seinem Koschlag Hannes Kornmesser über eine ruhige aber konstante Schlagzahl die RRC-Recken auf Distanz halten. Obwohl diese mit einer höheren Frequenz ruderten, konnten sie den Rückstand zum HSG-Achter nicht wettmachen, sodass dieser letztendlich mit einem souveränen Vorsprung von einer guten Bootslänge über die Ziellinie lief.

Zur erfolgreichen Mannschaft gehörten weiterhin Andreas (Bobby) Borgwardt, Axel Günther, Sebastian Schäfer, Harald Viemann, Olaf Schwittlick und Lutzi Richter. Mit der Freude über diesen Sieg steht die große Herausforderung für 2018 fest. Beim 30-ten Himmelfahrts-Rennen der Traditions-Achter muss es wieder Sieg für die HSG-Ruderer heißen!

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Lübecker Regatta

Am 29.-30.April fand auf der Wakenitz die Lübecker Regatta statt, an der auch ein paar Mutige der HSG teilnahmen.

So ging es am Samstag bei schönem Wetter als erstes für Hannes Kornmesser und Sebastian Schaefer im Doppelzweier an den Start. Nach einem spannenden 1000m-Rennen kamen sie als Dritte ins Ziel. Als nächstes fuhr Moritz Scharnhölz sein „erstes richtiges“ Einer-Rennen über 500m, bei dem er Zweiter wurde.

Lübecker Regatta, Moritz Scharnhölz

Zum Abend wurde dann der Doppelvierer ohne Steuermann ausgefahren, bei dem die zuvor genannten durch Marten Maack vom Rostocker Ruderclub Unterstützung erhielten. Durch drei Krebse auf der Strecke mussten sich die Rostocker dem Team aus Süderelbe um drei Zehntel-Sekunden geschlagen geben. Den Abend ließ man dann bei Rippchen und Bier ausklingen.

Den zweiten Regattatag begonnen Sebastian und Hannes erneut im Doppelzweier. Nach einem ruhigen Start schoben sie sich über die Strecke wieder heran und siegten dank ihrer größeren Physis in einem überragenden Endspurt. Das letzte Rennen der Lübecker Regatta bestritt abermals der Doppelvierer ohne Steuermann. Da der Wind mittlerweile doch deutlich zugenommen hatte und auf der Wakenitz eine kleine Welle stand, bescherte dies allen Mannschaften ein recht durchwachsenes Rennen. Doch dies war wie ein Heimvorteil, wenn wir uns an die letzten Wochen auf der Warnow erinnern, und so konnte das Rostocker Team vor ihren Freunden aus Greifswald gewinnen.

Lübecker Regatta, siegreicher Doppelvierer

Zuletzt noch einen Dank an den RRC für den Bootstransport und an die Fahrer, die Sonntagabend auf uns gewartet haben.

– Basti

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Saisonauftakt der Rostocker Ruderer im 100km-Rennen auf dem Herrenteich

Am letztem Märzwochenende 2017 trafen sich ruderbegeisterte Langstreckenruderer bei der Reinfelder Rudergemeinschaft.

Auf dem nur 1,5 km langen Karpfenzuchtteich, galt es in einem Rundkurs von 3 Kilometer Länge, die Strecke in 33 Runden zu absolvieren. Dieser Herausforderung stellte sich auch eine Renngemeinschaft des Rostocker Ruderclubs und der HSG Uni Rostock.

Das Boot „Zecherin“, ein gesteuerter Doppelzweier, welches extra für diesen Wettkampf modifiziert wurde ( Dank an Andre und Axel ) stellte der RRC. Die HSG übernahm die Organisation und durch Olaf den Bootstransport.

Um 7 Uhr ertönte das Startsignal und für die Rostocker nahmen Tino (RRC), Hannes und Sebastian (HSG) den Kampf gegen die 100 km auf. Die Kampfrichter stellte der Schleswig-Holsteiner Regattaverein. Alle 3 Runden wurde das komplette Team ausgetauscht, was am Anfang einige Probleme bereitete. Dollenhöhen und Stemmbretter mussten jedes mal neu angepasst werden. Andere Teams waren da wesentlich eingespielter. Trotz dieser Anfangsschwierigkeiten lief es für unsere Mannschaft gut.Die Wechsel klappten mit zunehmender Renndauer immer besser und auch beim Rudern lief es super. Im zweiten Team ruderten Axel (RRC) Olaf und Bobby (HSG).

Wechsel der Besatzung

Das sonnige Wetter gestattete es uns, unser Lager im Außenbereich der Reinfelder Badeanstalt aufzubauen, wo Anka und Elke für die Verpflegung der Sportler sorgten. Mit zunehmenden Rennverlauf wurden auch die Blasen an den Händen der Ruderer immer größer. Nach 27 Runden wurde der Tauschmodus geändert und jedes Team konnte schon nach zwei Runden anlegen. Die Kräfte ließen deutlich nach.

Nach 8 Stunden und 47 Minuten erreichten wir mit neuem Streckenrekord als Sieger das Ziel.

Der extra aus Rostock angereiste Fanclub (Katrin und Otto) machten noch das Siegerfoto und beim Bierchen beobachten wir das Einlaufen der anderen Mannschaften.

Siegerfoto

Dann Boot verladen, Duschen und zur Siegerehrung, wo unser Team auch noch den Preis für die schnellste Rennrunde in Empfang nehmen durfte.
Eine gelungene Veranstaltung und vielen Dank an alle Beteiligten.

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Neues aus dem Bootshaus: Arbeitseinsatz & Fahrtenbuch

Arbeitseinsatz:

Heiko und Ich (Harald) haben am Samstag den 18.03. zu einem etwas größeren Arbeitseinsatz getrommelt, zu dem sich zu unserer Freude Jung und Alt zusammengefunden haben. Mit einem großen Topf Kassler, Sauerkraut und Kartoffeln konnte auch der ganze Tag überstanden werden.

Wir möchten an dieser Stelle allen danken, die tatkräftig geholfen haben, auch wenn sie nur ein paar Stunden ihres Samstagvormittages opfern konnten, der Gedanke zählt. Ganz besonders wollen wir Falko, Maria und Sebastian danken, die uns bis in die Nacht hinein unterstützt haben, wodurch wir das komplette Unterschiff des Motorbootes abziehen konnten!

Also nochmals ein Danke von Heiko und mir, sowie ein paar Eindrücke vom Vormittag in Bildern:

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Fahrtenbuch:

Stolz kann ich berichten, dass unter der Haube unseres elektronisches Fahrtenbuches nun ein weitaus leistungsfähiger Rechner (Raspbery Pi 3) werkelt, womit das „minutenlange“ Warten nach den verschiedensten Button-Klicks nun ein Ende hat! Dieses Hardware-Upgrade konnte durch Spenden meiner Trainingsgruppe ermöglicht werden.

Da das System 24/7 läuft, also rund um die Uhr, und Neustarts etc. selbständig durchführt, möchte ich Verwirrungen ausräumen und darauf hinweisen, dass lediglich der Bildschirm „An“ oder „Aus“ geschaltet werden muss. Der Knopf links vom Bildschirm ist für die Beleuchtung der Tastatur.

Fahrtenbuch (efa2 auf pi3)

Softwaretechnisch hat sich auch einiges getan. Wer das Fahrtenbuch durch das Kreuz oben rechts beendet, kommt in ein Login-Menü von dem aus der „Efa-Kiosk“ (Fahrtenbuch, kein Passwort nötig) oder ein Administrator-Desktop erreicht werden kann. Wer Fragen oder Probleme hat, spricht mich am besten im Bootshaus an oder schreibt mir eine e-Mail.

Das waren die aktuellsten Meldungen und Danksagungen. Zu guter Letzt wünsche ich allen HSG-Startern „Riemen und Dollenbruch“ bei „100 km auf dem Herrenteich“ am kommenden Wochenende!

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25. Fari-Cup 2016 auf Hamburgs Außenalster bescherte den Rostocker Ruderern einen siegreichen Saisonabschluss

Das gab es schon Jahre nicht mehr, dass der Trailer der HSG-Ruderer so voll beladen war. Mit einem Doppel-Achter und vier Doppel-Vieren rückten die Masters und Studenten von der Warnow zum 25. Fari-Cup am 05. November in Hamburg an.

Das Schmuddelwetter und Mannschaftsprobleme sorgten für nicht besonders gute Laune in der Mannschaft des Gig-Doppelachters. Schlagmann Axel Zimmermann (RRC) und seine Crew mit Andreas (Bobby) Borgwardt, Olaf Schwittlick, Christian (Otto) Fietz, Peer Johanson und Daniel Türks (alle HSG Uni Rostock) sowie Tino Kitzmann (RRC) musste erstmal schlucken, als dann 3 Stunden vor dem Start feststand, dass der krankheitsbedingte Ausfall des achten Manns doch nicht ausgeglichen werden konnte. Was nun, mit sieben Ruderern an den Start gehen und keine Aussichten auf ein erfolgreiches Rennen haben? Wie schon so oft hatte auch diesmal Steuermaus Rosi Langhammer die geniale rettende Lösung. Roland, ihr Mann, musste sich mit seiner geringen Rudererfahrung, die er sich auf einigen wenigen Wanderfahrten aneignen konnte, mit einer großen Portion Mut und Zweckoptimismus der Anderen ins Boot setzen.

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Man staune: Der Rostocker Doppel-Achter ging mit Bravour über die 7500 m lange Strecke, überholte 2 Konkurrenten und kämpfte sich, auch wenn Roland auf den letzten Metern nicht mehr mithalten konnte, mit mehr als einer Minute Vorsprung vor dem zweitplatzierten Preetzer Ruderclub als Sieger über die Ziellinie!

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Roland sei Dank konnten die Rostocker Masters so eine siegreiche Fuhre nach Hause bringen!

Auch die Studenten von HSG, Uni Rostock und RRC konnten für sich ein erfolgreiches Rennen über die 4200 Meter im Gig-Doppelvierer verbuchen.

Am Morgen des 5.11. machte sich eine Gruppe aus Ruderern von Hochschulsport, HSG und RRC auf den Weg nach Hamburg. Nach der Ankunft wurde bei regnerischem und kühlen Wetter das Material vorbereitet. Zunächst starteten die Männer-Gigvierer. Die Mannschaft um Martin Nüssel, Daniel Harnack und Lars Süßenbach (alle RRC) sowei Friedrich Rixen und Steuerfrau Wiebke Grünhagen konnte einen starken 8. Platz von 13 Booten erzielen.

Für das zweite Männerboot lief es sogar noch besser. Marten Maack (RRC), Moritz Scharnhölz (HSG) sowie die Sportfreunde von der Greifswalder Hilda Yorck Wittkuhn und Carl-Christoph Ramm und Steuerfrau Johanna Zech (RRC) konnten sich gegen ein starkes Teilnehmerfeld durchsetzen, und den ersten Platz belegen. Schlagmann Yorck führte die Mannschaft souverän an, und Johanna holte alles aus ihrem Team raus.

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Nach den Männern waren die Frauen im Gig4x+ am Start. Auch hier konnte eine tolle Platzierung errungen werden. Ann Dominique Scheiber, Gina Neureither, Telse Strahl (alle RRC), Jana Burkhardt (HSG) und Steuerfrau Kristin Emmrich errangen einen 3. Platz unter 6 teilnehmenden Mannschaften.

Alle vier Mannschaften waren sehr zufrieden mit den erzielten Ergebnissen. Und so konnte nach dem Verladen der Boote das eine oder andere Siegerbier getrunken werden.
An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich bei HSG, RRC und Hochschulsport für das zur Verfügung gestellte Material, sowie bei Olaf Schwittlick für den Transport von Booten und Skulls!

geschrieben von Moritz

Insgesamt bescherte der 25. Fari-Cup in Hamburg den Rostocker Ruderern einen wohlverdienten Saisonabschluss, der sicher für die Vorbereitung auf das kommende Wettkampfjahr 2017 motiviert.

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15. Internationale Langstreckenregatta „Rund um den Wannsee“ gelungene Prämiere für „Vagel Grip“

Auch in diesem Jahr nahmen die HSG-Ruderer am Tag der Einheit an einem der härtesten Langstreckenregatten der Welt rum um den Berliner Wannsee teil.

Zum ersten Mal ruderten die Masters von der Warnow in ihrem neuen Gig-Doppelachter „Vagel Grip“ auf einer Regatta.

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Auf den über 15 km langen Kanten erhielt das im Vereins-Blau gestaltete Boot seine gelungene Feuertaufe. In einer Renngemeinschaft mit dem Rostocker Ruderclub stellten sich unsere Masters den fünf weiteren Kongruenten in der Bootsklasse MM 8x+.

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Um 09:00 Uhr wurde das aus insgesamt 24 Achtern bestehende Teilnehmerfeld in einem immer wieder beeindruckenden Massenstart auf die Strecke geschickt. Adrenalin pur gab es, als dann auf den ersten Kilometern die Boote Bord an Bord dicht gedrängt um die besten Positionen im Feld kämpften. Letztendlich konnte sich die „Vagel Grip“-Mannschaft bei Witterungsbedingungen, die sich mit Sonnenschein und flauen Wind besser darboten, als der Wetterbericht voraussagte, als zweitschnellste Crew ins Ziel kämpfen. Die HSG-Ruderer Andreas (Bobby) Borgwardt, Lutzi Richter, Olaf Schwittlick, Christian (Otto) Fietz, Heiko Weißhoff und Daniel Türks wurden von den RRC-Masters Axel Zimmermann als Maschine auf der Schlagmannposition und Andre Ömcke ergänzt. Und natürlich wurde unser Achter wieder von der Steuermaus Rosi Langhammer lautstark zu einer herausragenden Leistung motiviert.

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Beim anschließenden Come together mit Siegerehrung auf dem Vereinsgelände des Berliner Ruder-Clubs waren die Strapazen des Rennens fast schon wieder vergessen. Für große Überraschung bei den HSG-lern sorgte der Besuch von Rainer (Kröte) Kröger. Das zu seinen Zeiten im Riemen-Zweier sehr erfolgreiche Urgestein aus ganz alten Zeiten wohnt schon seit Langem in Berlin und ließ es sich nicht nehmen, mit seinen Ruderkameraden aus Rostock über alte Zeiten und die besonderen Anforderungen eines der härtesten Langstreckenregatten der Welt rum um den Berliner Wannsee zu plaudern.

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