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Monat: Dezember 2017

Hannes‘ Achter: Welt-Ruderer

Ruderer des Deutschlandachters mit der Auszeichnung "World-Rowing-Award". Foto: Worldrowing.vom
Hannes Ocik (2. v. r.) ist Teil der Welt-Rudermannschaft des Jahres 2017. Foto:worldworing.com

Besondere Auszeichung für den Deutschlandachter mit Schlagmann Hannes Ocik (SRG): Wer in einer Saison jedes Rennen gewinnt, der hat sie verdient. Der Weltruderverband Fisa hat den DRV-Achter mit dem Welt-Rowing-Award ausgezeichnet. Hannes‘ Team wurde in London als Männer-Mannschaft des Jahres ausgezeichnet.

Noch nie zuvor wurde einer deutschen Mannschaft diese Ehrung zuteil. Die Gewinner wurden bereits heute Nachmittag von der FISA bekanntgegeben.

„Das ist eine großartige Würdigung unserer erfolgreichen Saison und eine tolle Anerkennung unserer Leistungen“, sagte Schlagmann Hannes Ocik stellvertretend für sein Team, das zusammen mit Bundestrainer Uwe Bender nach London gereist war, um die Auszeichnung entgegenzunehmen. Als bislang einzige deutsche Ruderin hatte Katrin Rutschow-Stomporowski 2004 einen solchen FISA-Award erhalten.

Die Mannschaft des deutschen Ruder-Flaggschiffs errang in einer ungeschlagenen Saison unter anderen die Titel bei den Weltmeisterschaften in Sarasota/USA und den Europameisterschaften in Racice/Tschechien, gewann den Gesamt-Weltcup und stellte in 5:18,68 Minuten eine neue Weltbestzeit über die olympischen 2.000-Meter-Distanz auf. So schnell war noch kein anderes Ruderboot über diese Streckenlänge.

World-Rowing-Award-Medaille.
Die Medaille: Der World-Rowing-Award. Foto: Hannes Ocik

Tag des Ehrenamtes

Anlässlich des Tags des Ehrenamtes möchte der Vorstand des Landesruderverbandes sich bei den vielen ehrenamtlich Tätigen in den heimischen Rudervereinen bedanken. Ohne eure Unterstützung wäre die Vereinsarbeit nicht möglich. Dankeschön!

Winterlicher Abschluss der Rudersaison in Dortmund

Die Saison endet für die Kadersportler des DRV alljährlich zum 1. Advent in Dortmund.
Nach wenigen Wochen Trainings stand für die RRC-Sportlerin Julia Leiding am Samstag der 2000m- Ergotest an, den sie in guten 6:55 Minuten absolvierte.
Schneefall und eisige Temperaturen um den Gefrierpunkt erwarteten die Sportler Sonntag an der Regattastrecke, unter diesen widrigen Umständen musste die 6000m- Distanz im Einer gerudert werden. Die RRC- Sportlerin verpasste das Siegerpodest um eine Sekunde und belegte den ungeliebten 4. Platz in einem großen Starterfeld.
Für Julia und ihren Heimtrainer René Burmeister gilt es in den nächsten Wochen die Grundlagen für die kommende Saison im Kraftraum und auf dem Ergometer zu legen.